Lebensverlängernde Gentherapie gegen SMA1

Eine einmalige Gentherapie gegen die Spinale Muskelatrophie Typ 1 (SMA 1) erzielte in einer aktuellen Studie bei Kleinkindern klinisch relevante Ergebnisse. Unter anderem verlängerte sie die Lebenszeit der Kleinkinder, in der keine permanente Beatmungspflicht notwendig war.

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Alzheimer: Antiamyloid-Antikörper verzögert kognitiven Abbau

Der Antiamyloid-Antikörper Donanemab reduzierte in einer Alzheimer-Studie die Bildung von Amyloid-Plaques und verbesserte die neurologischen Scores von Personen mit früher symptomatischer Alzheimer-Erkrankung. Weitere Daten sind jedoch erforderlich.

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Neue neurologische Klassifikation von Schluckstörungen

Dysphagien sind ein häufiges und oftmals unterschätztes Problem bei einer Vielzahl von neurologischen Erkrankungen bzw. Patientengruppen. Eine Videoendoskopie-Studie zu den krankheitsübergreifenden Störungsmustern der Dysphagien stellt eine neue neurologische Klassifikation vor.

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Individualisierte Schmerztherapie

Die Individualisierung der Schmerzmedizin wird oft irrtümlicherweise mit dem Verzicht auf solide Studien assoziiert und die Evidenz als Gefahr für die Freiheit der Therapieentscheidung gesehen. Doch mittlerweile hat sie Eingang in Leitlinien gefunden.

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Smartwatch für präzisere Morbus Parkinson Therapie

Ein tragbares Überwachungssystem könnte künftig die Erfassung klinisch relevanter Informationen im Alltag von Menschen mit Parkinson-Syndrom ermöglichen. Eine Forschungsgruppe entwickelte einen Algorithmus, über den eine Smartwatch Bewegungsstörungen bewertet.

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Epidurale Stimulation des Rückenmarks: Position der Elektrode ist entscheidend

Um die Motorik bei vollständig gelähmten Personen wiederherzustellen, spielt die Position der Stimulationselektrode bei der epiduralen Stimulation des Rückenmarks eine zentrale Rolle. Das zeigen Daten einer US-amerikanischen Studie.

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Kein allgemeines Screening auf asymptomatische Karotis-Stenosen

Eine verengte Halsschlagader erhöht das Risiko für einen Schlaganfall. Dennoch sprechen Präventivmediziner in den USA aus, was auch in Deutschland Konsens ist – kein allgemeines Screening auf asymptomatische Karotis-Stenosen. Das vaskuläre Risiko kann präzise über Lifestyle und einfach zugängliche Laborwerte ermittelt werden.

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Studie spricht für gute Neurorehabilitation nach Schädel-Hirn-Trauma

Eine Studie hat den Krankheitsverlauf von Personen mit Schädel-Hirn-Trauma (SHT) unter stationären Reha-Maßnahmen beobachtet. Primär komatöse Personen erholten sich meist kurzfristig nach moderatem oder schwerem SHT.

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Lohnt bei Migräne der Verschluss eines offenen Foramen ovale? Metaanalyse liefert weitere Daten

Eine Analyse von 2 randomisierten Studien, die den Verschluss eines offenen oder persistierenden Foramen ovale als Behandlungsstrategie bei Migräne untersuchten, zeigte signifikante Vorteile bei mehreren wichtigen Endpunkten.

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Demenz früher über defekte Hirngefäße ausmachen

Gefäßschäden in der weißen Substanz des Gehirns können bereits vor einer manifesten Demenz Symptome hervorrufen. In Kombination mit radiologischen Befunden könnte demnach eine frühzeitige Therapie zur Demenz-Prävention eingeleitet werden.

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Pseudotumor cerebri: Massiver Anstieg von Inzidenz und Prävalenz

Die idiopathische intrakranielle Hypertonie (Pseudotumor cerebri) wird laut einer walisischen Studie immer häufiger diagnostiziert. Das könnte am Körpergewicht und an sozialer Benachteiligung liegen.

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Tau-Antikörper gegen neurodegenerative Erkrankungen: neue Erkenntnisse aus weltweiter klinischer PSP-Studie

Eine Studie zur Behandlung der progressiven supranukleären Blickparese mit Antikörpern gegen das Tau-Protein wurde bei fehlender Wirksamkeit vorzeitig beendet. Was bedeutet das für die Zukunft der Behandlung von Alzheimer & Co.?

