MRT-Kontrastmittel kann im Gehirn zurückbleiben

Das Metall Gadolinium, ein Bestandteil von Kontrastmitteln für die bildge­bende Diagnostik im Rahmen einer Magnetreso­nanztomographie (MRT), kann sich nach der Untersuchung im Gehirn ablagern.

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Alkoholentzugstherapie: In 3 Schritten zum klinischen Erfolg

Die Behandlung der Intoxikation und der Alkoholentzug sind relevante Themen in Praxis und Klinik. Erfahren Sie hier, wie Sie die Schwere eines Entzugssyndroms bewerten, um die richtigen Therapieentscheidungen treffen zu können.

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Fehlende Umsicht in der Klinik: So vermeiden Sie menschenunwürdige Zustände

Ein typisches Problem im Krankenhaus: Lange Wartezeiten für Patienten in den Diagnostik-Bereichen. Häufige Gründe sind zu enge Personalkapazitäten.

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Das sollten Sie bei der Gabe von Haloperidol beachten

Derzeit können in Klinikschränken Packungen des Neuroleptikums Haloperidol mit dem Aufdruck für verschiedene Verabreichungswege kursieren.

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Das sollten Sie bei der „Verordnung am Limit“ beachten

In der Regel erstatten Krankenkassen Medikamente nur dann, wenn sie in einer zugelassenen Indikation verordnet werden.

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Notarzteinsatz: So stoppen Sie lebensbedrohliche Blutungen

Notärzte versorgen statistisch gesehen nur einen Schwerstverletzten pro Jahr. Eine Routine bei der Traumaversorgung ist deshalb kaum zu erreichen.

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Bewusstlosigkeit ist ein schlechtes Omen

Selbst eine kurze Bewusstlosigkeit als Symptom einer Subarachnoidalblutung ist ein Indikator für einen frühen Hirnschaden.

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Wann Drohungen von Patienten ernst zu nehmen sind

Ärzte zählen zu den Berufsgruppen, die die meisten ernsthaften Drohungen erhalten. Wann die Gefahr real ist, können Ärzte richtig einschätzen – wenn sie auf bestimmte Warnzeichen achten.

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Lungenembolie: Hohe Sterblichkeit schon ab 120 mmHg systolisch

Lungenembolie-Patienten mit Hypotonie haben eine besonders schlechte Prognose. Die Kurzzeit-Mortalität könnte aber schon bei systo­lischen Werten bis 120 mmHg deutlich erhöht sein. Darauf deutet eine Studie der Universität Mainz hin.

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Patientenfall im Notdienst: Überraschende Diagnose kurz vor Weihnachten

Unspezifische Symptome wie Übelkeit, Durchfall, Schwindel und Kopfschmerzen werden schnell auf eine Lebensmittelvergiftung zurückgeführt.

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