12. Dezember 2019

Vergiftungen: Alles Wichtige im Überblick

Ob Kohlenmonoxid-, Blei-, Pflanzen- oder Pilzvergiftungen – in den folgenden Beiträgen finden Sie hilfreiche Diagnosekriterien sowie alle wichtigen Erstmaßnahmen für die häufigsten Vergiftungsnotfälle.

Redaktion: Marina Urbanietz

Ein Schluck vom Reiniger, die Tabletten von Oma und Opa oder die leuchtend roten Beeren vom Gartenbaum – im Alltag kann es bei Kleinkindern schnell zu Vergiftungen kommen. Hier finden Sie therapeutische Maßnahmen sowie die häufigsten Noxen mit deren typischer Symptomatik. Zum Beitrag >>

Erfahren Sie hier, in welchen Situationen Sie mit einer CO-Vergiftung rechnen sollten, welche Maßnahmen am Einsatzort zu ergreifen sind und worauf es bei Diagnostik und Behandlung ankommt. Zum Beitrag >>

Trotz strenger Grenzwerte für Blei kann es je nach Arbeitsplatz oder Wohnumgebung zu einer Bleivergiftung kommen. Derartige Vergiftungen können Schäden an Knochenmark, Nervensystem, Leber oder Niere verursachen. Zum Beitrag >>

Kleinkinder, die Haushaltsreiniger verschlucken, oder ein Fabrikarbeiter, der sich mit einer Chemikalie die Haut verätzt – Verletzungen mit Säuren und Laugen ereignen sich meist im häuslichen und beruflichen Umfeld. Hier finden Sie alle wichtigen Maßnahmen für solche Notfälle. Zum Beitrag >>

Verwechslung von Nutz- und Giftpflanzen oder die Einnahme in suizidaler Absicht – Pflanzenvergiftungen erfordern schnelles Handeln. Bei welchen Gewächsen tödliche Verwechslungsgefahr droht und was bei Vergiftungen zu tun ist, erfahren Sie hier. Zum Beitrag >>

Pilzvergiftungen sind im klinischen Alltag zwar selten, nehmen jedoch stetig zu. Im Frühstadium kann man rein klinisch oft nur schwer zwischen einer harmlosen und einer bedrohlichen Pilzvergiftung unterscheiden. Umso wichtiger ist eine gründliche Anamneseerhebung. Zum Beitrag >>

Nach einer Zucchini-Vergiftung warnt das Verbraucherschutzministerium Baden-Württembergs vor bitteren Zucchini sowie Kürbissen. Die darin enthaltenen Stoffe können Übelkeit, Magenkrämpfe und Erbrechen hervorrufen – je nach Dosis sind sie sogar lebensbedrohlich. Zum Beitrag >>

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