09. April 2021

Wie die Pandemie aus dem Ruder laufen konnte

Ein Jahr Covid-19 – 12 Monate voller Irrtümer, Fehleinschätzungen und Mangel

Vor rund einem Jahr hat die Weltgesundheitsorganisation WHO erklärt, dass ein neues, sich schnell ausbreitendes Coronavirus Auslöser einer Pandemie ist.1

Lesedauer: 12 Minuten

Ein Jahr im Rückblick

„Die WHO hat diesen Ausbruch rund um die Uhr verfolgt, und wir sind zutiefst besorgt. Sowohl über das alarmierende Ausmaß der Ausbreitung, den Schweregrad und über das alarmierende Ausmaß der Untätigkeit“, sagte Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus damals vor Reportern aus aller Welt. „Wir sind daher zu der Einschätzung gelangt, dass Covid-19 als Pandemie bezeichnet werden kann. Und wir haben laut und deutlich die Alarmglocke geläutet.“ Zu diesem Zeitpunkt war Covid-19 seit etwas mehr als 2 Monaten bekannt.

In diesem Rückblick haben die Kollegen von Medscape USA begonnen, die vielen Fehler, die nicht nur ihn ihrem Land, sondern weltweit passiert sind, aufzuarbeiten. Über viele Dinge herrschte vor einem Jahr noch Unkenntnis, auch weil die Pandemie-Forschung und Vorbereitungsmaßnahmen vernachlässigt worden waren. Aber die dann folgende Lernkurve stieg ähnlich steil an wie die Infektionszahlen.

In den USA hatten die Verantwortlichen eigentlich einen zeitlichen Vorteil. Aus der Ferne konnten sie beobachten, was die Pandemie schon in China und Europa angerichtet hatte – ohne dass die Amerikaner bereits Auswirkungen in ihrem täglichen Leben spürten.

Von Asien aus nach Europa und in die USA

Am 11. März 2020 hatte Wuhan, die Stadt, in der das Virus zuerst auftrat, bereits mehr als die Hälfte der fast 3-monatigen Abriegelung hinter sich. Und Passagiere, die an Bord des Kreuzfahrtschiffes Diamond Princess unter Quarantäne gestellt worden waren, konnten endlich nach Hause zurückkehren.

Bald darauf wurde Europa stark in Mitleidenschaft gezogen. Italien hatte gerade den Lockdown seiner nördlichen Provinzen auf das gesamte Land ausgeweitet. Bilder von überfüllten Krankenhäusern, Ärzten ohne Schutzausrüstung und Lastwagen-Kolonnen mit Särgen gingen um die Welt.

Am selben Tag, an dem die WHO die Pandemie ausrief, wandte sich der damalige US-Präsident Donald Trump aus dem Oval Office an die Nation. „Das Virus wird keine Chance gegen uns haben“, meinte er, „Keine Nation ist besser vorbereitet oder widerstandsfähiger als die Vereinigten Staaten.“

Heute stehen die USA weltweit in punkto Infektionszahlen und Sterbefälle an der Spitze. Was ist so falsch gelaufen? Wir haben das neuartige Coronavirus unterschätzt – mit schwerwiegenden Folgen. Ein Überblick.

  • Die USA hatte einen Pandemieplan. Er basierte jedoch auf der Annahme, dass sich SARS-CoV-2 ähnlich wie Influenza-Viren ausbreitet. Nur sehr wenige Menschen im öffentlichen Gesundheitswesen vermuteten, dass ein Coronavirus über einen langen Zeitraum eine so große Bedrohung darstellen könnte. „Ich denke, wir haben uns zu stark auf die Grippe konzentriert. Und das aus gutem Grund, denn Influenza-Viren haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie in der Lage sind, Pandemien auszulösen“, sagt Prof. Dr. Mark Heise, Genetiker an der University of North Carolina in Chapel Hill, der Wechselwirkungen zwischen Wirt und Virus untersucht.

