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Onkologie kompakt

23. Okt. 2023
Jahrestagung Onkologie und Hämatologie

Ausgewähltes vom DGHO-Kongress 2023

Die Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie vom 13. bis 16. Oktober in Hamburg war ein voller Erfolg. Mit mehr als 6200 Teilnehmenden wurde ein neuer Besucherrekord aufgestellt. Hier einige der Themen vom Kongress.

Lesedauer: ca. 1 Minute

Concress Centrum Hamburg während des DGHO Kongress
Das Concress Center Hamburg während der Jahrestagung (Christoph Renninger)

Off-Label-Use: Ein relevantes Thema in der Onkologie

Der Einsatz von Medikamenten außerhalb der Zulassung (Off Label) ist in der Onkologie und Hämatologie häufig. Eine aktuelle Umfrage zeigt den besonderen Bedarf und die Herausforderungen auf. Zum Beitrag >>

KI in der Onkologie und Hämatologie: Was ist im Alltag schon möglich?

Künstliche Intelligenz (KI) wird derzeit überall diskutiert. In der Medizin sollte sie jedoch kein Selbstzweck sein, sondern Unterstützung im Alltag bieten. Welche Anwendungen in der Hämatologie bereits möglich sind, berichtete Dr. Claudia Haferlach, München. Zum Beitrag >>

Onkopedia-Leitlinien: Neues in der Hämatologie

In den vergangenen Monaten gab es einige Aktualisierungen von hämatologischen Onkopedia-Leitlinien. Prof. Dr. Eva Lengfelder, Heidelberg, gab bei der Jahrestagung der DGHO einen Überblick. Zum Beitrag >>

S3-Leitlinie Psychoonkologie: Was ist neu?

Die erstmals 2014 erschienene Leitlinie Psychoonkologie wurde vor kurzem überarbeitet und aktualisiert. Welche Neuerungen es gibt, präsentierte Prof. Dr. Imad Maatouk, Würzburg. Zum Beitrag >>

Pseudoprogression unter Immuntherapie: Fakt oder Mythos?

Kann es sein, dass Tumore unter einer Immuntherapie zunächst anwachsen, um dann doch auf die Therapie anzusprechen? Über die Pseudoprogression gibt es in der Onkologie eine lebhafte Debatte, welche auch auf der Jahrestagung der DGHO geführt wurde. Zum Beitrag >>

Intersektionalität in der Onkologie

Mit gesundheitlicher Gleichstellung ist nicht die gleiche Therapie für alle gemeint. Für eine diverse Medizin eignet sich möglicherweise ein intersektionaler Ansatz, so Prof. Dr. Marie von Lilienfeld-Toal, Bochum. Zum Beitrag >>

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