„Die Corona-Impfung macht genauso wenig unfruchtbar wie ein Schnupfen“

Im Internet kursieren immer wieder Gerüchte über eine Bedrohung der Fruchtbarkeit durch die Covid-19-Impfung. Eine Expertin räumt mit diesen Impfmythen auf und hat eindeutige Antworten für besorgte Patientinnen.

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Schilddrüsenhormone in der Schwangerschaft: Wann und wie substituieren?

Schilddrüsenhormone spielen in der Entwicklung des fetalen Gehirns, der Knochen sowie der weiteren intrauterinen Entwicklung eine entscheidende Rolle. Ein Überblick über die Studienlage und aktuelle Therapieempfehlungen bei Hypo- und Hyperthyreose.

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Influenza-Impfung in der Schwangerschaft: Kein erhöhtes Risiko für Kinder

Laut einer kanadischen restrospektiven Kohortenstudie weisen Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft gegen Influenza geimpft worden waren, kein erhöhtes Erkrankungsrisiko auf. Doch die Studie hat methodische Mängel.

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Brustkrebs: Neue Leitlinienempfehlungen zur systemischen Therapie

Die S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms wurde aktualisiert und die Empfehlungen zum Einsatz von zielgerichteten Therapien überarbeitet.

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HPV-Impfung: Nicht einmal jedes 2. Kind geimpft

Weniger als 50% aller 15-jährigen Mädchen sind gegen Infektionen mit Humanen Papilloma-Viren durch eine Impfung geschützt, und nicht einmal 20% der 15-jährigen Jungen.

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Später mal Kinder kriegen? Das klappt besser ohne Zigaretten

Die Gefahr, unfruchtbar zu werden, ist bei Raucherinnen ebenso wie bei Passivraucherinnen um 60% höher ist als bei Nichtraucherinnen oder bei Frauen, die das Rauchen aufgegeben haben, betont der Berufsverband der Frauenärzte e.V.

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Studie: mRNA aus Corona-Impfstoff nicht in Muttermilch nachweisbar

Corona-Impfungen für stillende Frauen mit mRNA-Impfstoffen sind nach Einschätzung von US-Experten in Hinblick auf die Muttermilch unproblematisch. Wegen der Immunisierung sollten Mütter nicht aufhören zu stillen, berichtet ein Forschungsteam.

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Präeklampsie als Risikofaktor für Schlaganfall

Bei Frauen mit Präeklampsie in der Vorgeschichte ist das Lebenszeit-Risiko für einen Schlaganfall um etwa das Vierfache erhöht. Das zeigen veröffentlichte Ergebnisse der Framingham Heart Study.

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Känguru-Pflege senkt Sterblichkeit auch bei instabilen Frühchen

Kontinuierlicher Haut-zu-Haut-Kontakt sofort nach der Entbindung kann die Sterblichkeit bei Säuglingen mit sehr niedrigem Geburtsgewicht um 25 % senken. Das geht aus einer von der Weltgesundheitsorganisation koordinierten Studie hervor.

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Autoimmunität der Schilddrüse erhöht Risiko einer vorzeitigen Ovarialinsuffizienz

Eine autoimmunerkrankte Schilddrüse bei Frauen kann die Menge an produzierten Eizellen reduzieren, und erhöht das Risiko für eine vorzeitige Ovarialinsuffizienz signifikant. Das zeigt eine in der Fachzeitschrift Human Reproduction veröffentlichte Studie.

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Abtragen von Gebärmuttergewebe mittels Hochfrequenzstrom mindert Menorrhagie

Die Hochfrequenzablation des Endometriums bei Menorrhagie bietet Vorteile gegenüber anderen gebräuchlichen Verfahren – so das vorläufige Ergebnis einer IQWiG-Nutzenbewertung. Stellungnahmen zum Vorbericht bitte bis 20. Juli 2021

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Rezidivrisiko bei Brustkrebs: Seit 1. Juli drei neue Biomarker verfügbar

Für drei weitere Biomarker-Tests zur Ermittlung des Rezidivrisikos bei Brustkrebs hat der Bewertungsausschuss jetzt die Vergütung festgelegt.

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Geburtseinleitung: Niedrig dosiertes Misoprostol ist anderen Methoden überlegen

Ein neuer Cochrane Review vergleicht die orale Einnahme des altbekannten und sehr preisgünstigen Wirkstoffes Misoprostol zur Geburtseinleitung mit den gängigen Alternativen. Die Ergebnisse sind auch wichtig im Hinblick auf die anhaltende Debatte um die Sicherheit des Misoprostol-Präparates Cytotec in der Geburthilfe.

