Die Pille führt beim Nachwuchs nicht zu ZNS-Tumoren

Studie findet keinen signifikanten Zusammenhang zwischen der Verwendung hormoneller Kontrazeptiva durch die Mutter und einem höheren Risiko für Tumoren des zentralen Nervensystems (ZNS) bei den Nachkommen.

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Corona-Impfung kann Zyklus vorübergehend leicht verlängern

Die Corona-Impfung mit einem mRNA-Impfstoff kann offensichtlich die Periode leicht herauszögern. Ein Grund zur Beunruhigung sehen Forschende darin aber nicht, da die Verzögerung geringfügig, klinisch unbedeutend und wahrscheinlich vorübergehender Natur ist.

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Hebammengeleitete Geburten in der Klinik bewähren sich

Eine Studie analysiert die Hebammengeleiteten Geburten an der Frauenklinik des Inselspitals von 2006 bis 2019: Das Team von Prof. Daniel Surbek zeigt, dass die Hebammengeburt bei Schwangerschaften mit niedrigem Risiko eine sichere Option ist.

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G-BA legt für Operationen bei Brust- und Lungenkrebs Mindestmengen fest

Damit diese besonders schwierigen und planbaren Eingriffe nur an Standorten mit Routine und Erfahrung vorgenommen werden, legte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) kürzlich Fallzahlen als sogenannte Mindestmengen fest.

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Arzneimittelwechselwirkungen zwischen Antibiotika und oralen Kontrazeptiva

Frauen, die die „Pille“ nehmen, erwarten eine zuverlässige Kontrazeption. Nehmen sie jedoch gleichzeitig bestimmte andere Arzneimittel ein, ist diese unter Umständen gefährdet. Bei welchen Medikamenten Sie die Kontrazeption Ihrer Patientinnen mit anderen Methoden ergänzen oder sogar ersetzen sollten, erfahren Sie hier.

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6 spannende Studien vom San Antonio Breast Cancer Symposium

Erfahren Sie hier mehr über aktuelle Studien, die beim San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) vom 7. bis 10. Dezember vorgestellt worden sind.

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Sexuell übertragbare Infektionen bei Schwangeren erhöhen Frühgeburt-Risiko

In einer der bisher größten Kohortenstudien, konnten Forschende zeigen, dass Schwangere mit einer sexuell übertragbaren Infektion einem signifikant höheren Risiko für eine Frühgeburt unterliegen. Dies gilt insbesondere für mäßig frühe oder sehr frühe Frühgeburten.

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Ovarialkarzinom: Pamiparib erzielt gutes Ansprechen in Phase-2-Studie

Im Rahmen einer chinesischen Studie erzielte eine Behandlung mit dem PARP-Inhibitor Pamiparib bei Patientinnen mit Ovarialkarzinom eine antitumorale Wirkung und erwies sich als sicher. Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Details.

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Frühgeburten erhöhen Hypertonierisiko für Mütter

Bei Frauen, die eine Frühgeburt hatten, war die Wahrscheinlichkeit, in den darauffolgenden 10 Jahren an Hypertonie zu erkranken, mindestens 1,6-mal so hoch wie bei Frauen, die termingerecht entbinden konnten.

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Testzeitpunkt auf Hepatitis-B in der Schwangerschaft wird überprüft

Das Hepatitis-B-Screening in der Schwangerschaft steht auf dem Prüfstand. Es geht um den Zeitpunkt, wann die Untersuchung durchgeführt werden sollte. Dazu hat der Gemeinsame Bundesausschuss entsprechende Beratungen eingeleitet.

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PCR-Tests verbessern Nachweis von Syphilis

Bei Menschen mit hohem Syphilisrisiko oder mit Verdacht auf eine asymptomatische Infektion sollten zur Bestätigung der Diagnose PCR-Tests in Betracht gezogen werden und eine Behandlung eingeleitet werden. Das zeigen Ergebnisse einer aktuellen Studie.

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Kritik an Paracetamol in der Schwangerschaft

Eine Expertengruppe forderte die umsichtigere Anwendung von Paracetamol in der Schwangerschaft aufgrund möglicher Entwicklungsstörungen. Die Studiendaten wurden vom European Network of Teratology Information Services stark kritisiert.

