06. September 2021

Zu viele Frauen erhalten Teratogene in der Schwangerschaft

Wegen mangelnder Dokumentation der Arzneimitteltherapie werden „viel zu vielen“ Frauen in der Schwangerschaft weiterhin Teratogene verordnet, beklagt die Barmer bei der Vorstellung ihres Arzneimittelreports 2021.1

Lesedauer: ca. 2 Minuten

Redaktionelle Bearbeitung: Dr. Nina Mörsch

Unter den Versicherten der Kasse erhielten 2018 fast 154.000 Frauen zwischen 13 und 49 Jahren Teratogene, was 7,8 Prozent der Frauen in dieser Altersgruppe entspricht. Bei einigen Krankheiten sind diese potenziell kinderschädigenden Mittel indiziert und prinzipiell spreche nichts gegen ihre Einnahme, solange verhütet werde, betont Barmer-Vorstandsvorsitzender Prof. Christoph Straub. „Spätestens mit Eintritt der Schwangerschaft – und das ist ja so sicher und eindeutig nicht vorherzusagen – darf kein teratogenes Arzneimittel mehr eingesetzt werden.“

Trotzdem bekamen 663 der 66.500 Barmer-Versicherten, die 2018 entbunden haben, im ersten Trimenon potenziell teratogeneTeratogene verordnet: 3 % (20 Frauen) entfielen dabei auf starke Teratogene, 5 % (32 Frauen) auf gesicherte Teratogene. Bei der Verordnung unzweifelhaft starker Teratogene im ersten Trimenon fällt auf, dass die Gruppe der Neurologen für 62 Prozent der Verordnungen verantwortlich ist.

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Prävalenz möglicherweise unterschätzt

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Unzureichende Dokumentation

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Bildquelle: © gettyImages/Nikola Stojadinovic

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