Ab Juli neu im EBM: Bluttest zur Bestimmung des fetalen Rhesusfaktors

Schwangere mit negativem Rhesusfaktor D können ihr Blut jetzt auf den Rhesusfaktor D des ungeborenen Kindes testen lassen, um gezielt eine gegebenenfalls erforderliche Anti-D-Prophylaxe zu erhalten. Möglich ist dies bei Ein-Kind-Schwangerschaften ab der zwölften Woche.

Zum Beitrag

Coronaimpfung von Stillenden: hohe Antikörperkonzentrationen in der Muttermilch

Schon zwei Wochen nach der ersten Coronaimpfung stillender Mütter finden sich spezifische IgA-Antikörper in hohen Konzentrationen in der Muttermilch. Für IgG steigen die Werte kurz nach der zweiten Impfung an.

Zum Beitrag

Antikoagulation bei Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit: Welche Pharmaka eignen sich wann?

Alle oralen Gerinnungshemmer sind in der Schwangerschaft kontraindiziert. Erfahren Sie hier mögliche Strategien der Antikoagulation bei Frauen mit Kinderwunsch, bei Schwangeren und bei Stillenden.

Zum Beitrag

Neuer Ansatz zur Vermeidung von Hirnschäden bei Frühgeburten

Mit kleinen aus der Nabelschnur gewonnenen Vesikeln ließe sich zukünftig womöglich die Schädigung von Hirnzellen bei Frühgeburten vermeiden. Zu diesem Schluss kommt eine Schweizer Forschergruppe nach Experimenten mit menschlichen Zellen.

Zum Beitrag

Corona-Impfung: STIKO für Impfung bestimmter Schwangerer

Die STIKO hält sich zwar weiterhin mit einer generellen Empfehlung für Schwangere zurück, empfiehlt aber nun die Impfung für Schwangere mit erhöhtem Expositionsrisiko (18.05.2021)

Zum Beitrag

Ultraschall ist für Fetus zu keiner Zeit gefährlich

Das sogenannte Babyfernsehen ist seit Anfang des Jahres offiziell verboten. Die DEGUM bekräftigt nun die Ungefährlichkeit von Ultraschalluntersuchungen und weist auf die Notwenigkeit der Feindiagnostik bei potenziellen Fehlbildungen hin.

Zum Beitrag

Corona-Impfung Schwangerer birgt keine erhöhten Risiken für Mutter und Kind

Ersten Analysen zufolge gibt es keine Hinweise darauf, dass die Covid.19-Impfstoffe der Hersteller Biontech/Pfizer und Moderna für schwangere Frauen weniger sicher sein könnten als für die weibliche Normalbevölkerung.

Zum Beitrag

Schwangeren drohen bei Covid-19 vermehrt Komplikationen

Schwangere und ihre Kinder sind bei einer Infektion mit SARS-CoV-2 besonders gefährdet – nicht nur durch die Covid-19-Erkrankung selbst, sondern auch durch Schwangerschaftskomplikationen, wie eine Studie zeigt.

Zum Beitrag

Cannabis mindert die Fruchtbarkeit

Frauen mit einem konkreten Kinderwunsch sollten von Cannabis die Finger lassen. Nach dem Konsum der Rauschdroge ist die Wahrscheinlichkeit, im darauffolgenden Monatszyklus schwanger zu werden, um etwa 40 % geringer als bei Frauen ohne Cannabiskonsum.

Zum Beitrag

Corona-Impfung kann Brustkrebs-Untersuchungen beeinflussen

Nach einer Corona-Impfung können Lymphknoten im Achselbereich anschwellen. Um dies bei Untersuchungen zu Brustkrebs berücksichtigen zu können, raten Experten der amerikanischen Society of Breast Imaging (SBI) Ärztinnen und Ärzten dazu, ihre Patientinnen zu befragen, ob sie kürzlich gegen COVID-19 geimpft wurden.

Zum Beitrag

Screening auf Gestationsdiabetes: Ein- oder zweizeitige Testung besser?

Mit einem einzeitigen Screening auf Gestationsdiabetes mellitus (GDM), bei der die Frau im nüchternen Zustand einmalig 200 ml einer Lösung mit 75 g Glukose zum Trinken erhält, lassen sich deutlich mehr Fälle der Zuckerkrankheit aufspüren als mit einem zweizeitigen Screening.

Zum Beitrag

Beckenboden: Mitverantwortlich für die Evolution der Geburtsprobleme

Warum ist der menschliche Geburtskanal im Laufe der Evolution nicht breiter geworden? Forscher:innen haben nun eine mögliche Antwort auf dieses Rätsel gefunden.

Zum Beitrag

Marktrücknahme von Alpelisib zulasten von Brustkrebspatient*innen

Das Brustkrebsmedikament Alpelisib (Piqray®) soll zum 1. Mai 2021 vom deutschen Markt zu nehmen. Als Begründung gibt der Hersteller an, dass es in den Preisverhandlungen mit den Krankenkassen nicht gelungen sei, eine angemessene Grundlage für einen zukünftigen Erstattungsbetrag zu finden. Was ist schief gelaufen?