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HPV: Zervixkarzinom-Vorstufen durch Impfung junger Frauen seltener

Zervixkarzinome und Raten von Vorstufen des Zervixkarzinoms wurden durch Impfung mit dem bivalenten HPV-Impfstoff vor allem bei sehr jungen Frauen nahezu beseitigt. Das zeigen Daten einer englischen Beobachtungsstudie.

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„Pille – nein danke“: Immer weniger junge Frauen nehmen orale Kontrazeptiva

Der Anteil junger Frauen, die mit der Antibabypille verhüten, nimmt immer weiter ab. Das geht einer aktuellen Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Danach bekam im Jahr 2020 ein Drittel der weiblichen 14- bis 19-Jährigen die Antibabypille verordnet. Vor 5 Jahren lag dieser Wert laut TK noch bei 44%.

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Empfehlung zur Booster-Impfung mit mRNA-Impfstoffen für Schwangere und Stillende

Eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Pränatal- und Geburtsmedizin e.V. (DGPGM), der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin e.V. (DGPM) sowie der Nationalen Stillkommission (NSK) unterstützt durch den Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF).

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Mammakarzinom: Höherer Nussverzehr mit längerem krankheitsfreiem Überleben verknüpft

Die Shanghai Breast Cancer Survival Study mit Langzeitüberlebenden einer Brustkrebserkrankung zeigt ein 52% längeres krankheitsfreies Überleben (DFS) bei Frauen, die mehr als die durchschnittliche Menge an Nüssen (Erdnüsse, Walnüsse und andere Nüsse) verzehren.

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Endometriose: Für nicht medikamentöse und nicht operative Verfahren fehlt bislang die Evidenz

Finaler HTA-Bericht im Rahmen des ThemenCheck Medizin findet keine verlässliche Evidenz für den Nutzen nicht medikamentöser oder nicht operativer Verfahren zur Schmerzlinderung bei Endometriose.

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Schwangere und Neugeborene: Update der SARS-CoV-2-Empfehlungen

Nach 21 Monaten Covid-19-Pandemie hat die wissenschaftliche Datenlage zahlreiche neue Erkenntnisse zur Versorgung infizierter Schwangerer und deren Neugeborenen hervorgebracht. Die neuen Empfehlungen im Überblick.

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Zu viele unerwünschte Mehrlingsschwangerschaften nach In-vitro-Fertilisation

Bei jedem 6. Paar klappt es auf natürlichem Weg nicht, aber heutzutage lässt sich ungewollte Kinderlosigkeit vielfach abwenden – dank Methoden wie der In-vitro-Fertilisation.

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Frauenärzte rufen Schwangere zur Grippeschutz-Impfung auf

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Luminaler Brustkrebs: Was ist das eigentlich?

Erkenntnisse aus Genexpressionsanalysen haben zur Einteilung von Brustkrebs in verschiedene Subgruppen geführt. krebsinformationsdienst.med informiert Sie über Hintergründe und Bedeutung für die klinische Praxis.

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Adipositas in der Schwangerschaft mit geringerem IQ der Kinder assoziiert

In Tierexperimenten hat sich bereits gezeigt, dass eine fettreiche Ernährung und Adipositas in der Schwangerschaft mit Verhaltensstörungen bei der Nachkommenschaft assoziiert ist. Ein ähnlicher Zusammenhang konnte jetzt auch in einer prospektiven Kohortenstudien aus Belarus beobachtet werden – einem Land mit einer eher niedrigen Adipositasprävalenz.

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Toxoplasmosetest bei Schwangeren: Nutzen unklar

Der IGeL-Monitor hat den Toxoplasmose-Test bei Schwangeren mit „unklar“ bewertet. Es gäbe keine Studien, die auf einen Nutzen für Mutter und Kind hindeuten. Deutliche Kritik kommt von Berufsverband der Frauenärzte.

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Mutterpass und U-Heft: G-BA regelt elektronische Dokumentation in ePA

Ab dem nächsten Jahr können Versicherte in ihrer elektronischen Patientenakte neben dem Impfpass auch den Mutterpass und das Untersuchungsheft für Kinder digital speichern lassen.

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Influenza-Impfung in der Schwangerschaft: Kein erhöhtes Risiko für Kinder

Laut einer kanadischen restrospektiven Kohortenstudie weisen Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft gegen Influenza geimpft worden waren, kein erhöhtes Erkrankungsrisiko auf. Doch die Studie hat methodische Mängel.

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