WHO: Noch keine Ursache für verseuchte Hustensäfte bekannt

Das Auftauchen lebensgefährlich verseuchter Hustensäfte für Kleinkinder hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) alarmiert - sie ruft Behörden weltweit zur Wachsamkeit auf. 

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Akutschmerztherapie im Kindesalter – welches Medikament wie und wann?

Die moderne Akutschmerztherapie bei Kindern ist ein komplexes System aus pharmakologischen Strategien inklusive Notfallmanagement und nicht-pharmakologische Maßnahmen, die auch die Familie einbezieht. Worauf Ärztinnen und Ärzte bei der Medikamentengabe achten sollten.

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Kinder mit Atemwegsinfekten: Ärzte erhalten mehr Geld

Praxisärzte erhalten rückwirkend ab 1. Oktober 2022 bis einschließlich 31. März 2023 für jedes Kind mit Atemwegserkrankungen einen Zuschlag. Der Beschluss wurde am 23. Januar 2023 gefasst und betrifft Kinder- und Jugendärzte, Allgemeinmediziner, HNO-Ärzte, Pneumologen sowie Fachärzte für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen. 

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Wie Ärzte bei TSI drogensüchtigen Kindern und Jugendlichen helfen

Sie kommen aus zerrütteten Familien, aus Jugendhilfeeinrichtungen oder von der Straße – suchtkranke Kinder und Jugendliche, die auf „Teen Spirit Island“ Hilfe suchen. Medscape sprach mit dem Kinder- und Jugendpsychiater Dr. Frank M. Fischer, Oberarzt der Sucht- und Trauma-Therapiestation am Kinder- und Jugendkrankenhaus auf der Bult in Hannover.

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Shisha-Rauchen: Gefahren einer unterschätzten Droge

Shisha-Rauchen wird immer beliebter. Doch die Annahme, dass es weniger gesundheitsschädigend als normaler Zigarettenkonsum wäre, ist falsch. Über die Gefahren einer unterschätzten Droge und was Ärztinnen und Ärzte darüber wissen sollten.

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3 Jugendliche mit Influenza sterben nach Sekundärinfektion

Zwar ist die Zahl an akuten Atemwegserkrankungen (ARE) in der Bevölkerung mittlerweile gesunken  - Anlass zur Sorge besteht aber dennoch: In Sachsen-Anhalt sind 3 Jugendliche nach Influenza-Infektionen aufgrund von Sekundärinfektionen gestorben.

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Festbeträge für 180 Kinderarzneimittel werden ausgesetzt

Die Festbeträge für bestimmte Fertigarzneimittel für Kinder mit den Wirkstoffen Ibuprofen und Paracetamol werden ab 1. Februar für drei Monate ausgesetzt. Das hat der GKV-Spitzenverband beschlossen. Unter die Regelung fallen auch Antibiotika für Kinder, die als Zäpfchen oder in flüssiger Darreichungsform vorliegen.

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Giftnotrufzentralen retten Leben und entlasten Rettungsdienst

Das Giftinformationszentrum in Mainz macht so manchen Rettungsdiensteinsatz überflüssig. Und das in drei Bundesländern. Allerdings hat die Einrichtung Grenzen erreicht - wie auch die anderen sechs in Deutschland.

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Maßnahmen gegen Mangel an Kindermedikamenten kommen

Viele Eltern hatten in den vergangenen Monaten Stress: Infekte, kranke Kinder und dann wird auch noch der Fiebersaft knapp. Gesundheitsminister Lauterbach hatte vor Weihnachten Gegenmaßnahmen angekündigt, nun wird ein erster Schritt getan. Ob er hilft, ist offen.

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Zu viel des Guten: Säugling mit Vitamin-D-Intoxikation auf der Intensivstation

Ein sieben Monate alter Säugling wurde mit Gewichtsabnahme, Exsikkose, Vigilanzminderung, Elektrolytstörungen und Nephrocalcinose auf die Intensivstation aufgenommen. Die Diagnose nach Ausschluss von adrenogenitalem Syndrom, Nebennieren- und Schilddrüsenstörungen: Ein Übermaß an Vitamin-D.

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