24. Mai 2022

Risiken werden häufig überschätztBildgebung in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft möchte man eine Strahlenbelastung des Fetus durch bildgebende Verfahren nach Möglichkeit vermeiden. Nicht immer lässt sich aber auf diese Diagnostik verzichten, ohne die Mutter zu gefährden. Ein Radiologen-Team aus Großbritannien gibt praktische Tipps, wie man mit diesem Dilemma umgehen kann.1

Lesedauer: ca. 3 Minuten

Autorin: Maria Weiß

Auch in der Schwangerschaft ist die Bildgebung ein wichtiges diagnostisches Tool bei der Abklärung zahlreicher Erkrankungen. Grundsätzlich muss hier das mögliche Risiko durch die Untersuchung gegen den Nutzen für die Gesundheit von Mutter und Kind abgewogen werden.

Überwiegt das Risiko der Erkrankung den möglichen Schaden durch die Untersuchung, sollte die werdende Mutter sorgfältig darüber aufgeklärt werden. Dazu gehört auch die richtige Einordnung des Risikos. Wenn normalerweise eines von 500 Kindern im Kindesalter einen Tumor entwickeln, sind es nach einer direkten Strahlenbelastung des Fetus durch ein CT vielleicht doppelt so viele, aber auch nur zwei auf 500 Kinder. Fehlbildungen, Wachstumsretardierungen, kognitive Einbußen oder gar Todesfälle sind bei einer Strahlenbelastung im Rahmen diagnostischer Methoden nicht zu erwarten.

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Ultraschall und MRT gelten als sicher

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Bei Röntgen und CT niedrigste mögliche Dosierung

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Bildgebung in der Schwangerschaft: Häufige Indikationen

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1. Rebecca Wiles et al; Making decisions about radiological imaging in pregnancy; BMJ (2022); 377:e070486; DOI: https://doi.org/10.1136/bmj-2022-070486 Article

Bildquelle: (c) gettyImages/Charles Gullung

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