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Studie bestätigt: OPs können Demenz anstoßen

Eine neue Studie bestätigt, was Angehörige häufig berichten: Größere Operationen können die Kognition noch Monate später verschlechtern und bei Risikopatienten die Entwicklung einer manifesten Alzheimer-Demenz beschleunigen.

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Narkolepsie – Ein Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen

Niedrige Hypocretin-Werte und unruhige Nächte erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Menschen mit Narkolepsie. Ein Team um Prof. Poul Jorgen Jennum veröffentlichte nun einen Übersichtsartikel zu dem aktuellen Stand der Forschung.

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Einsamkeit kostet Hirnsubstanz

Spärliche soziale Kontakte und Einsamkeit verändern die Gehirnstruktur – graue Zellen verschwinden und die weiße Substanz leidet. Die Folge: Kognitive Funktionen können bereits im mittleren Alter beeinträchtigt sein. Das zeigen Ergebnisse einer niederländischen Studie.

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Die fünf häufigsten neurologischen Folgen von Covid-19

Die Viruserkrankung geht, doch die neurologischen Symptome halten an. Am häufigsten sind das chronische Erschöpfungssyndrom, Schmerzen, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisprobleme und Schlafstörungen.

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Parkinson: zirkuläre RNA als Biomarker

Zirkuläre RNA (ziRNA) wurde erstmals als Biomarker für eine präzise Parkinsondiagnose untersucht. Ergebnisse einer in Movement Disorders veröffentlichten Studie zeigen ein verringertes Expressionslevel der ziRNA im peripheren Blut bei Parkinson-Erkrankten.

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Covid-19: Schlaganfall-Sterblichkeit nahm in 1. Welle zu

In der 1. Welle der Pandemie ging die Zahl der Patienten mit vor allem leichteren Schlaganfallsymptomen deutlich zurück. Wegen der Angst sich anzustecken wurden Betroffene offensichtlich nicht oder zu spät vorstellig, und die Schlaganfallsterblichkeit nahm zu.

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Covid-19: Neurologische Prädiktoren für Mortalitätsrisiko

Bisher ist unklar, ob akute neurologische Manifestationen das Mortalitätsrisiko bei Personen mit SARS-CoV-2-Infektion beeinflussen und ob das Risiko auch bei neurologisch beeinträchtigten Covid-19-Erkrankten mit unauffälliger Bildgebender Diagnostik vorhanden ist. Eine aktuelle Studie lieferte nun Ergebnisse.

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"Neuro-Covid": Schwere Verläufe durch Abwehrschwäche im Nervensystem

Patienten, die an Covid-19 erkranken, können Begleit- und Folgeerscheinungen entwickeln, die das Nervensystem betreffen. Wissenschaftler der Medizinischen Fakultäten der Universitäten Münster und Duisburg-Essen haben dies nun genauer analysiert.

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Neue Therapieoption bei chronischem Tinnitus

Im Rahmen des interaktiven Webinars am 08. Dezember 2020 gehen Experten auf die chronische Tinnitus-Symptomatik ein und stellen den vielversprechenden Ansatz bimodaler Neurostimulation vor.

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Multiple Sklerose: State-of-the-art der Therapie

Dr. Antonios Bayas vom Universitätsklinikum Augsburg fasst zusammen, wann und wie Patienten mit Multipler Sklerose behandelt werden sollten. Mit dabei ist auch ein lehrreicher Patientenfall.

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DGN-Kongress 2020: Neurone bilden Synapsen mit Hautzellen

Die Erforschung der schmerzhaften Small Fiber Neuropathie fördert die überraschende Beziehung zwischen Haut- und Nervenzellen zutage. Darüber berichtete Prof. Dr. med. Nurcan Üçeyler in ihrem Vortrag auf dem DGN-Kongress 2020.

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Pharmakoresistente Epilepsien: Gesundheitliche und ökonomische Konsequenzen

Epilepsie-Erkrankungen mit therapierefraktärem Verlauf (SDRE) bergen hohe Kosten für den Patienten und die Gesellschaft. In seinem Vortrag informiert Adam Strzelczyk sowohl über die Anwendung von Antiepileptika und (Ko-)Morbiditäten bei SDRE-Patienten.

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