    Das Influenza-Virus lässt sich so schwer stoppen, weil Patienten Viren auszuscheiden, bevor sie Symptome zeigen. Kommt Ihnen das bekannt vor? Wenn man nicht weiß, dass man sich infiziert hat, wird man sich nicht von anderen Menschen fernhalten. In der Vergangenheit erwiesen sich Krankheiten, die durch Coronaviren wie SARS und MERS verursacht wurden, zwar als schwerwiegend, aber sie waren beherrschbar.

    „Bei anderen Coronavirus-Infektionen haben wir gesehen, dass Menschen bis zum 5. oder 6. Tag ihrer Krankheit nicht wirklich hochgradig infektiös sind. Man kann diese also identifizieren, isolieren, und die laufende Coronavirus-Übertragung von SARS oder MERS stoppen“, erläutert Dr. Michael Osterholm, Direktor des Center for Infectious Disease Research and Policy (CIDRAP) an der University of Minnesota.

    Osterholm sagt, er habe früh erkannt, dass dieses neuartige Coronavirus sich nicht an diese bekannten Mechanismen halte. „Für mich war das einer dieser wirklich demütigenden Momente, weil sich meine Haltung von ‘Meine schlimmste Angst ist eine Grippe-Pandemie?’ zu ‘Oh je, das ist ein wirklich schlimmes Coronavirus’ innerhalb von nur 25 Tagen geändert hat“, sagte er. Ende Februar veröffentlichte Osterholm seine Erkenntnisse in der New York Times. Darin spricht er von einer „Pandemie“ und warnt, dass sich das Virus über die Luft verbreite: eine Einschätzung, die Wissenschaftlern zum damaligen Zeitpunkt gehörig gegen den Strich ging. Er spürte gewaltigen Gegenwind – mehr als zu jedem anderen Zeitpunkt seiner Karriere.

  • Langsam bereitete sich in den USA Panik aus. Am 9. März 2020 befragte der Fox News-Reporter Eben Brown die CDC-Mitarbeiterin Dr. Nancy Messonnier zum Ausbreitungsgeschehen in den USA. Er sagte, er habe kürzlich jemanden gesehen, der eine Gasmaske  trug, und fragte, ob sie der amerikanischen Öffentlichkeit nicht lieber etwas Nüchternheit über das Risiko des neuartigen Coronavirus vermitteln wolle. Messonnier sagte, dass Masken für das Gesundheitspersonal zwar sehr wichtig seien, aber „wir glauben wirklich nicht, dass dies jetzt ein Zeitpunkt wäre, zu dem sich alle Amerikaner Masken besorgen sollten“. Weitere Gesundheitsexperten schlossen sich ihrer Meinung an.

    In einem Capitol Hill Briefing am 11. März 2020 sagte Dr. Lisa Maragakis, Senior Director of Infection Prevention am Johns Hopkins Health System, der Regierung: „Wir sehen eine Menge Bilder von Menschen auf der ganzen Welt, die in der Öffentlichkeit Masken tragen. Die aktuelle Richtlinie besagt, dass dies nicht notwendig ist und in der Tat nicht wirklich zum Schutz beiträgt.“

    Noch während des Versuchs, ausreichend Masken für Mitarbeiter im Gesundheitswesen zu beschaffen und Engpässe abzumildern, lief die Kommunikation aus dem Ruder. Tatsächlich gab es schon damals gute Evidenz, dass die Verwendung von Gesichtsmasken sinnvoll ist. Die meisten asiatischen Länder benutzten sie bereits. Jeremy Howard, ein Forscher an der University of San Francisco, und ein Team von Freiwilligen arbeiteten fieberhaft daran, die Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens und eine misstrauische Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Masken wichtig sind.

