Mehr psychische Erkrankungen nach Gehirnerschütterung bei Kindern

Kinder und Jugendliche haben nach einer Gehirnerschütterung ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von psychischen Erkrankungen und selbstverletzendes Verhalten. Ärztinnen und Ärzte, die Kinder mit einer Gehirnerschütterung betreuen, sollten diese auf bestehende und neu auftretende psychische Symptome hin untersuchen.

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Langzeitfolgen kindlicher Schlaganfälle

Einem Berner Forschungsteam ist es gelungen, die kognitiven Langzeitfolgen von Schlaganfällen im Kindesalter in Abhängigkeit vom Zeitpunkt des Ereignisses zu beschreiben. Ihre Beobachtung: Tritt der Schlaganfall bei Kindern im Alter zwischen einem Monat und fünf Jahren ein, ist die Erholung schlechter als bei Ereignissen vor oder nach diesem Alter.

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PIMS: Experte vermutet 1000 Fälle in der Pandemie

Bislang etwa rund 1000 Kinder in Deutschland könnten nach Experteneinschätzung in der Pandemie an dem multisystemischen Entzündungssyndrom PIMS als Folge einer Corona-Infektion erkrankt sein. Gemeldet worden sind seit Mai 2020 rund 660 Fälle (Stand 6.Februar).

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Bildschirmzeit vs. Sprachentwicklung: Wie Lockdowns die frühkindliche Entwicklung beeinflussen

Ein Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat die Bildschirmzeiten und Sprachentwicklung von Kleinkindern während des ersten Covid-19-Lockdowns in zwölf Ländern untersucht.

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Studie zu Energy-Drinks: Schaden sie Kinderherzen?

Welche Auswirkungen haben Energy-Drinks auf die Herz-Kreislauf-Funktion bei jungen Menschen? Das untersuchen Forscher in einer von der Deutschen Herzstiftung geförderten neuen Studie.

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Mobilfunk: Kein erhöhtes Tumorrisiko für Kinder

Die Nutzung von Mobiltelefonen und DECT-Telefonen erhöht das Risiko für Hirntumoren bei Kindern und Jugendlichen nicht. Das legen die Ergebnisse der kürzlich veröffentlichten internationalen MOBI-Kids-Studie nahe.

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Corona-Maske mindert Leistung in der Schule nicht

Im Rahmen einer neuen Studie konnten Forschende zeigen, dass sich das Tragen der Maske nicht negativ auf die Leistungs- und Aufnahmefähigkeit der Schülerinnen und Schüler auswirkt.

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Diabetes bei Kindern nach Covid-19-Infektion? Fachgesellschaft hegt Zweifel

Löst das SARS-CoV-2-Virus bei Kindern und Jugendlichen einen Diabetes mellitus aus? Dieser Vermutung ging unlängst eine Studie der US-Gesundheitsbehörde CDC nach, die derzeit breit diskutiert wird. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft weist auf gravierende methodische Schwächen der Studie hin, die die Studienergebnisse relativieren.

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MRT beim Ungeborenen erkennt frühzeitig Fehlbildungen der Organe

Bei Neugeborenen mit Herzfehlern treten häufig zusätzliche Anomalien wie Fehlbildungen am Gehirn oder anderen Organen auf. Mit einem fetalen MRT können diese Auffälligkeiten frühzeitig erkannt werden, wie eine aktuelle Studie bestätigt.

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Covid-19: Wann eine Erkrankung bei Kindern schwer verläuft

Schwere Covid-19-Verläufe und Todesfälle sind bei Kindern zum Glück sehr selten – nur 0,3 bis 1,3 % aller Infizierten müssen stationär aufgenommen werden. Mögliche Risikofaktoren für einen schweren Verlauf im Überblick.

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