
Die S2e-Leitlinie fasst den Stand der Evidenz und Empfehlungen für die therapeutische Praxis des Post-Intensive-Care-Syndroms im Rahmen der Intensivstation, Neurologischen (Früh-)Rehabilitation, Krankenhausstation und Ambulanten Versorgung zusammen.1
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Redaktion: Dr. Linda Fischer
Das Post-Intensive-Care-Syndrom ist eine häufige Komplikation einer intensivmedizinischen Behandlung. Charakterisiert ist es durch neue oder verstärkte Beeinträchtigungen der kognitiven, psychischen und/oder physischen Funktionen, die den Krankenhausaufenthalt überdauern. Unbehandelt kann es später die gesundheitsbezogene Lebensqualität stark beeinträchtigen. Die S2e-Leitlinie Multimodale Neurorehabilitationskonzepte für das Post-Intensive-Care-Syndrom (PICS) fasst die derzeitige Evidenz und Empfehlungen für die Therapie zusammen, und zwar im Rahmen der Intensivstation, Neurologischen (Früh-)Rehabilitation, Krankenhausstation und Ambulanten Versorgung. Auch ein hoher Behandlungsstandard soll mit der Leitlinie in der neurologischen Rehabilitation gesichert werden.
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