Zum Beitrag

Erschwerter Zugang zu Cytotec®: Gynäkologen befürchten Versorgungslücke

Der Import von Cytotec® nach Deutschland soll eingestellt werden. Nach Angaben der Reimporteure hätten die über das Medikament geführten Diskussionen zu dieser Entscheidung geführt. Gynäkologische Fachgesellschaften bewerten diese Entwicklung als besorgniserregend.

Zum Beitrag

Weibliche Sexualität: 4 Wirkstoffklassen mit negativem Einfluss

Unerwünschte Nebenwirkungen bestimmter Therapien und Medikamente auf die männliche Sexualität sind bekannt. Was aber ist mit der weiblichen Sexualität?

Zum Beitrag

Schilddrüsenunterfunktion der Mutter erhöht ADHS-Risiko für Kinder

Leidet eine Frau vor oder während der Schwangerschaft an einer Schilddrüsenunterfunktion, ist beim Kind das Risiko für eine spätere Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) erhöht, so eine US-Studie in der Fachzeitschrift “American Journal of Perinatalogy”.

Zum Beitrag

Zusammenhang zwischen Brustkrebs und Knochenwachstum entdeckt

Eine neue Studie zeigt: Knochen können als Reaktion auf bestimmte Signalmoleküle von Brusttumoren wachsen. Möglicherweise ist das ein Abwehrmechanismus gegen Knochenmetastasen. Diese Ergebnisse könnten zukünftig Diagnostik und Therapie bei Brustkrebs beeinflussen.

Zum Beitrag

Home-Tests zur Früherkennung auf Gebärmutterhalskrebs?

Tragen HPV-Selbsttests dazu bei, dass das Screening auf Gebärmutterhalskrebs mehr in Anspruch genommen wird? In London hat jetzt eine Studie dazu begonnen. Für die Situation in Deutschland halten Experten solche Selbstabstriche für nicht sinnvoll.

Zum Beitrag

Schutzbrief gegen Genitalverstümmelung

Immer mehr Mädchen und Frauen in Deutschland sind von Genitalverstümmelung betroffen. Ein offizieller Schutzbrief soll Mädchen und Frauen nun vor dieser Körperverletzung schützen. Er informiert außerdem über rechtliche Folgen, die auch bei Durchführung im Ausland drohen. Künftig soll der Flyer in Arztpraxen ausliegen.

Zum Beitrag

Update Zervixkarzinom: Leitlinienempfehlungen aktualisiert

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat neue Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Zervixkarzinoms formuliert, etwa zu operativen Therapien, zur Radiochemotherapie, zur medikamentösen Therapie und zu bildgebenden Untersuchungsverfahren. Die Neuerungen in Kürze.

Zum Beitrag

Sectionarbenschwangerschaft: Eine seltene Fallbeschreibung

Bei einer 31-jährigen Frau führte die Einnistung der Eizelle im Bereich der Kaiserschnittnarbe zu massiven Blutungen, die mittels Laparotomie gestoppt werden konnten. Die Patientin beklagt, dass die fehlgeschlagene Schwangerschaft zwar erkannt, aber zu spät gehandelt worden sei.

Zum Beitrag

Zahl der Zwillingsgeburten weltweit auf Rekordstand

Weltweit werden einer Studie zufolge mehr Zwillinge geboren als je zuvor. Gründe für diesen deutlichen Anstieg könnte die Zunahme an künstlichen Befruchtungen und das immer höhere Alter der Mütter sein.

Zum Beitrag

Richtlinie zur Kryokonservierung von Ei- und Samenzellen in Kraft

Die konsolidierte Fassung der Richtlinie zur Kryokonservierung von Ei- und Samenzellen ist jetzt in Kraft getreten. Der Bewertungsausschuss hat nun sechs Monate Zeit, die Vergütung festzulegen. Erst dann können die Betroffenen die Leistung in Anspruch nehmen.

Zum Beitrag

Schwangerschaftsdiabetes erhöht Risiko für späteren Typ-II-Diabetes

Das Risiko für einen Typ-2-Diabetes ist bei Frauen nach einer Gestationsdiabetes deutlich erhöht. Studiendaten zeigen, wie hoch das Risiko genau ist und in welchen Zeiträumen sich die Stoffwechselerkrankung bei den betroffenen Frauen entwickelt.

Zum Beitrag

Covid-19-Impfung von Schwangeren und Frauen mit Kinderwunsch

Schwangere Frauen können nach Rücksprache mit ihrem Arzt zum Schutz vor Covid-19 geimpft werden. Die Impfung von Frauen mit Kinderwunsch wird empfohlen. Um Sie bei der Beratung Ihrer Patientinnen zu unterstützen, finden Sie hier aktuelle Empfehlungen der Fachgesellschaften.

Zum Beitrag

Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist 
coliquio GmbH gemäß §4 HWG.

coliquio GmbH
Turmstraße 22
78467 Konstanz
www.coliquio.de

Tel.: +49 7531 363 939 300
Fax: +49 7531 363 939 900
Mail: info@coliquio.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführer:
Felix Rademacher, Martin Drees
Handelsregister: Amtsgericht Freiburg 
Registernummer: HRB 701556
USt-IdNr.: DE256286653