Covid-19 bei Kindern: Multisystemisches Inflammatorisches Syndrom folgt nach 2 bis 5 Wochen

Das sogenannte Multisystemische Inflammatorische Syndrom (MIS-C) stellt bei Kindern eine lebensgefährliche Komplikation einer SARS-CoV-2-Infektion dar. Laut US-Wissenschaftlern könne es sich um eine verzögerte immunologische Antwort auf die Infektion handeln.

Zum Beitrag

Kindernotfälle: Leitlinie zur Pharmakotherapie hilft Leben retten

Kinder sind durch Medikationsfehler in Notfällen besonders gefährdet. Ein Überblick zur S2k-Leitlinie, die für mehr Sicherheit und Qualität der Pharmakotherapie sorgen soll.

Zum Beitrag

Experten fordern Verbot von Kinderwerbung für ungesunde Lebensmittel

Kinder sind in ihrem Alltag durch die Medien einer Vielzahl von Anreizen ausgesetzt, ungesunde Lebensmittel zu konsumieren. Ihr Risiko für Übergewicht oder Adipositas erhöht sich so.

Zum Beitrag

Neugeborenen-Screening erweitert

Das Neugeborenen-Screening umfasst künftig auch Untersuchungen auf spinale Muskelatrophie und die Sichelzellkrankheit. Entsprechende Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses sind vorige Woche in Kraft getreten, sodass im nächsten Schritt die Vergütung festgelegt werden kann.

Zum Beitrag

Verdacht auf Kindesmissbrauch: Tipps für Ärzte und Therapeuten

Hegt man als Arzt oder Therapeut den Verdacht, dass ein Kind körperlich oder psychisch gefährdet ist, steht man oft vor einem Dilemma. Pädiater und Kinderschutzmediziner Oliver Berthold von der Medizinischen Kinderschutzhotline beantwortet häufige Fragen zum Thema.

Zum Beitrag

„Himmel & Hölle in Bewegung setzen, und das möglichst heimlich“

Kinderschutzmediziner Oliver Berthold gibt konkrete Tipps für die Abwägung zwischen Kindesschutz und Schweigepflicht und erklärt, mit welcher inneren Haltung man als Ärztin oder Therapeut bei Verdacht auf Kindesmissbrauch am weitesten kommt.

Zum Beitrag

Corona-Spätfolgen: Zunahme der Fallzahlen bei Jugendlichen erwartet

Mit der Zunahme der Corona-Ansteckungen bei Kindern und Jugendlichen sind nach Einschätzung eines pädiatrischen Infektiologen auch mehr Spätfolgen in diesen Gruppen zu erwarten.

Zum Beitrag

PIMS: Bei fehlgeleitetem Immunsystem kann Covid-19 auch für Kinder gefährlich werden

Die meisten Kinder und Jugendliche entwickeln nur leichte Symptome bei einer Covid-19-Infektion. In einigen Fällen kommt es aber zu einer systemischen Überreaktion des Immunsystems mit Organbeteiligung. Diese Fälle von PIMS (Pediatric Inflammatory Multisystem Syndrome) hat die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie in einem bundesweiten Register gesammelt und ausgewertet.

Zum Beitrag

Kampf gegen die Kinderdemenz

Neuronale Ceroid Lipofuszinosen (NCL, engl. Batten Disease), auch als „Kinderdemenz“ bezeichnet, sind die häufigsten genetisch bedingten neurodegenerativen Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters.

Zum Beitrag

Säugling verbrennt sich an Nachtspeicherofen: Wirklich ein Unfall?

Bei Kindern mit unklaren thermischen Verletzungen sollte stets geklärt werden, ob eine Misshandlung vorliegt. Dies ist auch wichtig, um eine solche Handlung so gut wie möglich ausschließen zu können, wie der folgende Fall eines weiblichen Säuglings zeigt.

Zum Beitrag

Fachgesellschaften gegen Antigen-Schnelltests für alle Kinder

Auch wenn etliche Beschränkungen bis zum 28. März verlängert werden: Viele Bundesländer haben sich entschlossen, Kitas und Schulen sukzessive zu öffnen – wenn auch mit unterschiedlichen Strategien wie Distanz- und Präsenzunterricht; eine Rückkehr zum Präsenzbetrieb in voller Klassenstärke wird vielerorts angestrebt.

Zum Beitrag

Mehr kurzsichtige Kinder durch Lockdown und Homeschooling?

Laut einer Studie mit 123.000 Schulkindern in China hat die Kurzsichtigkeit der 6- bis 8-Jährigen im Jahr 2020 im Schnitt um 0,3 Dioptrien zugenommen. Ursachen könnten der seltenere Aufenthalt im Freien und das mit viel Bildschirmarbeit verbundene Homeschooling während des pandemiebedingten Lockdowns sein.

Zum Beitrag

Kinder unter 10 tragen vermutlich nicht zur Pandemie bei

Die Schließung von Kindertagesstätten und Schulen soll die SARS-CoV-2-Pandemie eindämmen. Laut einer aktuellen Auswertung aus Baden-Württemberg war die Seroprävalenz bei Kindern aber nicht insgesamt sehr gering, sondern auch 3-mal geringer als bei deren Eltern. Forscher plädieren deshalb dafür, Kitas und Grundschulen zu öffnen.

Zum Beitrag

Wachstumshormone bei Kindern: Führen sie später zu Herzproblemen?

