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Wichtige Leitlinien im Überblick

05. Dez. 2024
Aktualisiert

S1-Leitlinie Bildgebende Diagnostik von Hauterkrankungen

Die neue Leitlinie ist eine Aktualisierung der S1-Leitlinie „Konfokale Lasermikroskopie der Haut“ und wurde um weitere inzwischen in der Routine etablierte nichtinvasive diagnostische Verfahren ergänzt.

Lesedauer: ca. 1 Minute

S1-Leitlinie Bildgebende Diagnostik von Hauterkrankungen
(Foto: Getty Images | urbazon)

Basisdaten

  • Leitlinie: Bildgebende Diagnostik von Hauterkrankungen
  • Stufenklassifikation: S1
  • AWMF-Register-Nr.: 013-076, 2024
  • Stand: 01.010.2024; gültig bis 30.09.2029
  • Federführende Fachgesellschaften: Deutsche Gesellschaft für Dermatologie (DDG)

Hintergrund

Zur Früherkennung von Hautkrebs (insbesondere malignes Melanom, Basalzellkarzinom und
Plattenepithelkarzinom/aktinische Keratose) sind nichtinvasive bildgebende oder physikalische Methoden wie die konfokale Lasermikroskopie (in vivo und ex vivo) sowie die optische
Kohärenztomographie in der Routinediagnostik bereits in spezialisierten Kliniken und Praxen etabliert (jeweils > 50 Kliniken/Praxen in Deutschland). Um diese Methoden qualitätsgesichert einzusetzen, sind Kenntnisse der Technik, der Indikationen, der Evidenz und der Limitationen unerlässlich.

Geltungsbereich, Anwenderzielgruppe und Ziele der Leitlinie

Die neue Leitlinie richtet sich an Dermatologinnen und Dermatologen, die einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten der nicht-invasiven Bildgebungstechniken gewinnen möchten, weil sie überlegen, diese Techniken zur Diagnostik einzusetzen, sowie an Dermatologen, die bereits mit den nicht-invasiven Bildgebungsverfahren arbeiten und eine Anleitung für den Einsatz sowie eine Übersicht über Indikationen und Grenzen der Methoden bekommen möchten.

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