    Rückblickend sagt Maragakis: „Ich denke, dieser ganze Prozess war für alle peinlich.“ Der Umgang mit der Pandemie habe zwangsläufig chaotisch laufen müssen. „Wir erfuhren gerade von einem neuen Virus, und alle versuchten hektisch, herauszufinden, wie man es aufhalten könnte.“ Was das Ganze noch peinlicher machte, so Maragakis, war, dass die Bürger jede Veränderung der Empfehlungen und Evidenz genau verfolgten. Wissenschaftliche Erkenntnisse seien „in Echtzeit“ an Laien kommuniziert worden. Das ging Schlag auf Schlag. Diese Aufmerksamkeit war auch für Forscher neu.

    Osterholm gibt zu, dass durch unterschiedliche Botschaften der Politiker und Wissenschaftler viel Unterstützung und Vertrauen der Menschen verloren ging. „Eine unglückliche Situation, weil wir eine Menge Vertrauen zu Menschen verloren haben, die sich eigentlich für öffentliche Gesundheitsmaßnahmen interessierten und diese unterstützten.“

  • Debatten über die asymptomatische Ausbreitung kochten im Juni 2020 hoch, nachdem Dr. Maria Van Kerkhove, Leiterin der WHO-Abteilung für neu auftretende Krankheiten und Zoonosen, Reportern sagte: „Aus den Daten, die wir haben, scheint es immer noch selten zu sein, dass eine asymptomatische Person die Viren auf ein anderes Individuum überträgt.“

    Am nächsten Tag stellte sie klar, dass das, was sie mit asymptomatisch meinte, sehr eng gefasst gewesen sei. Sie sprach von einer Person mit einer Covid-19-Infektion, die niemals Symptome entwickelt. Sie sagte, dass die Übertragung des Virus häufiger bei Menschen vorkomme, die präsymptomatisch seien, was bedeute, dass sie irgendwann Symptome entwickeln würden. In der Tat hielt sie sich mit dieser Äußerung streng genommen an die veröffentlichten WHO-Richtlinien.

    In einem Situationsbericht vom 1. Februar 2020 schrieb die WHO noch: „Eine asymptomatische Infektion könnte selten sein, die Übertragung von einer asymptomatischen Person ist bei anderen Coronaviren sehr selten, wie wir beim Middle East Respiratory Syndrome-Coronavirus (MERS) gesehen haben. Daher ist die Übertragung durch asymptomatische Fälle wahrscheinlich kein wesentlicher Treiber der Übertragung.“

    Aber: Fallberichte von Ausbrüchen auf Kreuzfahrtschiffen, Obdachlosenunterkünften und Kirchenchören legen das Gegenteil nahe.

    Eine Übersichtsarbeit, die im September 2020 in den Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurde, nannte in einer Schätzung, dass 40 bis 45% der Coronavirus-Infektionen von Menschen stammen könnten, die keine Symptome zeigen. „Eine asymptomatische Übertragung hätte ich nicht vorausgesagt“, sagt Heise. „Bei SARS-1 hatten Menschen, die das Virus übertragen haben, in der Regel auch Symptome.“ Und weiter: „Wir verstehen immer noch relativ wenig, warum SARS-CoV-2 viele nicht-respiratorische Symptome hervorruft, die wir z.B. bei Entzündungskrankheiten sehen, etwa Auswirkungen auf das Herz oder neurologische Folgen hat.“

    Heise ergänzt: „Ich denke, es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass wir erst ein Jahr mit diesem Ausbruch zu tun haben, auch wenn es uns allen wie eine Ewigkeit vorkommt. Wir werden noch eine Weile brauchen, um Mechanismen und Besonderheiten dieses Virus zu verstehen. Es hat viele Geheimnisse, die wir noch nicht entschlüsselt haben.“

  • In seiner Ansprache vom 11. März 2020 aus dem Oval Office betonte Trump die Notwendigkeit, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um die Risikogruppen zu schützen, speziell ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen. „Junge und gesunde Menschen können erwarten, dass sie sich vollständig und schnell erholen, wenn sie das Virus bekommen sollten“, sagte der damalige US-Präsident. Die Folgen: Menschen in Florida oder Texas trugen keine Masken, und viele Schulen blieben offen.

