27. Oktober 2020

Patienten-Fallbeispiele aus der Praxis

Darum nutzen wir Telemedizin!

Durch die Corona-Pandemie ist die Nachfrage nach Telemedizin-Services stark gestiegen. Dabei stehen aber nicht nur Videosprechstunden bei den Patienten hoch im Kurs, sondern auch Chats über medizinische Messenger. Aber wofür genau nutzen Patienten die vielfältigen neuen digitalen Angebote von Ärzten eigentlich – und bei welchen Beschwerden ziehen sie Computer, Tablet oder Smartphone dem Praxisbesuch oder einem Anruf vor?

Lesedauer: 3 Minuten

medflex hat mit ganz verschiedenen Patienten, vom Expat bis zum Herzpatienten, gesprochen und zu ihrer Nutzung von Telemedizin-Services befragt; sowohl Corona-, als auch Nicht-Corona-bezogen.

Andrea, 56 Jahre, aus Darmstadt: Alternative zum Telefon

„Ich wurde schon vor zwei Jahren von meiner Frauenärztin zu medflex eingeladen und nutze den Messenger gerne und regelmäßig, um mir Rezepte für wiederkehrende Krankheiten ausstellen zu lassen, z. B. bei Blasenentzündungen. Außerdem kann ich mir über den Messenger auch direkt Ratschläge in der Praxis dazu holen, welche Medikamente ich mir rezeptfrei in der Apotheke besorgen kann.

Oft ist es ja so, dass man wirklich nur eine kurze Frage hat und die kann dann per Messenger einfach und schnell direkt beantwortet werden. Für mich ist es eine große Entlastung, dass ich sowas nebenbei klären kann und nicht jedes Mal in der Praxis anrufen oder sogar persönlich vorbeifahren muss. Bei meinem Augenarzt, der medflex nicht nutzt, komme ich per Telefon oft überhaupt nicht durch und bin dann gezwungen, für Fragen oder Terminvereinbarungen persönlich in die Praxis zu kommen. Gerade jetzt in Corona-Zeiten schätze ich den digitalen Kommunikationsweg über medflex sehr.“

Alina, 51, Expat, wohnt in Igeslsbach Hirschorn, spricht kein Deutsch

Alina kann als Expat in Deutschland bislang kaum deutsch sprechen, benötigt aber natürlich Zugang zur medizinischen Versorgung. Durch die Sprachbarriere ist der Griff zum Telefon aber eine echte Herausforderung für sie, da sie schon erlebt hat, dass sie mit Englisch bei Sprechstundenhilfen nicht immer weiterkam.

„medflex ist eine echte Hilfe für mich, ich kann Anfragen einfach schriftlich schicken und kann mir für die Übersetzung meiner Frage ins Deutsche so viel Zeit nehmen, wie ich brauche. Mein Arzt, der zwar selbst Englisch spricht, aber den ich per Telefon natürlich für eine Terminvereinbarung nicht persönlich erreichen kann, hat mir die Anmeldung bei medflex empfohlen. Ich habe den Messenger bereits zur Vereinbarung von Impfterminen sowie für Rezeptanfragen genutzt.“

medflex, der coliquio-Messenger, bietet einen DSGVO-konformen Chat inkl. Dateiübertragung und eine zertifizierte Video-Funktion, die sich durch einfache Nutzung auszeichnet und abgerechnet werden kann. Das Videogespräch eignet sich sowohl für spontane Konsultationen als auc für geplante Videosprechstunden. medflex ist für alle Nutzer kostenfrei. Als coliquio-Mitglied können Sie unverbindlich starten. >>

Stefan, 57 Jahre, aus Hamburg

„Ich habe eine Koronare Herzerkrankung und nutze den medizinischen Messenger von medflex etwa 1-2 mal pro Quartal, um mir EKG- und Blutwerte übermitteln zu lassen. Dadurch muss ich nicht immer in der Praxis anrufen, um meine Werte zu bekommen. Außerdem sende ich Rezeptwünsche an meine Ärztin.“

Auch für Stefans Ärztin und das Praxisteam entstehen Vorteile dadurch, dass Stefan sich als Patient bei medflex registriert hat; vor allem hinsichtlich Flexibilität und Effizienz: Denn durch die Messenger-Funktion können die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen angefragte Rezepte und Werte genau dann schicken, wenn es zeitlich gut passt, ohne dass das Team an Sprechstundenzeiten und an das Praxistelefon gebunden ist.

Die Anfragen via Messenger können sie von überall und jederzeit einsehen und flexibel beantworten. Außerdem ist Stefan durch die Nutzung des Messengers ein Patient weniger, der anruft und das Praxisteam dadurch entlastet.

Herr Eisenhauer aus Heppenheim, Risikopatient

„Ich gehöre zur Risikogruppe und versuche wegen Covid-19 so wenig wie möglich in Arztpraxen zu gehen. Gleich zu Beginn der Corona-Krise habe ich auf der Homepage meines Hausarztes gesehen, dass die Praxis medflex nutzt. Ich habe mich dann bei medflex als Patient registriert, was schnell und unkompliziert ging. Ich nutze den Messenger auf meinem Smartphone und auf meinem Laptop im Moment etwa 1-2 Mal pro Monat, zur Vereinbarung von Terminen oder zum Anfordern von Rezepten.

Auch eine Videosprechstunde wird angeboten, diese habe ich zwar noch nicht genutzt, wäre aber sehr offen dafür, um Praxiskontakte noch weiter einzuschränken.“

Bildquelle: © gettyImages/nensuria

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