11. Juni 2021

Delta-Variante, falsche Impfausweise und Impfstoffe für Kinder

Covid-19 rund um die Welt: Die aktuelle Lage (KW 23)

Die Pandemie verläuft weiterhin mit einer enormen Dynamik. Erhalten Sie hier eine Momentaufnahme aus verschiedenen Ländern der Welt aus der aktuellen Woche.1

Lesedauer: 10 Minuten

Stand: 11.06.2021

Es handelt sich bei diesem globalen Update um eine Momentaufnahme nach bestem Wissen und Gewissen während einer sich schnell entwickelnden Pandemie. Jede und alle verfügbaren Informationen zu Covid-19 können sich mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen ändern. Einigen der unten stehenden Informationen kann auch von nationalen oder internationalen Gesundheitsbehörden widersprochen werden.

Deutschland

In Deutschland ist die Zahl der aktiven COVID-19-Fälle weiter rückläufig: Das Robert-Koch-Institut meldete am Mittwoch eine Sieben-Tage-Inzidenz von 20,8 (Vorwoche: 36,8).

Seit Montag (7. Juni) können sich in Deutschland alle Personen über 12 Jahre gegen SARS-CoV-2 impfen lassen, unabhängig von der bisher gültigen Prioritätenliste. Inzwischen sind 46% der Menschen mindestens einmal geimpft, 21,9% sind vollständig geimpft, wie das Robert-Koch-Institut berichtet. 

Die Ständige Impfkommission empfiehlt den Covid-19-Impfstoff vorerst nur Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren mit bestimmten Vorerkrankungen empfehlen. Dazu zählen beispielsweise Adipositas, angeborene zyanotische Herzfehler, schwere Herzinsuffizienz, chronische Lungenerkrankungen, maligne Tumorerkrankungen, Trisomie 21, syndromale Erkrankungen mit schwerer Beeinträchtigung sowie ein schlecht eingestellter Diabetes mellitus.

Zusätzlich empfiehlt die Kommission die Impfung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren, in deren Umfeld sich Angehörige oder andere Kontaktpersonen mit hoher Gefährdung für einen schweren Covid-19-Verlauf befinden. Dabei geht es aber um Menschen, die selbst nicht geimpft werden können oder bei denen der begründete Verdacht auf einen nicht ausreichenden Schutz nach Impfung besteht.

Nach ärztlicher Aufklärung und bei individuellem Wunsch und der Risikoakzeptanz von Kindern, Jugendlichen oder ihren Eltern sei eine Impfung aber auch bei gesunden jungen Leuten möglich, heißt es im jüngsten Bulletin des Robert Koch-Instituts, das am Donnerstag (10. Juni) erschien.

Belgien

In Belgien sind weniger als 1.000 Menschen wegen COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert worden, so die neuesten Zahlen des Sciensano Public Health Institute. Die Zahl der Fälle auf der Intensivstation ist nun weit unter die Schwelle von 500 gefallen, die vom Beratenden Ausschuss als Grenze festgelegt wurde und bei der eine weitere Öffnung ab Mittwoch sicher wäre. Belgiens Gesundheitsminister haben beschlossen, die COVID-19-Impfung für Kinder im Alter von 16 und 17 Jahren freizugeben.

Portugal

Die portugiesische Regierung wurde von der Entscheidung Spaniens überrascht, eine Gesundheitsbescheinigung (Nachweis der Impfung, Genesung von der Krankheit oder negativer Test auf SARS-CoV-2) für alle Personen über sechs Jahre zu verlangen, die die Grenzen zwischen den beiden Ländern überschreiten. Die Maßnahme trat am Montag (7. Juni) in Kraft, wurde aber am folgenden Tag nach Protesten der portugiesischen Behörden wieder aufgehoben. Die spanischen Behörden haben erklärt, dass Stichprobenkontrollen durchgeführt werden.

Seit Anfang Mai verzeichnen Lissabon und das Tejo-Tal einen Aufwärtstrend bezüglich der COVID-19-Fälle. Behörden und Experten rufen daher verstärkt zur Einhaltung von Schutzmaßnahmen, wie dem Tragen einer Maske und körperlichem Abstand, auf. Der Anstieg tritt vor allem in den jüngeren Altersgruppen auf. Nach Angaben der Generaldirektion für Gesundheit (DGS) gab es am 4. Juni in Lissabon eine Inzidenz von 187 Fällen pro 100.000 Einwohner. Etwa 39% der portugiesischen Bevölkerung haben bereits eine Dosis eines Impfstoffs gegen COVID-19 erhalten (3.986.585 Personen) und 23% sind vollständig geimpft (2.315.000 Personen). Darüber hinaus hatten etwa 97% der Portugiesen über 80 Jahre, eine der Altersgruppen mit der höchsten Sterblichkeit durch COVID-19, mindestens eine Dosis des Impfstoffs, und 92% dieser Bevölkerung waren vollständig geimpft.

