22. November 2022

Nutzung ärztlich verschriebener Gesundheits-Apps zieht an

Ärztlich verschriebene Apps, sogenannte Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs), waren 2022 deutlich gefragter als noch im Vorjahr, wie eine aktuelle Analyse zeigt. Mit einem weiteren Anstieg ist zu rechnen.1

Lesedauer: ca. 2 Minuten

DiGAs wurden im Jahr 2022 fast dreimal so häufig verschrieben wie im Vorjahr. (Foto: © Getty Images / Guido Mieth)

Die Digitalisierung in Deutschlands Gesundheitswesen kommt einer Studie zufolge in einigen Bereichen etwas voran. Die Nutzung von sogenannten digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs), also ärztlich verschriebenen Apps gegen Depressionen, Panikstörungen oder Tabaksucht, habe in diesem Jahr deutlich angezogen, heißt es in einer am Dienstag publizierten Studie des Beratungsunternehmens McKinsey. Vorsichtig geschätzt werden es in diesem Jahr 125.000 DiGA-Verordnungen sein und damit knapp dreimal so viele wie im Vorjahr (44.000).

BfArM listet aktuell 33 erstattungsfähige DiGAs

Bei durchschnittlichen Kosten von 458 Euro berechneten die Branchenfachleute ein Marktvolumen von circa 57 Millionen Euro für dieses Jahr. Für 2023 rechnen sie mit einem weiteren Anstieg. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) listet derzeit 33 DiGAs als erstattungsfähig auf. Darunter sind die App „NichtraucherHelden“ gegen Abhängigkeit vom Rauchen, „Mindable“ gegen Panikstörungen, „Meine Tinnitus App“, die Angsttherapie-Anwendung „Invirto“ und eine Anwendung gegen chronische Schmerzen von „HelloBetter“.

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1. dpa: Nutzung von ärztlich verschriebenen Gesundheits-Apps zieht an; 22.11.2022.

 

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