Kolumne

8-Punkte-Plan: So steigern Hausärzte 2027 ihren Umsatz

Hausärztinnen und Hausärzte sind gut beraten, wenn sie 2027 ihren Umsatz nicht mehr über die Fallzahl, sondern über eine angepasste Abrechnung, Verträge außerhalb des EBM-Budgets und zusätzliche Service-Leistungen steuern. Ein 8-Punkte-Fahrplan für die Praxis.

28.09.2026Lesedauer: ca. 3 MinutenAutor: Dr. med. Gerd W. Zimmermann
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In seiner Kolumne „Ziffern. Zahlen. Zimmermann.“ ordnet Abrechnungsexperte Dr. med. Gerd W. Zimmermann regelmäßig aktuelle Entwicklungen ein, erklärt Abrechnungsfragen und gibt in Online-Fortbildungen konkrete Tipps für die Praxis.

HzV ist jetzt Pflicht und nicht mehr Kür

In Hessen, Baden-Württemberg und Bayern liegt der Mehrumsatz durch HzV-Verträge durchschnittlich bei 15 bis 30 Prozent pro eingeschriebenem Patienten. 2027 wird die Anzahl der HzV-Fälle in einer Praxis noch wichtiger, weil die Politik die hausarztzentrierte Versorgung weiter stärken will. Man sollte deshalb möglichst alle Patienten aktiv auf HzV ansprechen und dazu das Personal (MFA, NäPA, VERAH) am Empfang mit einem entsprechenden Skript ausstatten.
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Dr. med. Gerd W. Zimmermann
Autor
Dr. med. Gerd W. Zimmermann ist Facharzt für Allgemeinmedizin und ehemaliges langjähriges Mitglied in Gremien der KV Hessen, der Landesärztekammer Hessen, der KBV, der BÄK, des G-BA und des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes gewesen.

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