Frauen mit Migräne haben erhöhtes Fehlgeburtsrisiko

Patientinnen mit Migräne haben ein deutlich erhöhtes Risiko, in der Schwangerschaft Komplikationen zu entwickeln und auch ihre Neugeborenen haben gehäuft mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Dies hat jetzt eine dänische Register-Analyse bestätigt.

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Digitale Gyn-Praxis: Das wünschen sich Patientinnen

Das Smartphone hat sich zum zentralen Mittelpunkt des digitalen Alltags etabliert: Kaum jemand, der nicht in Bus, Bahn oder auch im Wartezimmer auf sein Handy schaut.

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Gebärmutterhalskrebs: Epigenetik statt Pap- und HPV-Test?

Zur Früherkennung des Zervixkarzinoms werden bisher vor allem Pap-Abstrich und HPV-Test eingesetzt. Mit dem PAP-Abstrich werden jedoch viele Karzinome nicht erkannt, und der HPV-Test führt oft zu Überdiagnosen. Ein neuer Test könnte eine Alternative sein und die bisherigen Tests sogar ablösen.

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Die ASPRE-Studie: Das Ende der Präeklampsie?

In der ASPRE-Studie wurde gezeigt, dass sich durch ein kombiniertes Ersttrimester-Screening mit Erfassung von Risikofaktoren plus zusätzlicher Parameter und Verordnung von niedrig dosiertem ASS bei erhöhtem Risiko die Rate an Präeklampsien deutlich reduzieren lässt.

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DGGG 2018: Grenzen der Mutterschaftsvorsorge durch Hebammen

Die gesetzlichen Vorgaben und der unterschiedliche Umfang der Ausbildung zum Gynäkolgen und zur Hebamme zeigen die qualitativen Grenzen für eine Mutterschaftsvorsorge durch Hebammen deutlich auf, so Dr. med. Christian Albring.

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„Beratung zu Fertilitätserhalt bei Krebspatientinnen obligat“

Krebstherapien können Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit haben. Welche Möglichkeiten es zur Fertilitätsprotektion gibt, erfahren Sie im Interview mit Dr. Jana Liebenthron.

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„Patienten können an spezialisierte Zentren verwiesen werden“

Wie der Stand bei Beratungen und Behandlungen ist und wo Sie weitere Informationen finden können, lesen Sie hier.

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Social Freezing: „Partnerlosigkeit ist der häufigste Grund“

Auch Frauen, bei denen keine medizinische Indikation besteht, können Eizellen aus persönlichen Gründen einfrieren lassen.

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Ungewollt schwanger: Gynäkologe haftet nicht

Eine 45-jährige Patientin hatte gegen Ihren Gynäkologen wegen eines vermeintlichen ärztlichen Behandlungsfehlers geklagt. Sie forderte ein Schmerzensgeld in Höhe von mindestens 50.000 Euro sowie den Ersatz von Unterhaltsschäden bis zur Volljährigkeit ihres Kindes.

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Plötzliche Geburt: Richtiges Handeln in der Erstversorgung

Außerklinische Geburten sind seltene Ereignisse, stellen für geburtshilflich unerfahrene Ärzte, die hinzugerufen werden, jedoch eine Herausforderung dar.

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