Plötzliche Geburt: Richtiges Handeln in der Erstversorgung

Außerklinische Geburten sind seltene Ereignisse, stellen für geburtshilflich unerfahrene Ärzte, die hinzugerufen werden, jedoch eine Herausforderung dar.

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Plötzliche Geburt: Richtig handeln bei Komplikationen

Außerklinische Geburten sind seltene Ereignisse, stellen für geburtshilflich unerfahrene Ärzte, die hinzugerufen werden, jedoch eine Herausforderung dar. Erfahren Sie mehr über das Vorgehen bei drei möglichen Komplikationen.

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Verspätete Sectio: Ärzte zu 250.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt

Für die Hirnschäden eines Neugeborenen werden die behandelnden Ärzte haftbar gemacht. Sie hatten das Herz während der Entbindung nicht ausreichend kontrolliert.

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Pränataldiagnostik per Pap-Test? Neue Technik isoliert Trophoblasten ab 5. SWS

Künftig lässt sich eine Pränataldiagnostik möglicherweise durch einen einfachen Pap-Abstrich durchführen – und das bereits in der fünften Schwangerschaftswoche.

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Rechtliche Rahmenbedingungen NIPT: Das müssen Sie als Gynäkologe wissen

In Deutschland sind Gynäkologen im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge verpflichtet, ihre Patientinnen neben der invasiven Diagnostik auch über die nicht-invasiven Methoden (NIPT) zu informieren.

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Unfruchtbarkeit: Dänische Großstudie bestätigt Chlamydieneffekt

Bei Frauen mit einem positiven Test auf Chlamydien ist die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion von Uterus, Eileitern und Ovarien.

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Brustimplantate: Was ist dran an Assoziation mit Lymphomentwicklung?

Aus US-amerikanischen Registerdaten gibt es bei Frauen mit einer Mastektomie nach einem Mammakarzinom keine Anzeichen für die bis­her vermutete Assoziation zwischen dem Tra­gen von Brustimplantaten und sekundären Lymphomen.

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Mit dem Kinderkriegen warten: Nicht immer eine gute Idee

Viele Frauen planen, das „Kinderkriegen“ bis nach dem 35. Lebensjahr aufzuschieben.

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Kind stirbt bei Geburt: „Noch jahrelang Schuldgefühle“

Nach einer traumatisch verlaufenen Geburt quälen sich sowohl beteiligte Gynäkologen als auch Hebammen oft noch jahrelang mit Schuldgefühlen.

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Schulterdystokie bringt Analsphinkter der Mutter in Gefahr

Eine Schulterdystokie ist ein geburtshilflicher Notfall, bedrohlich zunächst einmal für das Kind.

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Endometriose schlägt aufs Herz

Typische Symptome einer Endometriose sind Dysmenorrhö, Dyspareunie und Fertilitätsstörungen.

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Gentest kann Frauen mit Brustkrebs die Chemo ersparen

Ein Rückfallscore auf Basis der Analyse von 21 Genen ermöglicht manchen Frauen mit Brustkrebs den Verzicht auf eine Chemotherapie.

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Gynäkomastie – Zeit für interdisziplinäre Zusammenarbeit

Hausärzte überweisen Gynäkomastie-Patienten nicht selten zum Frauenarzt.

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Steckt hinter jeder Reizblase eine Infektion?

Das Syndrom der überaktiven Blase und Harnwegsinfektionen haben viele Gemeinsamkeiten.

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Progesteron bei habituellen Aborten wirkungslos

Schwangere, die aus ungeklärten Gründen schon mehrere Fehlgeburten erlitten haben, haben keinen Nutzen von einer Progesterontherapie im ersten Trimester.

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Steht eine Präeklampsie bevor? Die Antwort ist 38

Ein typisches Merkmal für Präeklampsie ist es, wenn sich im Serum von Schwangeren das Verhältnis zweier spezifischer Proteine verschiebt, die auf die Angiogenese wirken.

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Tumorassoziierte Fatigue - Aktuelle Entwicklungen zur Diagnostik und Behandlung

Abstract: Die tumorassoziierte Fatigue (CRF) ist ein belastendes subjektives Gefühl körperlicher, emotionaler und kognitiver Erschöpfung.

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Senkt Stillen das Risiko für Typ-2-Diabetes?

Nach einem Gestationsdiabetes ist intensives Stillen bei den Müttern mit einem verringerten Risiko assoziiert, in der Folge an Typ-2-Diabetes zu erkranken.

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Vorzeitiger Blasensprung: Abwarten lohnt sich

Reißt die Fruchtblase in der 34. bis 37. Schwangerschaftswoche vorzeitig, lautet die Frage: Sofort entbinden oder abwarten?

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Interstitielle Zystitis: Individuelle Kombinationstherapien erhöhen den Behandlungserfolg

Die interstitielle Zystitis wird nach wie vor zu selten diagnostiziert. Patienten haben oft einen langen Leidensweg hinter sich, bevor die richtige Diagnose gestellt und eine erfolgversprechende Therapie eingeleitet wird. Auch wenn die Pathophysiologie noch immer nicht ganz geklärt ist, existieren multiple Behandlungsansätze.

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Antidepressiva für Schwangere: Autismus-Risiko fürs Kind?

Kinder entwickeln häufiger eine Autismus-Spektrum-Störung, wenn die Mutter im zweiten und/oder dritten Trimenon Antidepressiva einge­nommen hat. Mit der Depression der Mutter lässt sich das nicht erklären.

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Epilepsie und Antibabypille: Eine heikle Kombination

Nicht selten kommt es zu ungewollten Schwangerschaften, weil Antikonvulsiva die Wirkung der Antibabypille abschwächen. Umgekehrt kann die „Pille“ auch die Wirkung einzelner Antiepileptika beeinträchtigen. Gynäkologen und Neurologen sollten das Thema auf dem Radar haben.

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Zervixkarzinom - Vorsorge und Früherkennung

Die Inzidenz des Zervixkarzinoms ist in Deutschland durch die zytologische Vorsorge stark reduziert worden. Für eine weitere Re­duktion erscheint es primär sinnvoll und auch politisch gewünscht, eine Verbesserung der Teilnahmerate zu erreichen. Dies könnte durch ein organisiertes Screening erfolgen.

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Hitzewallungen: Akupunktur nicht besser als Scheinakupunktur

Akupunktur steht hoch im Kurs, auch bei der Behandlung klimakterisch bedingter vaso­motorischer Beschwerden.

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Ingwer lindert Regelschmerzen

Nicht nur NSAR, auch Ingwerpulver scheint Schmerzen bei Frauen mit primärer Dysmenorrhö zu dämpfen. Darauf deutete einen Analyse von sieben kontrollierten Studien.

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