Gentest kann Frauen mit Brustkrebs die Chemo ersparen

Ein Rückfallscore auf Basis der Analyse von 21 Genen ermöglicht manchen Frauen mit Brustkrebs den Verzicht auf eine Chemotherapie.

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Gynäkomastie – Zeit für interdisziplinäre Zusammenarbeit

Hausärzte überweisen Gynäkomastie-Patienten nicht selten zum Frauenarzt.

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Steckt hinter jeder Reizblase eine Infektion?

Das Syndrom der überaktiven Blase und Harnwegsinfektionen haben viele Gemeinsamkeiten.

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Progesteron bei habituellen Aborten wirkungslos

Schwangere, die aus ungeklärten Gründen schon mehrere Fehlgeburten erlitten haben, haben keinen Nutzen von einer Progesterontherapie im ersten Trimester.

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Steht eine Präeklampsie bevor? Die Antwort ist 38

Ein typisches Merkmal für Präeklampsie ist es, wenn sich im Serum von Schwangeren das Verhältnis zweier spezifischer Proteine verschiebt, die auf die Angiogenese wirken.

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Tumorassoziierte Fatigue - Aktuelle Entwicklungen zur Diagnostik und Behandlung

Abstract: Die tumorassoziierte Fatigue (CRF) ist ein belastendes subjektives Gefühl körperlicher, emotionaler und kognitiver Erschöpfung.

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Senkt Stillen das Risiko für Typ-2-Diabetes?

Nach einem Gestationsdiabetes ist intensives Stillen bei den Müttern mit einem verringerten Risiko assoziiert, in der Folge an Typ-2-Diabetes zu erkranken.

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Vorzeitiger Blasensprung: Abwarten lohnt sich

Reißt die Fruchtblase in der 34. bis 37. Schwangerschaftswoche vorzeitig, lautet die Frage: Sofort entbinden oder abwarten?

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Interstitielle Zystitis: Individuelle Kombinationstherapien erhöhen den Behandlungserfolg

Die interstitielle Zystitis wird nach wie vor zu selten diagnostiziert. Patienten haben oft einen langen Leidensweg hinter sich, bevor die richtige Diagnose gestellt und eine erfolgversprechende Therapie eingeleitet wird. Auch wenn die Pathophysiologie noch immer nicht ganz geklärt ist, existieren multiple Behandlungsansätze.

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Antidepressiva für Schwangere: Autismus-Risiko fürs Kind?

Kinder entwickeln häufiger eine Autismus-Spektrum-Störung, wenn die Mutter im zweiten und/oder dritten Trimenon Antidepressiva einge­nommen hat. Mit der Depression der Mutter lässt sich das nicht erklären.

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Epilepsie und Antibabypille: Eine heikle Kombination

Nicht selten kommt es zu ungewollten Schwangerschaften, weil Antikonvulsiva die Wirkung der Antibabypille abschwächen. Umgekehrt kann die „Pille“ auch die Wirkung einzelner Antiepileptika beeinträchtigen. Gynäkologen und Neurologen sollten das Thema auf dem Radar haben.

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Zervixkarzinom - Vorsorge und Früherkennung

Die Inzidenz des Zervixkarzinoms ist in Deutschland durch die zytologische Vorsorge stark reduziert worden. Für eine weitere Re­duktion erscheint es primär sinnvoll und auch politisch gewünscht, eine Verbesserung der Teilnahmerate zu erreichen. Dies könnte durch ein organisiertes Screening erfolgen.

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Hitzewallungen: Akupunktur nicht besser als Scheinakupunktur

Akupunktur steht hoch im Kurs, auch bei der Behandlung klimakterisch bedingter vaso­motorischer Beschwerden.

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Ingwer lindert Regelschmerzen

Nicht nur NSAR, auch Ingwerpulver scheint Schmerzen bei Frauen mit primärer Dysmenorrhö zu dämpfen. Darauf deutete einen Analyse von sieben kontrollierten Studien.

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Subklinische Hypothyreose behandeln – ja oder nein?

Das Praxiskomitee der American Society for Reproductive Medicine hat eine Leitlinie vorgelegt, die dem Umgang mit subklinischer Hypothyreose von Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch gewidmet ist.

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Erneut Zweifel am Bakteriurie-Screening in der Schwangerschaft

Zweifel am Nutzen des routinemäßigen Screenings Schwangerer auf asymptomatische Bakteriurie werden durch eine niederländische Studie geschürt. Darin hatte die Maßnahme weder für die Mütter noch für die Kinder nennenswerte Vorteile.

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Die Crux mit dem Dammschnitt im richtigen Winkel

Nur wenige Ärzte und Hebammen sind möglicherweise in der Lage, einen Dammschnitt im richtigen Winkel vorzunehmen, wie eine britische Studie offenlegt. Nur 15% der Studien­teilnehmer gelang es, an einem Modell den Schnitt im richtigen Winkel in der Sicherheits­zone zwischen 40° und 60° links oder rechts der Mittellinie zu führen.

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Höhere Thrombosegefahr mit neuen oralen Kontrazeptiva

Das Risiko, eine venöse Thromboembolie zu entwickeln, ist mit den meisten oralen Kontrazeptiva höher als mit älteren Kombinationspräparaten.

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Mädchensprechstunde: In diesen Situationen sind Minderjährige einwilligungsfähig

Die Behandlung junger Mädchen in der frauen­ärztlichen Sprechstunde muss von den Eltern genehmigt werden.

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Unkomplizierte Zystitis: Therapie in Bewegung

Wegen zunehmender Resistenzen empfiehlt die DEGAM bei unkomplizierten Harnwegsinfekten auf Standardantibiotika wie Ciprofloxacin zu verzichten.

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Wechseljahresbeschwerden dauern länger als gedacht

Hitzewallungen und Schweißausbrüche setzen vielen Frauen vor, während und nach der Menopause zu.

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Ein neuartiges Krankheitsbild: Das "Restless Genital Syndrome"

Das “Restless Genital Syndrome” (RGS) ist durch unangenehme Empfindungen im Bereich der Genitalregion und des Beckens charakterisiert.

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Gesündere Kinder nach früher Geburtseinleitung

Geburten bereits ab der 37. Gestationswoche einzuleiten, wirkt sich laut einer dänischen Studie positiv auf eine Reihe von perinatalen Parametern aus.

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Nichtinvasiver Pränataltest vs. Ersttrimester-Screening: Welche Methode eignet sich besser?

Noch gilt das kombinierte Ersttrimesterscreening als Methode der Wahl im pränatalen Screening.

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Dammschnitt: Jede vierte Frau hat längerfristig Schmerzen

Egal wie der Schnitt bei der Episiotomie geführt wurde: Knapp ein Viertel der Betroffenen klagte in einer norwegischen Studie noch drei Monate später über Schmerzen.

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