Reisen zum Mars schädigt Hirnsubstanz

Flüge ins All scheinen sich seit einiger Zeit besonders großer Beliebtheit bei einigen wenigen Superreichen und Prominenten zu erfreuen. Zum Glück und zum Wohle dieser „Freizeit-Austronauten“ halten sie sich bei ihren Trips nur wenige Minuten im All auf.

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Antiepileptika können Risiko für langfristige kardiovaskuläre Erkrankungen erhöhen

Menschen mit Epilepsie, die bestimmte Antiepileptika anwenden, weisen ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen auf, das dosisabhängig ist und nach etwa zehn Jahren klinisch signifikant wird.

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Schlaganfall: Immer mehr jüngere Menschen betroffen

Eine neue GBD-Studie (Global Burden of Diseases) zeigt weltweit eine dramatisch ansteigende Schlaganfall-bedingte Krankheitslast. Bemerkenswert ist vor allem der relative Anstieg in jüngeren Altersgruppen unter 70 Jahren.

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Spinale Muskelatrophie bei Säuglingen: Studie bestätigt erneut Wirksamkeit

Seit wenigen Jahren sind Behandlungsmöglichkeiten für die spinale Muskelatrophie Typ 1 (SMA1) verfügbar, die große Hoffnung machen. Zu Recht, wie nun erneut die europäische Phase-3-Studie „STR1VE-EU“ zeigte.

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Post-Covid-19-Fatigue-Syndrom: Was steckt dahinter, was könnte helfen?

Die Pathophysiologie des Post-Covid-19-Fatigue-Syndroms ist weitestgehend unbekannt. Ein Hypothesen-Paper liefert nun sowohl eine vielversprechende Hypothese dazu, als auch Vorschläge zu Behandlungsmöglichkeiten.

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Bei der Interpretation bestimmter Hirnscans ist Umdenken angesagt

Zu Beginn einer neurodegenerativen Erkrankung nehmen Mikroglia Glukose in weitaus größerem Umfang auf als bislang angenommen. Dies ist von großer Bedeutung für die Interpretation von Hirnscans, die die Verteilung von Glukose im Gehirn darstellen.

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Göttinger Forschende finden im Blut Warnsignale für Demenz

Forschende des DZNE und der Universitätsmedizin Göttingen haben im Blut Moleküle aufgespürt, die auf eine bevorstehende Demenz hindeuten können. Ihre Befunde stützen sich auf Untersuchungen an Menschen und auf Laborstudien.

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Schlaganfallprophylaxe: Operation oder Stent bei Therapie verengter Halsschlagadern

Eine durch Arteriosklerose bedingte Verengung einer Halsschlagader kann das Schlaganfallrisiko erhöhen. Die Stenose kann durch einen Carotis-Stent oder eine offene Gefäßoperation behoben werden. Doch welches Vorgehen unterliegt einem besseren Nutzen-Risiko-Verhältnis?

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Tinnitus: Analyse zeigt mehrere wirksame Therapieoptionen

6 Substanzen sollen laut einer Netzwerk-Metaanalyse gegen die Symptomatik bei Tinnitus mit unklarer Ursache helfen. Welche das sind, erfahren Sie hier.

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Grippeimpfung zur Demenzprävention? – Studie generiert neue Hypothese

Eine große Studie zeigte, dass regelmäßige Grippeimpfungen das Demenzrisiko um 12 % reduzierten. Dennoch sind die Fachleute in ihrer Interpretation der Daten vorsichtig und verweisen darauf, dass Assoziationsstudien keinen Beweischarakter haben.

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Multiple Sklerose: Therapie schrittweise eskalieren oder früh hochwirksam behandeln?

Seit Jahren wird diskutiert, ob eine Behandlung der Multiple Sklerose moderat starten und bei Progression stufenförmig eskaliert werden sollte, oder ob ein früher Einsatz hochwirksamer Medikamente effektiver ist. Eine Studie liefert nun objektive Daten von zwei Strategien.

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Multiple Sklerose und Depression wirken sich zusammen auf Gesamtmortalität aus

Menschen mit Multipler Sklerose (MS) und Depression wiesen in einer Studie im Vergleich zu Gleichaltrigen, die weder unter MS noch Depression litten, eine mehr als 5-fache Zunahme des Sterberisikos über ein Jahrzehnt auf.

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Profifußball: Stark erhöhtes Risiko für neurodegenerative Erkrankungen

Eine Studie aus Schottland beziffert das Risiko von Profifußballern, neurodegenerative Erkrankungen zu erleiden. Es ist 3,5-mal so hoch wie in der Allgemeinbevölkerung und hat sich über sechs Jahrzehnte nicht verändert.

