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4-Tage-Woche im OP: Zukunftsfähig oder bürokratisches Monster?
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Das Klinikum Fürth hat als erstes Krankenhaus in Deutschland eine 4-Tage-Woche im OP-Betrieb eingeführt. Nach einer mehr als zweijährigen Laufzeit zeigt sich, dass das Modell weitreichende Effekte auf die Mitarbeiterzufriedenheit und die klinischen Abläufe hat. Wir haben mit Julia Roegner, Stellvertretende OP-Managerin am Klinikum Fürth, über die bisherigen Ergebnisse und Herausforderungen des Projekts gesprochen.

4 Tage arbeiten, 3 Tage frei: Im Klinikum Fürth haben sich über ein Drittel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im OP-Betrieb dafür entschieden.
© Getty Images | Luis Alvarez