DGGG: Coronavirus-Epidemie rechtfertigt keinen Kaiserschnitt

Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) warnt vor Kaiserschnitten, die mit der Coronakrise begründet werden.

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Aktualisierte FAQs für schwangere Frauen und ihre Familien

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es keinen Hinweis, dass Schwangere durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) gefährdeter sind als die allgemeine Bevölkerung – erfahren Sie hier mehr.

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Risiken des Coronavirus für Schwangere und Säuglinge

Die Anzahl der gemeldeten Corona-Infektionen nimmt auch in Deutschland weiter zu. Die Unsicherheit ist auch in den Frauenarztpraxen zu spüren. Antworten auf wichtige Fragen finden Sie hier.

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Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung 2020: Was Frauenärzte jetzt wissen müssen

Das Programm zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs ist seit 2020 komplett neu aufgestellt. Erfahren Sie hier die Neuerungen im Überblick.

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Frauenärzte zu Misoprostol: "Effektivstes Medikament zur Geburtseinleitung"

Die Deutsche Gesellschaft für Geburtshilfe und Gynäkologie (DGGG) und andere Fachgesellschaften nehmen Stellung zur derzeit kritischen Berichterstattung über Cytotec zur Geburtseinleitung.

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Frauen mit Migräne haben erhöhtes Fehlgeburtsrisiko

Patientinnen mit Migräne haben ein deutlich erhöhtes Risiko, in der Schwangerschaft Komplikationen zu entwickeln und auch ihre Neugeborenen haben gehäuft mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Dies hat jetzt eine dänische Register-Analyse bestätigt.

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Digitale Gyn-Praxis: Das wünschen sich Patientinnen

Das Smartphone hat sich zum zentralen Mittelpunkt des digitalen Alltags etabliert: Kaum jemand, der nicht in Bus, Bahn oder auch im Wartezimmer auf sein Handy schaut.

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Gebärmutterhalskrebs: Epigenetik statt Pap- und HPV-Test?

Zur Früherkennung des Zervixkarzinoms werden bisher vor allem Pap-Abstrich und HPV-Test eingesetzt. Mit dem PAP-Abstrich werden jedoch viele Karzinome nicht erkannt, und der HPV-Test führt oft zu Überdiagnosen. Ein neuer Test könnte eine Alternative sein und die bisherigen Tests sogar ablösen.

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Die ASPRE-Studie: Das Ende der Präeklampsie?

In der ASPRE-Studie wurde gezeigt, dass sich durch ein kombiniertes Ersttrimester-Screening mit Erfassung von Risikofaktoren plus zusätzlicher Parameter und Verordnung von niedrig dosiertem ASS bei erhöhtem Risiko die Rate an Präeklampsien deutlich reduzieren lässt.

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DGGG 2018: Grenzen der Mutterschaftsvorsorge durch Hebammen

Die gesetzlichen Vorgaben und der unterschiedliche Umfang der Ausbildung zum Gynäkolgen und zur Hebamme zeigen die qualitativen Grenzen für eine Mutterschaftsvorsorge durch Hebammen deutlich auf, so Dr. med. Christian Albring.

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„Beratung zu Fertilitätserhalt bei Krebspatientinnen obligat“

Krebstherapien können Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit haben. Welche Möglichkeiten es zur Fertilitätsprotektion gibt, erfahren Sie im Interview mit Dr. Jana Liebenthron.

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„Patienten können an spezialisierte Zentren verwiesen werden“

Wie der Stand bei Beratungen und Behandlungen ist und wo Sie weitere Informationen finden können, lesen Sie hier.

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Social Freezing: „Partnerlosigkeit ist der häufigste Grund“

Auch Frauen, bei denen keine medizinische Indikation besteht, können Eizellen aus persönlichen Gründen einfrieren lassen.

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Ungewollt schwanger: Gynäkologe haftet nicht

Eine 45-jährige Patientin hatte gegen Ihren Gynäkologen wegen eines vermeintlichen ärztlichen Behandlungsfehlers geklagt. Sie forderte ein Schmerzensgeld in Höhe von mindestens 50.000 Euro sowie den Ersatz von Unterhaltsschäden bis zur Volljährigkeit ihres Kindes.

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Plötzliche Geburt: Richtiges Handeln in der Erstversorgung

Außerklinische Geburten sind seltene Ereignisse, stellen für geburtshilflich unerfahrene Ärzte, die hinzugerufen werden, jedoch eine Herausforderung dar.

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Plötzliche Geburt: Richtig handeln bei Komplikationen

Außerklinische Geburten sind seltene Ereignisse, stellen für geburtshilflich unerfahrene Ärzte, die hinzugerufen werden, jedoch eine Herausforderung dar. Erfahren Sie mehr über das Vorgehen bei drei möglichen Komplikationen.

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Verspätete Sectio: Ärzte zu 250.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt

Für die Hirnschäden eines Neugeborenen werden die behandelnden Ärzte haftbar gemacht. Sie hatten das Herz während der Entbindung nicht ausreichend kontrolliert.

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Pränataldiagnostik per Pap-Test? Neue Technik isoliert Trophoblasten ab 5. SWS

Künftig lässt sich eine Pränataldiagnostik möglicherweise durch einen einfachen Pap-Abstrich durchführen – und das bereits in der fünften Schwangerschaftswoche.

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Rechtliche Rahmenbedingungen NIPT: Das müssen Sie als Gynäkologe wissen

In Deutschland sind Gynäkologen im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge verpflichtet, ihre Patientinnen neben der invasiven Diagnostik auch über die nicht-invasiven Methoden (NIPT) zu informieren.

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Unfruchtbarkeit: Dänische Großstudie bestätigt Chlamydieneffekt

Bei Frauen mit einem positiven Test auf Chlamydien ist die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion von Uterus, Eileitern und Ovarien.

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Brustimplantate: Was ist dran an Assoziation mit Lymphomentwicklung?

Aus US-amerikanischen Registerdaten gibt es bei Frauen mit einer Mastektomie nach einem Mammakarzinom keine Anzeichen für die bis­her vermutete Assoziation zwischen dem Tra­gen von Brustimplantaten und sekundären Lymphomen.

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Mit dem Kinderkriegen warten: Nicht immer eine gute Idee

Viele Frauen planen, das „Kinderkriegen“ bis nach dem 35. Lebensjahr aufzuschieben.

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Kind stirbt bei Geburt: „Noch jahrelang Schuldgefühle“

Nach einer traumatisch verlaufenen Geburt quälen sich sowohl beteiligte Gynäkologen als auch Hebammen oft noch jahrelang mit Schuldgefühlen.

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Schulterdystokie bringt Analsphinkter der Mutter in Gefahr

Eine Schulterdystokie ist ein geburtshilflicher Notfall, bedrohlich zunächst einmal für das Kind.

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Endometriose schlägt aufs Herz

Typische Symptome einer Endometriose sind Dysmenorrhö, Dyspareunie und Fertilitätsstörungen.

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