25. November 2014

Präeklampsie: So lassen sich Anzeichen erkennen und Komplikationen vorbeugen

Die Präeklampsie stellt eine große Gefahr für werdende Mütter und ihre Babys dar, zählt sie doch zu den wichtigsten Ursachen für Müttersterblichkeit und perinataler Morbidität und Mortalität. Trotz Leitsymptome wie Hypertonie (>140/90 mm Hg) und Proteinurie (>300 mg/24 h) gestaltet sich die Diagnose für den Arzt oft schwierig. Erkenntnisse über die molekularen Grundlagen der Krankheitsentstehung haben zu einem Durchbruch in der Diagnostik geführt: Neue diagnostischen Methoden bieten die Möglichkeit, eine Präeklampsie mit großer Sicherheit nachzuweisen oder auszuschließen und den weiteren Krankheitsverlauf vorherzusagen.

Lesedauer: ca. 2 Minuten

Anamnese liefert erste Hinweise auf Risikopatientinnen

Etwa 2 bis 5 von 100 Schwangeren entwickeln eine Präeklampsie. Wer besonders ge­fährdet ist, lässt sich bereits im Rahmen der Anamnese klären. Schwangere haben ein erhöhtes Risiko, wenn sie folgende Merkmale aufweisen:

  • Präeklampsie ist bereits in einer vorangegangenen Schwangerschaft aufgetreten
  • Mehrlingsschwangerschaft liegt vor
  • junge Erstgebärende
  • ältere Schwangere
  • Adipositas
  • vorbestehende Hypertonie
  • Nierenerkrankung
  • Diabetes mellitus

Goldstandard der Diagnostik: Messung von Bluthochdruck und Eiweißausscheidung im Urin

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  • Goldstandard: Messung von Blutdruck und Eiweißausscheidung im Urin
  • Bestimmung von Serummarkern wie PIGF und PAPP-A
  • Dopplersonographie zur Überwachung der uterinen Durchblutung: Sie sollte nach Meinung von Experten bei Risikopatientinnen unbedingt bereits in der 12. und 13. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden und ist außerdem bei jeder Frau im Zweittrimesterscreening zu empfehlen.

ASS: Indiziert bei Risikoschwangeren und bei schlechter uteriner Durchblutung

  • Bei guter uteriner Durchblutung ist das Risiko eine Präklampsie zu entwickeln, sehr gering.
  • Bei schlechter uteriner Durchblutung ist, wie auch bei Risikoschwangeren, eine Therapie mit Acetylsalicylsäure (ASS) indiziert. Der Nutzen von ASS in der Vorbeugung einer Präeklampsie scheint zwar moderat, aber dennoch messbar. Für den bestmöglichen Effekt sollten Schwangere 100 mg ASS täglich bereits vor der 16. und bis zur 34./35. Schwangerschaftswoche einnehmen, am besten spät abends.

Neue Bluttests bieten Sicherheit bei unklaren klinischen Situationen

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Kausale Therapie fehlt bislang – Apherese von sFlt-1 weckt Hoffnung für die Zukunft

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