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Wichtige Leitlinien im Überblick

07. Dez. 2022

S2k-Leitlinie Diagnostik und Therapie peripherer Nerventumoren

Die aktualisierte S2k-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie peripherer Nerventumoren bewertet bekannte und neue Diagnose- und Therapieverfahren um die Versorgungsqualität zu verbessern.

Lesedauer: ca. 1 Minute

Neurofibrome an der Hand
Neurofibrome an Hand und Arm (Symbolbild) (Foto: © Getty Images / Suwiwat Hongsombut)

Redaktion: Marc Fröhling

Basisdaten

  • Leitlinie: S2k-Leitlinie Diagnostik und Therapie peripherer Nerventumoren
  • Stufenklassifikation: S2k (konsensbasiert)
  • AWMF-Register-Nr.: 008-024
  • Stand: 31.05.2022; gültig bis 31.03.2027
  • Federführende Fachgesellschaft: Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie e.V. (DGNC)

Hintergründe und Zielsetzung der Leitlinie

Periphere Nerventumoren (PNT)zählen zu den seltenen Tumoren. Die biologische Heterogenität peripherer Nerventumoren, die von benignen, langsam wachsenden singulären Tumoren über syndromale Erkrankungen wie der Neurofibromatose bis hin zu Sarkomen mit Bezug zu peripheren Nerven reicht, erfordert ein jeweils angepasstes Diagnostik-, Therapie- und Nachsorgemanagement, um das Gesamtüberleben und die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten zu verbessern. Neue und bekannte Diagnosemöglichkeiten (Neurosonographie, Kernspintomographie, Molekularpathologie, intraoperative Neurosonographie) und Therapieverfahren (intraoperatives Neuromonitoring, intraoperative Neurosonographie) sollen daher in der Leitlinie bewertet werden, um die medizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten mit PNT-verdächtigen Symptomen zu verbessern.

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