Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
InCharge-Charta: Ein „Pressekodex“ gegen medizinische Desinformation
Diese Inhalte werden präsentiert von

Auf Social Media reicht gute Quellenarbeit allein nicht aus. Entscheidend ist auch, wie Inhalte verkürzt, visualisiert und über die eigene Person vermittelt werden.
Eva-Maria Endres, Ökotrophologin

KI-Antworten stammen aus dem, was im Internet am häufigsten geteilt wurde, und sind auf das zugeschnitten, was die fragende Person vermutlich hören will.
Simone K. Frey, Initiatorin des „Trendreport Ernährung“

Das Pilot-Team der InCharge-Charta.
© Alberto Granzotto
Medizinische Themen erfreuen sich in den sozialen Medien großer Beliebtheit. Entsprechend viele Nutzerinnen und Nutzer erteilen mit vermeintlich ärztlicher oder „arztnaher“ Expertise gut gemeinte Ratschläge – diese reichen von skurril und harmlos über gesundheitsschädigend bis hin zu lebensgefährlich. Ein in Deutschland initiiertes Projekt will der gesundheitlichen Desinformation im Internet nun die Stirn bieten: mit der „InCharge-Charta“.

Wenn Patientinnen und Patienten in den sozialen Medien nach verlässlichen Gesundheits- und Ernährungsinformationen fragen, können Ärztinnen und Ärzte sie künftig auf die Charta verweisen (Symbolbild).
© Getty Images | VioletaStoimenova
4 Kommentare
Bitte melden Sie sich an, um sich mit der coliquio Community auszutauschen. Nach dem Login können Sie Kommentare sehen und schreiben.