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Hautläsion nach Insektenstich in Usbekistan

Abb. 2. (A) Die Magnetresonanztomographie (MRT) der oberen Extremität zeigt eine klar abgegrenzte, ovale Läsion mit hyperintensiven Signalkennzeichen in T2-gewichteten Sequenzen. Die Läsion befindet sich in den Weichteilschichten zwischen den Muskelgruppen auf Höhe des distalen Humerus. (B) Auf den axialen und koronalen Schnitten ist ein leichtes Ödem im Umfeld zu erkennen, begleitet von einer regionalen und axillären Lymphadenopathie.
© Okan G & Ozates M. Clinical Medicine 2026; 26(2): 100551
Eine 29-jährige aus Usbekistan stammende Frau, die in der Türkei lebt und immunkompetent ist, stellt sich in einer Klinik in Istanbul vor. Sie litt seit 2 Monaten an einer ulzerierten knotigen Läsion am rechten Arm, die nach einem Insektenstich während eines Aufenthalts in Usbekistan aufgetreten war.

Abb. 1. (A) Knotige Plaque mit zentraler Vernarbung und aktivem Rand, begleitet von Satellitenläsionen und drei linear angeordneten ulzerierten Knoten an der Innenseite des Arms, sowie einer weiteren Läsion in der rechten Achselhöhle, wo (B) zudem ein subkutaner Knoten erkennbar ist, was auf eine regionale Lymphadenopathie hindeutet.
© Okan G & Ozates M. Clinical Medicine 2026; 26(2): 100551
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