„Beratung zu Fertilitätserhalt bei Krebspatientinnen obligat“

Krebstherapien können Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit haben. Welche Möglichkeiten es zur Fertilitätsprotektion gibt, erfahren Sie im Interview mit Dr. Jana Liebenthron.

Zum Beitrag »

„Patienten können an spezialisierte Zentren verwiesen werden“

Wie der Stand bei Beratungen und Behandlungen ist und wo Sie weitere Informationen finden können, lesen Sie hier.

Zum Beitrag »

Social Freezing: „Partnerlosigkeit ist der häufigste Grund“

Auch Frauen, bei denen keine medizinische Indikation besteht, können Eizellen aus persönlichen Gründen einfrieren lassen.

Zum Beitrag »

Ungewollt schwanger: Gynäkologe haftet nicht

Eine 45-jährige Patientin hatte gegen Ihren Gynäkologen wegen eines vermeintlichen ärztlichen Behandlungsfehlers geklagt. Sie forderte ein Schmerzensgeld in Höhe von mindestens 50.000 Euro sowie den Ersatz von Unterhaltsschäden bis zur Volljährigkeit ihres Kindes.

Zum Beitrag »

Plötzliche Geburt: Richtiges Handeln in der Erstversorgung

Außerklinische Geburten sind seltene Ereignisse, stellen für geburtshilflich unerfahrene Ärzte, die hinzugerufen werden, jedoch eine Herausforderung dar.

Zum Beitrag »

Plötzliche Geburt: Richtig handeln bei Komplikationen

Außerklinische Geburten sind seltene Ereignisse, stellen für geburtshilflich unerfahrene Ärzte, die hinzugerufen werden, jedoch eine Herausforderung dar. Erfahren Sie mehr über das Vorgehen bei drei möglichen Komplikationen.

Zum Beitrag »

Verspätete Sectio: Ärzte zu 250.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt

Für die Hirnschäden eines Neugeborenen werden die behandelnden Ärzte haftbar gemacht. Sie hatten das Herz während der Entbindung nicht ausreichend kontrolliert.

Zum Beitrag »

Pränataldiagnostik per Pap-Test? Neue Technik isoliert Trophoblasten ab 5. SWS

Künftig lässt sich eine Pränataldiagnostik möglicherweise durch einen einfachen Pap-Abstrich durchführen – und das bereits in der fünften Schwangerschaftswoche.

Zum Beitrag »

Rechtliche Rahmenbedingungen NIPT: Das müssen Sie als Gynäkologe wissen

In Deutschland sind Gynäkologen im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge verpflichtet, ihre Patientinnen neben der invasiven Diagnostik auch über die nicht-invasiven Methoden (NIPT) zu informieren.

Zum Beitrag »

Unfruchtbarkeit: Dänische Großstudie bestätigt Chlamydieneffekt

Bei Frauen mit einem positiven Test auf Chlamydien ist die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion von Uterus, Eileitern und Ovarien.

Zum Beitrag »

Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist 
coliquio GmbH gemäß §4 HWG.

coliquio GmbH
Turmstraße 22
78467 Konstanz
www.coliquio.de

Tel.: +49 7531 363 939 300
Fax: +49 7531 363 939 900
Mail: info@coliquio.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführer:
Felix Rademacher, Martin Drees
Handelsregister: Amtsgericht Freiburg 
Registernummer: HRB 701556
USt-IdNr.: DE256286653