Großbritannien

In Großbritannien werden jetzt in England die über 25-Jährigen geimpft, aber 10 % der Bevölkerung unterliegen neuen Maßnahmen, um die Ausbreitung der Delta-Variante zu stoppen. Dies könnte die von Premierminister Boris Johnson geplante Aufhebung der Beschränkungen in England am 21. Juni verzögern. In einer Leserumfrage von Medscape UK mit 565 Antworten sprachen sich 78% für eine Verzögerung aus. Es gab einen Ansturm britischer Touristen, die bis in die frühen Morgenstunden des Montags aus Portugal zurückkehrten, um eine Quarantäne zu vermeiden, nachdem das Land von der grünen” auf die gelbe” Reiseliste gesetzt wurde.

Frankreich

In dieser Woche ist in Frankreich die Inzidenzrate von COVID-19 unter die Marke von 100/100.000 Einwohnern gefallen und neue Beschränkungen wurden aufgehoben. Seit dem 9. Juni wurde die Ausgangssperre auf 23 Uhr verschoben, die Telearbeit wurde flexibilisiert und Cafés, Bars und Restaurants können ihre Kunden mit begrenzter Kapazität in Innenräumen bedienen. Im Departement Landes gab es ein Cluster mit 31 Fällen, die mit der Delta-Variante infiziert waren. Die Behörden rufen deshalb zur Wachsamkeit auf.

Die Impfungen laufen weiter, wobei fast 43% der Gesamtbevölkerung eine erste Dosis und fast 20% beide Dosen erhalten haben. Eine Krankenschwester in einem COVID-19-Impfzentrum in einem großen Pariser Krankenhaus wurde wegen des Handels mit “falschen Impfbescheinigungen” suspendiert. Auf der therapeutischen Seite wurde der Zugang zu dualen monoklonalen Antikörpertherapien gegen COVID-19 auf bestimmte gefährdete Bevölkerungsgruppen ausgeweitet, insbesondere auf HIV-Patienten, gefährdete Kinder über 12 Jahren und vulnerable Menschen.

Spanien

Seit letzter Woche sind die COVID-19-Infektionen um fast 7 % gesunken und die Inzidenz liegt nach 14 Tagen unter 100 Fällen pro 100.000 Einwohner in Spanien. Derzeit befinden sich 3.880 Patienten im Krankenhaus und 1.088 auf einer Intensivstation.

Mehr als 20 Millionen Menschen haben bereits mindestens eine Dosis des COVID-19-Impfstoffs erhalten. Die Gesundheitsministerin Carolina Darias hat versichert, dass das heterologe Impfschema “gekommen ist, um zu bleiben”. Nachdem ein Mitglied der spanischen Fußballmannschaft positiv auf COVID-19 getestet wurde, ist eine öffentliche Debatte darüber entbrannt, ob Spanien die Impfung der Fußballspieler vor der Fußball-Europameisterschaft priorisieren sollte oder nicht.

Bereits ab dem 7. Juni stellt Spanien das digitale EU-Zertifikat, im Volksmund auch COVID-Pass genannt, für diejenigen Bürger aus, die es beantragen und die die Voraussetzungen dafür erfüllen. Es wird aber erst am 1. Juli in Kraft treten.

Italien

Die Zahl der COVID-19-Neuerkrankungen geht in Italien weiter zurück und liegt nun unter dem Schwellenwert von 50 neuen Fällen pro Woche und 100.000 Einwohner, der konventionell den Grad der Verbreitung des Virus definiert, der eine systematische Rückverfolgung erlaubt. Allerdings sinkt auch die Anzahl der Tests, wobei nur wenige Sequenzierungen durchgeführt werden. Der durchschnittliche Rt-Index, der anhand der symptomatischen Fälle berechnet wird, liegt bei 0,68 im Vergleich zu 0,72 in der letzten Woche. Eine sorgfältige Überwachung muss weiter beibehalten werden, um den Trend der Alpha-Variante, die jetzt vorherrschend ist, und aller anderen, die noch kommen werden, zu verfolgen. Das Bulletin vom Sonntag (6. Juni) zeigte einen bedeutenden Rückgang der Zahl der Krankenhauseinweisungen, die im Vergleich zur letzten Woche um fast 2.000 Einheiten gesunken ist, mit Hunderten weniger auf der Intensivstation. Die COVID-Abteilungen werden in ganz Italien geschlossen (Gesundheitsministerium).

