08. Februar 2019

1. Deutscher Krebsforschungskongress „2 von 5 Krebserkrankungen wären vermeidbar!“

Viele Krebserkrankungen in Deutschland lassen sich auf vermeidbare Risikofaktoren zurückführen. Erfahren Sie, welche Faktoren eine Rolle spielen und welche Maßnahmen ergriffen werden könnten.

Lesedauer: ca. 3 Minuten

Priv-Doz. Dr. sc. hum. Ute Mons, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg im Gespräch mit Christoph Renninger, coliquio-Redaktion.

Wie viele Krebserkrankungen in Deutschland könnten durch präventive Maßnahmen potenziell verhindert werden?

Ute Mons: Wir haben in einer Studie erstmals untersucht, wie viele Krebsfälle in Deutschland auf vermeidbare Krebsrisikofaktoren zurückzuführen sind. Hierbei gibt es Unterschiede: Manche Krebsarten sind kaum vermeidbar, da sie stark von genetischen Ursachen abhängen, andere hingegen lassen sich auf den Lebensstil und Umweltfaktoren zurückführen.1-3

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Welches sind die größten beeinflussbaren Risikofaktoren?

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Welche Veränderungen bei den Risikofaktoren gab es in den vergangenen Jahren?

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Wie ist die Situation in Deutschland im internationalen Vergleich?

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In der vor kurzem gestarteten „Nationalen Dekade gegen Krebs“ ist Prävention einer der Schwerpunkte. Was versprechen Sie sich davon?

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Nicht nur der Lebensstil spielt eine Rolle beim Krebsrisiko, sondern auch impfpräventable Infektionen, z.B. Humane Papillomaviren (HPV). Begrüßen Sie die aktualisierte Empfehlung der STIKO, alle Kinder und Jugendlichen zu impfen?

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Bildquellen: © istock.com/Terroa
© Ute Mons

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