    Das stimmte nicht mit dem überein, was Dr. Cleavon Gilman jeden Tag in der Notaufnahme erlebte, in der er in New York arbeitete. „Selbst im März sahen wir junge Menschen, die sich infiziert hatten, die intubiert werden mussten und die daran starben“, sagte er.

    Gilman berichtete, sein 27-jähriger Cousin, der sich für die Profiliga im American Football (NFL) beworben hatte, sei einer von ihnen gewesen. Er begann, Berichte über die Todesfälle von jüngeren Menschen zu sammeln und sie zu twittern, um darauf aufmerksam zu machen. Im Sommer machten Erwachsene unter 30 Jahren laut CDC mehr als 20% aller Covid-Fälle in den USA aus. Mehr als 12.000 Amerikaner unter 45 Jahren sind inzwischen an Covid-19 gestorben.

    Gilmen´s Fazit: Solche Fehlinformation und Desinformation sind für den Tod von mehr als 525.000 Amerikanern verantwortlich.

  • Im März 2020 veröffentlichte die WHO eine Meldung, dass es keine Beweise dafür gebe, dass das Virus in der Luft verweile und Menschen krank mache. Und dies, obwohl Experimente bereits nahelegten, dass es genau das tun könnte.

    Wissenschaftler, die Aerosole untersuchen, waren sprachlos. In einem scharf formulierten Brief an die Zeitschrift Science versuchte Prof. Dr. Kimberly Prather, Atmosphärenchemikerin an der Scripps Institution of Oceanography, für Klarheit zu sorgen. „Es gibt überwältigende Beweise dafür, dass die Inhalation… einen Hauptübertragungsweg für die Coronavirus-Krankheit 2019 (Covid-19) darstellt“, schrieb sie.

    Im Juli 2020 unterzeichneten mehr als 200 Wissenschaftler einen offenen Brief an die WHO. Sie forderten die Organisation auf, diesen Aspekt zu berücksichtigen. „Wir plädieren für den Einsatz von Präventivmaßnahmen, um diesen Weg der luftgetragenen Übertragung zu entschärfen“, heißt es darin. Die Übertragung über die Luft mache die richtige Belüftung von Räumen zu einer Herausforderung.

    Bald darauf überarbeitete die WHO ihre Richtlinien zur Coronavirus-Übertragung. Ab sofort konnte man dort lesen, dass das Virus in geschlossenen, überfüllten und unzureichend belüfteten Räumen wie Restaurants, Fitnessstudios, Nachtclubs und Gotteshäusern, um nur einige zu nennen, in der Luft persistiert. Menschen begannen, CO2-Messgeräte zu kaufen, um zu bestimmen, wie gut ihre Innenräume belüftet waren.

    Das war ein großer Sieg. Aber Aerosol-Wissenschaftler sagen immer noch, es werde zu wenig unternommen, um Risiken in geschlossenen Räumen zu minimieren. Mehr als ein Jahr später verwenden Schulen und Arbeitsplätze immer noch Plexiglas-Trennwände, eine Vorsichtsmaßnahme, von der Aerosol-Wissenschaftler glauben, dass sie die Übertragung kaum stoppt, da kleine Partikel des Virus über und um sie herum schweben können.

    In einem Brief vom Februar 2021 forderten sie die Biden-Administration auf, weitere Maßnahmen zu ergreifen. Dazu zählen strengere Arbeitsplatzstandards und neue Standards für Gesichtsmasken. Sie müssen gut genug sein, um diese winzigen Partikel abzuhalten.

    „Während vielerorts Covid-19-Infektionen und Todesfälle in den letzten Wochen nun sinken, bleiben sie hier auf einem sehr hohen Niveau, wenn nicht verstärkte Vorsichtsmaßnahmen umgesetzt werden, werden die neuen Varianten wahrscheinlich eine Explosion der Neuinfektionen bringen“, schreiben die Autoren.

