14. Oktober 2022

KBVImpfen ist und bleibt ärztliche Aufgabe

Die KBV hat die Vereinbarung zwischen Krankenkassen und Apothekerverbänden zur Grippeschutzimpfung kritisiert. Demnach sollen Apotheker pro Influenzaimpfung 11 € erhalten. „Das ist mehr als viele niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen bekommen, die ihre Patienten intensiv beraten und im seltenen Fall von Impfreaktionen in der Lage sind, sofort zu helfen“, sagte KBV-Chef Dr. Andreas Gassen.1

Lesedauer: ca. 1 Minute

Quelle: Praxisnachrichten der KBV | Redaktion: Dr. Linda Fischer

Es sei erstaunlich, wofür der GKV-Spitzenverband bereit sei, „sehr viel Geld auszugeben, das eigentlich in die Weiterentwicklung der Strukturen der ambulanten ärztlichen und psychotherapeutischen Versorgung“ gehöre, kommentierte Gassen die Vereinbarung. Die Niedergelassenen absolvierten jährlich über 20 Millionen Grippeimpfungen in wenigen Wochen.

„Das Impfen ist und bleibt eine originär ärztliche Aufgabe, denn es geht hier um Mehr als nur den Piks“, betonte KBV-Vorstandsvize Dr. Stephan Hofmeister und fügte hinzu: Denn das Impfen umfasse außer der Injektion auch die Impfanamnese, die Aufklärung zur Impfung sowie den Ausschluss von akuten Erkrankungen und Kontraindikationen.

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Absicherung für Apotheken – Regress für Ärztinnen und Ärzte

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  1. Praxisnachrichten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung: KBV: Impfen ist und bleibt ärztliche Aufgabe. 13.10.2022

Bild: © Getty Images / valentinrussanov

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