Kryokonservierung von Ovarialgewebe: Geänderte Richtlinie in Kraft getreten

Bei keimzellschädigenden Therapien kann künftig zum Erhalt der Fertilität auch Eierstockgewebe eingefroren werden. Die dazu geänderte Richtlinie zur Kryokonservierung ist in Kraft getreten

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Kaffeekonsum während der Schwangerschaft beeinflusst Größe des Kindes

Koffeinkonsum in der Schwangerschaft geht mit einem niedrigeren Geburtsgewicht und einem erhöhten Risiko für Mangelgeburten (Geburtsgewicht < 2.500 g) einher. Jetzt hat eine US-amerikanische Kohortenstudie gezeigt, dass auch das spätere Längenwachstum und die Gewichtsentwicklung im Uterus beeinflusst werden.

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Frühgeburt: Risiko auch bei inaktiver Colitis ulcerosa erhöht

Frauen mit  chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Frühgeburten. Das gilt auch für Patientinnen ohne offensichtliche CED-Aktivität, aber mit mikroskopischen Entzündungen in der Darmschleimhaut, wie aus einer schwedischen Studie hervorgeht.

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Sind Sie ein Gynäkologie-Profi?

In der gynäkologischen Praxis sind viele Fertigkeiten gefragt. Sind Sie Expertin oder Experte hinter dem Mikroskop oder beim Thema Schwangerschaftsdiabetes? Und wie steht es um Ihre Kenntnisse im Bereich des fortgeschrittenen Brustkrebses und bei der Therapie des Ovarialkarzinoms? Testen Sie jetzt Ihr Wissen!

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Haarglättungsmittel mit höherem Gebärmutterkrebsrisiko verbunden

Frühere Studien haben Haarprodukte mit einem höheren Risiko für hormonempfindliche Krebsarten, u. a. Brust- und Eierstockkrebs, in Verbindung gebracht. Dies ist jedoch die erste Studie, die den Zusammenhang mit Gebärmutterkrebs untersuchte.

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Hormonspirale: Ist ein TVUS nach 6 Wochen erforderlich?

Ein Intrauterinsystem kann in den Wochen nach der Einlage verrutschen. Wie häufig das aber tatsächlich passiert und ob die Auswirkungen einen routinemäßigen transvaginalen Ultraschall 6 Wochen später rechtfertigen, haben Forschende aus den Niederlanden nun in einer großen Kohortenstudie untersucht.

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Sakralnervenstimulation: eine Option für Frauen mit Sexualfunktionsstörungen?

Mit einer Sakralnervenstimulation könnte möglicherweise Frauen mit Sexualfunktionsstörungen geholfen werden. Der Nutzen der Methode bei dieser Indikation sollte allerdings noch in qualitativ hochwertigen Studien mit dem primären Endpunkt Sexualfunktion überprüft werden.

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Kaffee senkt das Risiko eines Endometriumkarzinoms

Ein erhöhter Kaffeekonsum ist mit einem geringeren Risiko verbunden, an einem Endometriumkarzinom zu erkranken. Dieser Zusammenhang ist besonders stark bei Frauen vorhanden, die übergewichtig oder fettleibig sind.

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Beckenorganprolaps: Welches Netz für transvaginale Behandlung?

Ist ein selbstgeschnittenes transvaginales Netzverfahren im Vergleich zu einem kommerziellen Netz-Kit-Verfahren sicher für die Behandlung von Frauen mit symptomatischem Beckenorganprolaps? Das untersuchte nun ein Forschungsteam aus China.

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Antidepressiva in der Schwangerschaft: Keine neurologischen Entwicklungsstörungen beim Kind – aber trotzdem wachsam sein

In der Schwangerschaft eingenommene Antidepressiva erhöhen per se nicht das Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen beim Kind. Dennoch sollten betroffene Kinder genauer im Auge behalten werden.

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