03. September 2019

S3-Leitlinie

Aktualisierung: Hormonelle Empfängnisverhütung

Ziel der Leitlinie ist es, eine evidenzbasierte Handlungsempfehlung für die Beratung von Frauen mit Antikonzeptionswunsch zu schaffen und für die Verordnung von hormonellen Antikonzeptiva, die für die Frau unter Berücksichtigung ihrer Lebensumstände und ihres Risikoprofils individuell geeignet und die gut verträglich sind und deren Anwendung mit keinen oder geringen gesundheitlichen Risiken verbunden sind.

Lesedauer: 0,5 Minuten

Neuer Stand: 01.08.2019

Sicherheit, Wirksamkeit, Verträglichkeit, Faktoren der Nutzung und Anwendung hormoneller Kontrazeption sind Gegenstand zahlreicher Forschungsprojekte, es werden kontinuierlich zahlreiche aktuelle Daten publiziert. Die Leitlinie trägt dem Rechnung und soll ÄrztInnen und Angehörige andere Fachgruppen unterstützen, Frauen, auch in Problemsituationen, auf der Basis des aktuellsten Wissens in Bezug auf hormonelle Kontrazeptiva zu beraten und versorgen. Ziel dieser S3 Leitlinie ist daher die Schaffung einer evidenzbasierten Entscheidungshilfe für ÄrztInnen für eine individuell geeignete, sichere und nebenwirkungsarme oder –freie Methode der hormonellen Empfängnisverhütung bei Frauen. Im Anschluss ist ein zweiter Teil, zur nicht-hormonellen Verhütung einschließlich intrauteriner Systeme, geplant.

Bildquelle: © Getty Images/hidesy

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