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Plasma-Tau-Proteine könnten bei Demenzdiagnose helfen

Die Plasmaspiegel von phosphoryliertem Tau217 und Tau181 zeigen eine gute Leistung bei der Identifizierung von Menschen mit Demenz und bei der Unterscheidung zwischen den Syndromen der Alzheimer-Krankheit und denen einer frontotemporalen lobären Degeneration.

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Thrombozytenaggregationshemmer nach Schlaganfall ungefährlich?

Ob Thrombozytenaggregationshemmer wiederkehrende spontane intrazerebrale Blutungen fördern und wie sie sich auf andere schwerwiegende vaskuläre Ereignisse auswirken war bisher unklar.

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Auswirkungen des Corona-Lockdowns auf primäre Kopfschmerzen

Eine in Deutschland durchgeführte Studie untersuchte, welche Auswirkungen der Lockdown auf Menschen mit primären Kopfschmerzerkrankungen hatte. Analysiert wurden die Einträge der Studienteilnehmenden in ein digitales Kopfschmerztagebuch.

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Glaukom-Schwere fördert Gangstörungen im Alter

Die jüngste Auswertung der „Falls in Glaucoma Study“ hat Menschen mit einem Glaukom drei Jahre lang verfolgt und Veränderungen mehrerer Parameter für Gangstörungen über die Zeit quantifiziert.

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Ludwig Guttmann: Der deutsche Neurologe, der die Paralympics erfand

Aktuell laufen die Paralympics 2021. Der Erfinder ist ein deutscher Neurologe. Lesen sie hier die ungewöhnliche Geschichte seiner medizinischen Karriere und seiner Vision, wie Bewegung Leben rettet.

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Migräne: Der aktuelle Stand des Wissens 

In einem Review im NEJM fasst Prof. Ashina vom dänischen Kopfschmerzzentrum den aktuellen Stand des Wissens über die Pathophysiologie und Behandlung der Migräne zusammen.

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Covid-19: Riechstörung nach Virusinfektion als Marker für spätere neurologische Erkrankungen?

Die Mechanismen, über die eine SARS-CoV-2-Infektion das Geruchsystem beeinträchtigt, sind noch weitestgehend unbekannt. Eine Übersichtsarbeit, die in der Fachzeitschrift The Lancet Neurology veröffentlicht wurde, fasst nun den Wissensstand aus über 100 Studien zusammen.

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Neurokognitive Störungen auch nach milder Covid-19 Infektion

Es gibt Hinweise, dass auch neurologische und neurokognitive Störungen im Rahmen eines Post-Covid-Syndroms oder PASC (postacute sequelae of SARS-CoV-2 infection) vorkommen.

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Journal Club: Depression bei Demenz – Medikamentös oder nicht-medikamentös behandeln?

Nicht-medikamentöse Therapien zur Reduktion depressiver Symptome bei Demenz-Erkrankten können genauso wirksam sein, wie medikamentöse Interventionen. Einige gängige Antidepressiva scheinen zudem sogar unwirksam zu sein.

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Guillain-Barré-Syndrom nach Impfung gegen SARS-CoV-2: Ein kausaler Zusammenhang ist nicht sicher, das Risiko gering

Im Zusammenhang mit Covid-19-Impfungen kann es in sehr seltenen Fällen zu Komplikationen kommen. Kürzlich berichtete die US-Times von 100 Fällen eines Guillain-Barré-Syndroms im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung des Vakzins von Johnson & Johnson und von Fällen im Zusammenhang mit dem Vakzin von Astrazeneca.

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Zerebrale Sinus- und Venenthrombosen nach Corona-Impfung sind nicht Folge einer globalen Gerinnungsstörung

Eine Studie analysiert Gerinnungsprofile Gesunder nach der ersten Gabe eines Vektor- oder mRNA-Impfstoffs. Die Komplikationen werden wahrscheinlich durch den bereits beschriebenen, seltenen autoimmunologischen Prozess ausgelöst. Eine Therapie mit Immunglobulinen ist wirksam.

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Mann (35) mit Hirnstamm-Ödem nach Atemwegsinfekt

Bei Personen mit Symptomen, die auf eine Hirnstammläsion hinweisen, sollte immer auch eine Anamnese zu abgelaufenen Infektionserkrankungen erfolgen, raten Neurologinnen und Neurologen der Universitätskliniken Essen.

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