03. September 2020

Studie zum Hebammenkreißsaal Bei 90 % aller Geburten ist Anwesenheit von Ärzten erforderlich

Anlässlich der kürzlich stattgefundenen digitalen Anhörung zum Hebammenstellen-Förderprogramm im Bundesgesundheitsministerium sowie jüngsten Forschungsergebnissen zum Hebammenkreißssaal äußerte sich die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe zur Sicherheit unter der Geburt. Dabei erklärt sie auch, weshalb bei 90 % aller Geburten ärztliche GeburtshelferInnen anwesend sein müssen.1

Lesedauer: ca. 3 Minuten

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.

Wichtige Erkenntnisse für die Zusammenarbeit zwischen Hebammen und ärztlichen GeburtshelferInnen hat der Abschlussbericht zum „Forschungsprojekt Hebammenkreißsaal“ hervorgebracht, welchen Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann vorgestellt hat. Unter dem Strich profitieren die Gebärenden von einer guten, respekt- und vertrauensvollen interprofessionellen Zusammenarbeit und leiden bei einer schlechten. Gleichwohl sind ärztliche GeburtshelferInnen für die Sicherheit von Mutter und Kind in 90 % aller Geburten im Kreißsaal unabdingbar.

Evaluiertes Modell weitet Wahlfreiheit für Schwangere aus
Die Bilanz der Bonner Studie zeigt, dass ein Hebammenkreißsaal die Wahlfreiheit Schwangerer für ihre Geburtsbetreuung ausweitet1,2. Die Universitätsfrauenklinik Bonn hatte das Modell als erste Universitätsklinik Deutschlands eingeführt: „Nach elf Jahren blicken wir auf eine hohe Zufriedenheit bei Gebärenden, Hebammen und Ärzten zurück“, erklärt Prof. Dr. Ulrich Gembruch, DGGG-Experte und geschäftsführender Direktor des Zentrums für Geburtshilfe und Frauenheilkunde am Universitätsklinikum Bonn. Die Geburt im Hebammenkreißsaal verlaufe schneller und mit weniger Interventionen, insbesondere mit weniger Episiotomien und Dammmrissen II. Grades, allerdings auf Kosten einer größeren Häufigkeit höhergradiger Geburtsverletzungen.

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Hebammen spüren größere Freude durch mehr originäre Arbeit

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Weiterleitungsrate in ärztlich geführten Kreißsaal liegt bei 50 %

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Versorgungsverbesserungsgesetz enthält Schwachstellen

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