Dramatische Situation in den USA

Was wir am 11. März 2020 nicht wussten, war, dass die Katastrophe, die sich in Europa abspielte, bereits da war. Das Virus hatte sich bereits überall in den USA angesiedelt. Wissenschaftler schätzten später, dass die 500 Fälle und 19 Todesfälle in 34 Staaten, die der CDC zum Zeitpunkt der Pandemieerklärung bekannt waren, nur einen Bruchteil der tatsächlichen Zahl in diesem Land ausmachte.

Nachdem das amerikanische öffentliches Gesundheitssystem jahrelang ausgehungert worden ist, waren die USA schlecht darauf vorbereitet, mit einer Katastrophe dieses Ausmaßes umzugehen. Obwohl sich die Experten einig waren, dass der beste Weg, die Ausbreitung des Virus zu stoppen, darin bestand, infizierte Menschen zu testen, aufzuspüren und zu isolieren, taten die USA nichts von alledem effektiv, teils aufgrund des Mangels an politischem Willen, teils aufgrund fehlender  Ressourcen, weil die Experten des öffentlichen Gesundheitswesens das Virus unterschätzten.

Ein Großteil aller Hinweise an Bürger, wie man gesund bleiben kann, erwies sich im letzten Jahr als falsch. „Sieht man einmal von der grassierenden Desinformation und der politischen Einmischung ab, bestand die eigentliche Tragödie darin, dass es in den ersten 2 Monaten der US-Pandemie keine Covid-19-Tests gab, was die diffuse Ausbreitung des Virus über das ganze Land begünstigte, und wir waren seitdem nie in der Lage, es einzudämmen”, sagt Prof. Dr. Dr. Eric Topol. Er forscht bei Scripps Research, La Jolla, und ist Chefredakteur von Medscape USA. „Das war der unverzeihliche Fehler … ein tödlicher Fehler für tausende Amerikaner“, so Topol.

Es gab auch Lichtblicke

Es war natürlich nicht alles schlecht. Die Entwicklung der Impfstoffe in nie dagewesener Geschwindigkeit gilt als herausragende Leistung. „Das ist erstaunlich und ein gutes Zeugnis für die Wissenschaft, die Medizin, die Behörden und die pharmazeutische Industrie. Die Tatsache, dass alle in der Lage waren, dies in so kurzer Zeit und ohne Kompromisse bei der Sicherheit zu schaffen, war eine sehr positive Überraschung“, kommentiert Heise.

Osterholm ergänzt: „Ich denke, wir wurden nun daran erinnert, dass wir sehr demütig sein müssen, wenn wir mit diesen Viren umgehen.“ So wurde ihm durch die neuen Mutationen klar, dass sich SARS-CoV-2 anders verhält als anfangs erwartet.

„Wenn ich jetzt über diese Viren spreche, gebe ich den Leuten immer zu verstehen, dass ich jetzt weniger über sie weiß als ich noch vor 6 Monaten dachte. Und ich denke, diese Art von Offenheit wird uns helfen, voranzukommen und uns vorzustellen, wie die Zukunft aussehen könnte, und was wir planen müssen“, sagte Osterholm.

Dieser Beitrag ist im Original erschienen bei Medscape.

Jetzt kommentieren

Möchten Sie den Beitrag kommentieren?

Angemeldete Mitglieder unserer Ärzte-Community können Beiträge kommentieren und Kommentare anderer Ärzte lesen.


Jetzt kommentieren

Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist 
coliquio GmbH gemäß §4 HWG. coliquio GmbH
Turmstraße 22
78467 Konstanz
www.coliquio.de

Tel.: +49 7531 363 939 300
Fax: +49 7531 363 939 900
Mail: info@coliquio.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführer:
Felix Rademacher, Martin Drees
Handelsregister: Amtsgericht Freiburg 
Registernummer: HRB 701556
USt-IdNr.: DE256286653