Die Impfkampagne hat inzwischen einen festen Rhythmus angenommen und ist seit dem 3. Juni auch auf Jugendliche ausgeweitet. Bis zum 6. Juni wurden in Italien fast 38 Millionen Dosen verabreicht, wobei etwa 24 % der Bevölkerung über 12 Jahren vollständig geimpft sind. Die Gesundheitsbehörden hoffen, dass der Enthusiasmus, den die jungen Leute gegenüber dem Impfstoff an den Tag legen, ein Beispiel für die 60- und 70-Jährigen sein wird, die der Impfung eher zurückhaltend gegenüberzustehen scheinen.

Eine italienische Studie, die am Lombardkrankenhaus von Magenta durchgeführt wurde, ergab, dass das Risiko einer Neuinfektion in der Allgemeinbevölkerung für mindestens ein Jahr sehr gering ist. Während der Nachbeobachtung von mehr als 1.500 Patienten, die während der ersten Welle positiv getestet wurden, wurden nur 5 Reinfektionen bestätigt, und nur ein Fall musste stationär behandelt werden. Die Autoren betonen, dass diese Ergebnisse, die mit denen von geimpften Personen übereinstimmen, jedoch nicht den Effekt neuer Varianten berücksichtigen, die sich nach dem Ende der Studie ausbreiten.

USA

Die Impfungen sind in den USA ins Stocken geraten, obwohl Präsident Biden zu einem Aktionsmonat aufgerufen hat, um bis zum 4. Juli 70 % der Erwachsenen mit mindestens einer Impfstoffdosis zu erreichen.  Derzeit liegt diese Zahl bei 63,8 %. Nach Angaben des CDC sind 50% der Bevölkerung ab 12 Jahren vollständig gegen COVID-19 geimpft.  Fälle und Todesfälle sind in diesem Land stark zurückgegangen, obwohl Millionen ungeimpft und gefährdet bleiben.

Am Dienstag (8. Juni) sagte Anthony Fauci, dass 6% der Infektionen in den USA durch die Delta-Variante verursacht werden, die zuerst in Indien identifiziert wurde. Er appellierte an die Amerikaner, sich impfen zu lassen, bevor dieser Stamm Fuß fassen kann.

Präsident Bident, der diese Woche am G7-Gipfel in Großbritannien teilnimmt, sagte, Amerika werde 500 Millionen weitere Dosen des Impfstoffs von Pfizer kaufen und sie dem Rest der Welt zur Verfügung stellen.

Mexiko

In Mexiko fanden am Sonntag (6. Juni) die Wahlen zu den lokalen, staatlichen und bundesstaatlichen Ämtern statt. Die US-Regierung wird 1 Million Impfstoffe von Johnson & Johnson nach Mexiko schicken, diese Impfstoffe werden an die Bevölkerung an der Grenze zwischen den USA und Mexiko verabreicht. Mexiko hat insgesamt 44 Millionen Impfstoffdosen erhalten.

In Lateinamerika zeigt eine Analyse die negativen Auswirkungen der Pandemie auf die Versorgung von Krebspatienten und -patientinnen: Verzögerungen bei der rechtzeitigen Diagnose, weniger chirurgische Eingriffe und Abwesenheit von Patienten.

Die Ungleichheit beim Zugang zu Impfstoffen wirkt sich in Lateinamerika weiterhin verheerend aus. Der PAHO-Präsident erklärte, dass es Jahre dauern könnte, die COVID-19-Pandemie in der lateinamerikanischen und karibischen Region unter Kontrolle zu bringen. Fälle von COVID-19 nehmen in Bolivien, Kolumbien,Argentinien, Uruguay, Peru, Haiti und Trinidad und Tobago zu.

Peru

Die Regierung von Peru hat eine Überprüfung der Daten über die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 durchgeführt. Die aktualisierte Zahl der Todesfälle ist fast dreimal so hoch wie die zuvor gemeldete Zahl, womit Peru das Land mit der höchsten Sterblichkeitsrate ist.

Brasilien

In Brasilien genehmigte die Nationale Gesundheitsaufsichtsbehörde (Anvisa) den brasilianischen Bundesstaaten den Import der Anti-COVID-19-Impfstoffe Covaxin (entwickelt von Bharat Biotech in Indien) und Sputnik V (hergestellt vom Gamaleya Research Institute, in Moskau). Ende April hatte die Aufsichtsbehörde den Antrag auf Zulassung des russischen Impfstoffs abgelehnt, der von Gouverneuren gestellt wurde, die verzweifelt nach mehr Impfstoffen suchten.

