5 Patientenfälle aus der Onkologie

Rätselhafte Blutungen, verdächtige Knoten in der Brust und Wahl der passenden Therapiealternative - Testen Sie Ihr Wissen in 5 interessanten Kasuistiken.

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Beliebtes Nahrungsergänzungsmittel erhöht Krebsrisiko

Neue Ergebnisse von Forschenden der University of Missouri zeigen, dass das Supplement Nikotinamid-Ribosid die Risiken für schwere Krankheiten erhöht, darunter auch Krebs.

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Schluckauf bei Krebspatienten wird unzureichend behandelt

Bis zu 40% der Krebspatienten haben Schluckauf - oft ohne dass ihr Onkologe davon weiß. Doch selbst wenn der Schluckauf erkannt wird, kann er unter Umständen nicht wirksam behandelt werden.

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Neuartiges Anti-Krebs-Medikament AOH1996 erstmals bei Patienten eingesetzt

Das Medikament AOH1996 wird in einer klinischen Phase-I-Studie an Patientinnen und Patienten mit wiederkehrenden soliden Tumoren in den kommenden beiden Jahren untersucht.

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Studie belegt erstmals Senkung des Krebsrisikos durch Verringerung des Alkoholkonsums

Obwohl schon viele Studien den Zusammenhang von Alkoholkonsum und Krebs belegen, gibt es zu den Konsequenzen einer Verringerung der Trinkmenge noch kaum Daten. Eine Beobachtungstudie schließt diese Lücke.

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Schmerzen, Übelkeit, Haarausfall: Warum die „Kollateralschäden“ einer Krebstherapie konsequent behandelt werden müssen

Schmerzen, Erschöpfung, Übelkeit oder Haarausfall sind akute Nebenwirkungen, unter denen Krebspatienten während der Therapie oft leiden. Sie zu lindern gehört ebenso zur Krebstherapie wie die tumorspezifische Therapie.

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Urintest erkennt Bauchspeicheldrüsenkrebs bis zu 2 Jahre vor der Diagnose

Wissenschaftler haben einen Urintest entwickelt, der das duktale Adenokarzinom der Bauchspeicheldrüse (pancreatic ductal adenocarcinoma, PDAC) bis zu 2 Jahre vor der Diagnose erkennen kann.

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Wie gut funktioniert der Bluttest für mehrere Krebsarten in der Praxis?

Neue Ergebnisse einer großen prospektiven Studie geben eine bessere Vorstellung davon, wie ein Bluttest, der mehrere Krebsarten erkennen kann, in der Praxis funktioniert.

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„Der beste ESMO seit Jahren“: Diese wichtigen Studien werden die Onkologie der nächsten Jahre prägen

Nachdem die Jahrestagung der European Society for Medical Oncology (ESMO) 2 Jahre lang wegen der Pandemie online stattfinden musste, treffen sich dieses Jahr Onkologen wieder vor Ort, und zwar in Paris.

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Warum haben Männer ein höheres Risiko für die meisten Krebsarten als Frauen?

Die Raten der meisten Krebsarten sind aus unbekannten Gründen bei Männern höher als bei Frauen. Die Ergebnisse einer kürzlich in der Zeitschrift Cancer veröffentlichten Studie deuten darauf hin, dass die Ursachen dafür eher in biologischen Unterschieden zwischen den Geschlechtern liegen könnten.

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