17. Juni 2022

Covid-19 in der SchwangerschaftErhöhtes Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen des Kindes möglich

Noch lässt sich wenig darüber aussagen, welche langfristigen Auswirkungen eine SARS-COV-2-Infektion der Mutter in der Schwangerschaft auf das Kind hat. Eine Kohortenstudie weist jetzt auf ein möglicherweise erhöhtes Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen im ersten Lebensjahr hin.1

Lesedauer: ca. 2 Minuten

Autorin: Maria Weiß

Für die Studie hat das Team um Dr. Andrea Edlow vom Department of Obstetrics and Gynecology am Massachusetts General Hospital in Boston retrospektiv zwei Kohorten verglichen: Zum einen 222 Babys, deren Mütter während der Schwangerschaft positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren, zum anderen 7.550 Kinder, deren Mütter keinen positiven Corona-Test in der Schwangerschaft aufwiesen.

Einschränkungen bei Sprachentwicklung und Motorik

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Einschränkungen der Studie

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  1. Edlow et al: Neurodevelopmental Outcomes at 1 Year in Infants of Mothers Who Tested Positive for SARS-CoV-2 During Pregnancy; JAMA Network Open (2022); 5(6):e2215787; doi:10.1001/jamanetworkopen.2022.15787

Bildquelle: (c) Getty Images/Christoph Burgstedt

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