Paracetamol in der Schwangerschaft: Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern?

Die Einnahme von Paracetamol während der Schwangerschaft könnte zu psychologischen Verhaltensauffälligkeiten bei Kleinkindern führen. In einer US-Studie zeigten 3-Jährige, die in utero gegenüber Paracetamol exponiert waren, mehr Schlaf- sowie Aufmerksamkeitsprobleme, wie eine Forschungsgruppe im Fachjournal Plos One berichtet.

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Schwangerschaftsdiabetes: Niedrige Diagnosekriterien besser?

Die Diagnosekriterien für Schwangerschaftsdiabetes sind nach wie vor unklar. Im Rahmen einer Studie untersuchten Forschende nun, ob niedrige glykämische Kriterien besser für die Diagnose geeignet sind, als hohe Kriterien.

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Wenn Frauen zu viele männliche Hormone bilden: An AGS denken

Unregelmäßiger Zyklus, Damenbart, Akne, Unfruchtbarkeit: Treten diese Symptome bei Mädchen und Frauen im gebärfähigen Alter auf, könnte eine Form des sogenannten Adrenogenitalen Syndroms (AGS), late-onset AGS, die Ursache sein, sagt die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie e. V. (DGE).

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Pille als Verhütungsmittel rückläufig

Mädchen und jungen Frauen verhüten immer seltener mit der klassischen Antibabypille. Demnach sank 2021 der Anteil der Mädchen und Frauen, denen kombinierte orale Kontrazeptiva verschrieben wurden, auf 32 Prozent.

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Ungarn: Vor Abtreibung künftig Embryo-Herztöne anhören

Frauen, die in Ungarn abtreiben lassen wollen, müssen sich künftig die Herztöne des Embryos in ihrem Bauch anhören.

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Blutungen nach Geburt: Leitlinie vollständig aktualisiert

Die neu überarbeitete S2k-Leitlinie Peripartale Blutungen, Diagnostik und Therapie hat die Prävention und die rechtzeitige Therapie klinisch relevanter postpartaler Blutungen zur Senkung der mütterlichen Morbidität und Mortalität zum Ziel. 

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Brustkrebs: Verbessert hoher Kaffee- und Teekonsum Symptome und Überleben?

Frühere Untersuchungen zeigten einen Zusammenhang zwischen höherem Kaffee- und Teekonsum und einem geringeren Risiko, an Brustkrebs zu erkranken oder zu sterben. Was zeigen neue Daten?

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HPV-Impfung bei mittelgradiger Zervixdysplasie halbiert Rezidivrisiko

Die operative Entfernung einer zervikalen intraepithelialen Neoplasie (CIN) könnte als Gelegenheit für eine nachträgliche Impfung der Patientinnen gegen  HPV genutzt werden. Nach einer Metaanalyse lässt sich so möglicherweise das Risiko für Rezidive reduzieren.

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Endometriose: Relugolix-Kombinationstherapie mindert Beschwerden

Unter einer Kombinationstherapie mit Relugolix, Estradiol und Progestin verringerten sich in 2 Studien bei Frauen mit Endometriose Dysmenorrhoe, Beckenschmerzen, und der Verbrauch an Analgetika hochsignifikant im Vergleich zu Placebo.

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Adipositas in der Schwangerschaft: Risiken und Handlungsempfehlungen

Eine Schwangerschaft mit Übergewicht erhöht Risiken für Mutter und Kind. Ein Autorenteam fasst die Studienlage zusammen und gibt Handlungsempfehlungen für Frauenärztinnen und -ärzte.

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