Die Behandlung mit Wachstumshormonen (HGH) im Kindesalter ist im Vergleich mit Personen ohne HGH-Therapie mit mehr kardialen Ereignissen bei Erwachsenen assoziiert. Das legen Ergebnisse einer großen Kohortenstudie nahe. Das absolute kardiale Risiko ist aber für frühere Patienten trotz allem gering.

Zum Beitrag

Fallbericht: Überdosierung von Emla®-Creme bei einem Säugling

Bei einem 7 Monate alten Jungen wird eine Zirkumzision durchgeführt. Die Eltern versorgen die Wunde zunächst mit Panthenol, dann mit Emla®-Creme bei jedem Windelwechsel. Nach 2 Tagen entwickelt der Junge eine Zyanose. Die Ursache: eine Methämoglobinämie.

Zum Beitrag

Bestätigt: Zusätzlicher Sauerstoff bei der Geburt kein Vorteil für den Fetus

Die zusätzliche Gabe von Sauerstoff an Mütter während der Geburt ist unnötig – denn er reduziert das Risiko für eine fetale Hypoxie nicht. Das ist das Ergebnis einer Metaanalyse, die jetzt in JAMA Pediatrics publiziert worden ist.

Zum Beitrag

Reanimation beim Neugeborenen: Was sagen die neuen Leitlinien?

In den für 2021 geplanten, neuen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Reanimation (ERC) zeichnen sich bei der Wiederbelebung von Säuglingen und Neugeborenen einige Änderungen ab. Manche davon sind durchaus auch umstritten.

Zum Beitrag

Krebs bei Kindern: Molekulare Super-Verstärker entscheiden über Verlauf von Neuroblastomen

Kindliche Neuroblastome zeigen einen extrem unterschiedlichen Verlauf: Sie können sich spontan zurückbilden oder hochaggressiv in gesundes Gewebe streuen. Molekulare Super-Verstärker schalten dabei die entscheidenden Regelkreise an, die den Tumor in die eine oder andere Richtung lenken, wie eine aktuelle Studie zeigte.

Zum Beitrag

Prävalenz von SARS-CoV-2-Infektionen genauso hoch wie bei Erwachsenen

Nachdem die Covid-19-Fallzahlen im Herbst stark angestiegen sind, stellt sich die Frage, welchen Beitrag Kinder und Jugendliche zur Infektionsverbreitung leisten. In Österreich wurde an den Schulen jetzt eine große Kohortenstudie zur Feststellung der Prävalenz von SARS-CoV-2-Infektionen durchgeführt.

Zum Beitrag

Säuglinge und Kleinkinder: Ibuprofen schlägt womöglich Paracetamol

Paracetamol und Ibuprofen sind beides breit eingesetzte Mittel zu Fiebersenkung und Schmerzbekämpfung bei kleinen Kindern unter zwei Jahren. Eine Metaanalyse von Wissenschaftlern aus Neuseeland legt nahe, dass Ibuprofen möglicherweise die bessere Wahl ist.

Zum Beitrag

Otriven® 0,025 % Nasentropfen: Anwendung bei Kleinkindern unter einem Jahr kontraindiziert

Um eine mögliche Fehlanwendung mit Überdosierung bei Säuglingen unter einem Jahr zu vermeiden, hat der Zulassungsinhaber die Anwendung von Otriven® gegen Schnupfen 0,025 % (Xylometazolin) auf Kleinkinder von ein bis zwei Jahren beschränkt. Die Anwendung bei Säuglingen unter einem Jahr ist zukünftig kontraindiziert.

Zum Beitrag

Covid-19: Kinder könnten häufiger durch kreuzprotektive Antikörper geschützt sein

Kinder scheinen eine Infektion mit SARS-CoV-2 besonders gut wegzustecken und haben oft nur leichte oder gar keine Symptome. Einer der Gründe dafür könnte sein, dass sie häufiger als Erwachsene Antikörper gegen andere Coronaviren aufweisen, die nur harmlose Erkältungen auslösen.

Zum Beitrag

3-jähriges Mädchen: Schwerste Enzephalopathie durch Influenza-Viren

Eine Influenza verläuft im Kindesalter meist relativ harmlos mit Fieber und Husten – die häufigsten Komplikationen sind Pneumonie oder Myositis. Eine sehr seltene neurologische Komplikation ist die Influenza-Enzephalopathie, deren Diagnose eine Herausforderung darstellen kann.

Zum Beitrag

Leitlinien-Update zu Thoraxschmerzen, Synkope, Kawasaki-Syndrom

In einem Online-Symposium gibt Prof. Dr. Sven Dittrich, Universitätsklinikum Erlangen, im Rahmen des DGKJ-Kongresses ein Update zu den Neuerungen dreier Leitlinien mit großem Bezug zur primären Abklärung in pädiatrischen Praxen: Thoraxschmerzen, Synkope und das Kawasaki-Syndrom.

Zum Beitrag

Trommelschlegelfinger im Kindesalter: Akribisch nach der Ursache fahnden!

Trommelschlegelfinger und Uhrglasnägel deuten immer auf eine schon länger anhaltende Unterversorgung mit Sauerstoff im Gewebe. Nur durch das Erkennen und die Therapie der Grunderkrankung kann den Patienten hier geholfen werden.

Zum Beitrag

Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist 
coliquio GmbH gemäß §4 HWG.

coliquio GmbH
Turmstraße 22
78467 Konstanz
www.coliquio.de

Tel.: +49 7531 363 939 300
Fax: +49 7531 363 939 900
Mail: info@coliquio.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführer:
Felix Rademacher, Martin Drees
Handelsregister: Amtsgericht Freiburg 
Registernummer: HRB 701556
USt-IdNr.: DE256286653