18. August 2021

Apps auf Rezept Hinweise zur Verordnung, Abrechnung und Vergütung zum Download

Nach und nach stehen immer mehr erstattungsfähige Gesundheits-Apps bereit. Was ärztliche und psychotherapeutische Praxen über die Verordnung und Abrechnung digitaler Gesundheitsanwendungen wissen sollten, stellt diese Praxisinformation vor. 1

Lesedauer: ca. 2 Minuten

Digitale Gesundheitsanwendungen

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind Medizinprodukte niedriger Risikoklassen. Es handelt sich um Apps, die Versicherte beispielsweise mit ihrem Smartphone oder Tablet nutzen, aber auch um webbasierte Anwendungen, die über einen Internetbrowser auf einem PC oder Laptop laufen.

DiGA sollen unterstützen, Krankheiten zu erkennen, zu überwachen, zu behandeln oder zu lindern. Auch bei Verletzungen oder einer Behinderung ist ein Einsatz möglich. Der gesetzliche Anspruch wurde mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz geschaffen. Erstattet werden die Kosten aber nur für digitale Anwendungen, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geprüft wurden und im DiGA-Verzeichnis gelistet sind.

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Rezept oder Antrag

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  • Rezept nach ärztlicher oder psychotherapeutischer Entscheidung: Entweder erfolgt eine ärztliche oder psychotherapeutische Verordnung auf Muster 16, das Arztpraxen auch für Arznei- und Hilfsmittel verwenden. Dies darf aber nur erfolgen, wenn die Verordnung medizinisch geboten ist. Dabei ist immer auch die Wirtschaftlichkeit zu beachten. Versicherte wenden sich anschließend mit dem Rezept an ihre Krankenkasse, um die DiGA zu erhalten.
  • Versicherten-Antrag bei der Krankenkasse: Versicherte können auch direkt einen Antrag auf Genehmigung bei ihrer Krankenkasse stellen. Diese übernimmt die Kosten, wenn eine entsprechende Indikation vorliegt, zum Beispiel Insomnie und eine App zur Behandlung der Schlafstörung genutzt werden möchte. Niedergelassene müssen hier keine Nachweise beibringen oder Befunde zusammenstellen.

DiGA-Verzeichnis

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Dauerhaft oder vorläufig – was heißt das?

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Produktinformationen bisher noch nicht im PVS

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  1. kbv: “Apps auf Rezept: Digitale Gesundheitsanwendungen: Hinweise zur Verordnung, Abrechnung und Vergütung“, Juli 2021

Bildquelle: © Getty Images/Pornpak Khunatorn

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