Allerdings hatte die brasilianische Behörde Bedingungen für die Verwendung des russischen Impfstoffs festgelegt. Eine davon ist, dass nur Impfstoffe aus Fabriken importiert werden dürfen, die von der Anvisa in Russland inspiziert wurden (Generium und Pharmstandard UfaVita) und die Verpflichtung, Charge für Charge zu analysieren, um die Qualität zu erhalten und die Abwesenheit von replizierenden Viren im Produkt nachzuweisen. Die Verabreichung des russischen Impfstoffs wird auf gesunde Personen über 18 und unter 60 Jahren beschränkt, die Anwendung bei schwangeren Frauen, Frauen nach der Geburt, stillenden Müttern und Personen mit Komorbiditäten ist verboten.

Für die Immunisierung der brasilianischen Bevölkerung fehlt es noch an Impfstoffen. Bisher hatten 23,42% der Brasilianer die erste Dosis eines Anti-COVID-19-Impfstoffs (das entspricht 49.584.110 Menschen) und 10,87% die zweite Dosis (23.026.663 Menschen). Am Montag (7. Juni) sagte der brasilianische Gesundheitsminister Marcelo Queiroga, dass er über den Kauf von 100 Millionen Impfstoffen von der Firma Moderna verhandelt. Der Impfstoff wurde von den Aufsichtsbehörden in den Vereinigten Staaten und Europa zugelassen, aber bisher hat die US-Firma bei der Anvisa noch keine Genehmigung für den Notfalleinsatz beantragt.

Australien

In Westaustralien werden Menschen im Alter von 30 Jahren und älter geimpft.  Victoria ist auf dem besten Weg, die Beschränkungen an diesem Freitag (11. Juni) zu lockern. Allerdings rätseln die Behörden, wie ein Reisender aus Sri Lanka für die Ausbreitung der Delta-Variante in West Melbourne verantwortlich war, obwohl er in einem Gesundheitshotel unter Quarantäne gestellt wurde.  Mittlerweile gibt es 85 Fälle von COVID-19 in Victoria.

Thailand

Am Montag (7. Juni) begann Thailand nach vielen Lieferschwierigkeiten mit seinem lang erwarteten Massenimpfungsprogramm während der dritten und tödlichsten Welle. Die Regierung hofft, im Juni 6 Millionen Dosen mit Hilfe von lokal hergestellten Impfstoffen zu verabreichen.

Arabische Emirate und Bahrain

Die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain bieten Pfizer/BioNTech Auffrischungsimpfungen für Personen an, die zwei Dosen des Sinopharm-Impfstoffs erhalten haben. Bahrain ist derzeit nach einem Anstieg der Fälle abgeriegelt.

Malaysia

In Malaysia wurden an einem einzigen Tag 9000 Infektionen gemeldet, was die höchste bisher für das Land registrierte Zahl darstellt. Als Reaktion darauf wurde eine zweiwöchige Abriegelung verhängt.

Indien

In Indien werden in den Großstädten Delhi und Mumbai die Beschränkungen gelockert, da die Zahl der Coronavirus-Fälle weiterhin auf weniger als 100.000 neue Fälle sinkt, verglichen mit 400.000 täglichen Fällen auf dem Höhepunkt im Mai. Ab dem 21. Juni können sich alle Personen über 18 Jahren kostenlos impfen lassen, während zuvor nur Frontarbeiter und Personen über 45 Jahre kostenlos geimpft werden konnten. Bislang sind knapp 5 % der Bevölkerung vollständig geimpft worden.

Vietnam

Vietnam hat die Ausbreitung von COVID-19 durch Impfungen erfolgreich verhindert. Der jüngste Ausbruch im April in Fabriken in der Nähe von Hanoi war jedoch schwer einzudämmen und deutet auf einen neuen Stamm hin.  Ein WHO-Vertreter erklärte, dass die in Vietnam identifizierte Variante kein Hybrid, sondern die Delta-Variante mit zusätzlichen Mutationen ist und überwacht werden muss.

Japan

Japan treibt die um ein Jahr verschobenen Olympischen Spiele, die am 23. Juli beginnen sollen, trotz der Bedenken von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen und der öffentlichen Opposition weiter voran. Die Organisatoren werden die 6.000 ausländischen Journalisten in den dafür vorgesehenen Hotels genau überwachen und die 70.000 Olympia-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Mitte Juni impfen, um die Spiele am Laufen zu halten. Allerdings befindet sich Tokio derzeit in einem Ausnahmezustand, der am 20. Juni aufgehoben werden soll. 

China

China ist das erste Land, das die Verwendung von Sinovac bei Kindern im Alter von 3 bis 17 Jahren zugelassen hat.

- Univadis, Medscape, coliquio, & Mediquality-Redaktion

Bild: © GettyImages/DKosig

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