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Covid-19-Impfung für Schwangere und Stillende: Haftungsfrage geklärt

Eine Covid-19-Erkrankung kann Schwangere und deren Kinder ernsthaft gefährden. Bei Ärztinnen und Ärzte besteht bezüglich der Impfung von Schwangeren und Stillenden große Unsicherheit hinsichtlich der Haftung. Eine Stellungnahme der STIKO schafft jetzt Klarheit.

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Ab Juli neu im EBM: Bluttest zur Bestimmung des fetalen Rhesusfaktors

Schwangere mit negativem Rhesusfaktor D können ihr Blut jetzt auf den Rhesusfaktor D des ungeborenen Kindes testen lassen, um gezielt eine gegebenenfalls erforderliche Anti-D-Prophylaxe zu erhalten. Möglich ist dies bei Ein-Kind-Schwangerschaften ab der zwölften Woche.

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Coronaimpfung von Stillenden: hohe Antikörperkonzentrationen in der Muttermilch

Schon zwei Wochen nach der ersten Coronaimpfung stillender Mütter finden sich spezifische IgA-Antikörper in hohen Konzentrationen in der Muttermilch. Für IgG steigen die Werte kurz nach der zweiten Impfung an.

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Antikoagulation bei Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit: Welche Pharmaka eignen sich wann?

Alle oralen Gerinnungshemmer sind in der Schwangerschaft kontraindiziert. Erfahren Sie hier mögliche Strategien der Antikoagulation bei Frauen mit Kinderwunsch, bei Schwangeren und bei Stillenden.

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Neuer Ansatz zur Vermeidung von Hirnschäden bei Frühgeburten

Mit kleinen aus der Nabelschnur gewonnenen Vesikeln ließe sich zukünftig womöglich die Schädigung von Hirnzellen bei Frühgeburten vermeiden. Zu diesem Schluss kommt eine Schweizer Forschergruppe nach Experimenten mit menschlichen Zellen.

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Corona-Impfung: STIKO für Impfung bestimmter Schwangerer

Die STIKO hält sich zwar weiterhin mit einer generellen Empfehlung für Schwangere zurück, empfiehlt aber nun die Impfung für Schwangere mit erhöhtem Expositionsrisiko (18.05.2021)

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Ultraschall ist für Fetus zu keiner Zeit gefährlich

Das sogenannte Babyfernsehen ist seit Anfang des Jahres offiziell verboten. Die DEGUM bekräftigt nun die Ungefährlichkeit von Ultraschalluntersuchungen und weist auf die Notwenigkeit der Feindiagnostik bei potenziellen Fehlbildungen hin.

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Corona-Impfung Schwangerer birgt keine erhöhten Risiken für Mutter und Kind

Ersten Analysen zufolge gibt es keine Hinweise darauf, dass die Covid.19-Impfstoffe der Hersteller Biontech/Pfizer und Moderna für schwangere Frauen weniger sicher sein könnten als für die weibliche Normalbevölkerung.

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Schwangeren drohen bei Covid-19 vermehrt Komplikationen

Schwangere und ihre Kinder sind bei einer Infektion mit SARS-CoV-2 besonders gefährdet – nicht nur durch die Covid-19-Erkrankung selbst, sondern auch durch Schwangerschaftskomplikationen, wie eine Studie zeigt.

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Cannabis mindert die Fruchtbarkeit

Frauen mit einem konkreten Kinderwunsch sollten von Cannabis die Finger lassen. Nach dem Konsum der Rauschdroge ist die Wahrscheinlichkeit, im darauffolgenden Monatszyklus schwanger zu werden, um etwa 40 % geringer als bei Frauen ohne Cannabiskonsum.

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Corona-Impfung kann Brustkrebs-Untersuchungen beeinflussen

Nach einer Corona-Impfung können Lymphknoten im Achselbereich anschwellen. Um dies bei Untersuchungen zu Brustkrebs berücksichtigen zu können, raten Experten der amerikanischen Society of Breast Imaging (SBI) Ärztinnen und Ärzten dazu, ihre Patientinnen zu befragen, ob sie kürzlich gegen COVID-19 geimpft wurden.

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Screening auf Gestationsdiabetes: Ein- oder zweizeitige Testung besser?

Mit einem einzeitigen Screening auf Gestationsdiabetes mellitus (GDM), bei der die Frau im nüchternen Zustand einmalig 200 ml einer Lösung mit 75 g Glukose zum Trinken erhält, lassen sich deutlich mehr Fälle der Zuckerkrankheit aufspüren als mit einem zweizeitigen Screening.

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