Wie gut funktioniert der Bluttest für mehrere Krebsarten in der Praxis?

Neue Ergebnisse einer großen prospektiven Studie geben eine bessere Vorstellung davon, wie ein Bluttest, der mehrere Krebsarten erkennen kann, in der Praxis funktioniert.

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„Der beste ESMO seit Jahren“: Diese wichtigen Studien werden die Onkologie der nächsten Jahre prägen

Nachdem die Jahrestagung der European Society for Medical Oncology (ESMO) 2 Jahre lang wegen der Pandemie online stattfinden musste, treffen sich dieses Jahr Onkologen wieder vor Ort, und zwar in Paris.

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Warum haben Männer ein höheres Risiko für die meisten Krebsarten als Frauen?

Die Raten der meisten Krebsarten sind aus unbekannten Gründen bei Männern höher als bei Frauen. Die Ergebnisse einer kürzlich in der Zeitschrift Cancer veröffentlichten Studie deuten darauf hin, dass die Ursachen dafür eher in biologischen Unterschieden zwischen den Geschlechtern liegen könnten.

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6 Quiz aus der Onkologie

Alkohol und Krebsrisiko, die Auswirkungen von Mutationen, EKG-Befunde onkologischer Patientinnen und Patienten – stellen Sie sich der Herausforderungen und beantworten Sie die Quizfragen zu verschiedensten Themen.

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Neue internationale Nomenklatur für monoklonale Antikörper

Durch die immer größere Komplexität und wachsende Anzahl von monoklonalen Antikörpern wurde eine Änderung der internationalen Nomenklatur notwendig. Anstelle der bekannten Endung „-mab“ treten vier neue Stammsilben.

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Tumoren mit Bodyguard

Schon länger wird das Tumor-Mikromillieu verdächtigt, für Resistenzen gegen Chemotherapien mitverantwortlich zu sein. Forschende des Universitätsklinikums Düsseldorf konnten nun konkrete Hinweise dafür in Zellmodellen finden.

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Eine Frau mit unwillkürlichen „tanzartigen“ Bewegungen und Gewichtsverlust

Bei Patienten mit Chorea sollte auch an die Möglichkeit gedacht werden, dass sie einen malignen Tumor haben. Eine weiterführende Diagnostik ist in solchen Fällen vor allem dann notwendig, wenn es weitere Symptome gibt, die auf ein Malignom hinweisen, wie die Krankengeschichte einer Frau zeigt, die japanische Ärzte im Fachmagazin „BMJ Case Reports“ schildern.

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RNA-Markierungen in Mitochondrien fördern invasive Ausbreitung von Krebs

Bestimmte chemische Markierungen in mitochondrialer RNA steigern die Proteinsynthese in den Mitochondrien und begünstigen damit die invasive Ausbreitung von Krebszellen.

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Koma und Hirntod einer jungen Krebs-Patientin nach CAR-T-Zelltherapie

Die CAR-T-Zelltherapie ist eine sehr wirksames Verfahren für Krebs-Patienten; wie bei allen solchen Therapien gibt es aber auch Schattenseiten, also Nebenwirkungen.

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FDA lässt onkologische Therapien schneller zu als EMA

In den letzten zehn Jahren hat die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) neue Krebsmedikamente doppelt so schnell zugelassen wie die Europäische Arzneimittelagentur (EMA).

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