17. Februar 2022

Coronaimpfung in der Schwangerschaft bleibt ohne negative Folgen für das Kind

Der Sorge Schwangerer, mit einer Coronaimpfung ihr Kind zu gefährden, kann man etwas entgegensetzen. Nach den Ergebnissen einer israelischen Studie hat die Impfung mit dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 nicht zu einer Zunahme von Früh- und Mangelgeburten oder Fehlbildungen geführt – auch dann nicht, wenn die Impfung entgegen der Empfehlungen im ersten Trimenon erfolgte. 1

Lesedauer: ca. 2 Minuten

Autorin: Maria Weiß

Da Schwangere ein deutlich erhöhtes Risiko für schwere Covid-19-Verläufe haben, wurde in Israel die Coronaimpfung bereits Mitte Januar 2021 auch für Schwangere empfohlen. Dies gab Inbal Goldshtein und ihrem Team die Möglichkeit, die Daten von 16.697 Kindern aus Einzelschwangerschaften auszuwerten, deren Mütter in der Schwangerschaft mit BNT162b2 geimpft wurden. Dazu wurden die elektronischen Krankendaten einer israelischen Versicherung genutzt. Als Kontrollgruppe dienten 7.591 Kinder von nicht geimpften Schwangeren.

Impfung wirkte sich nicht signifikant auf untersuchte Parameter aus

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Auch Impfung im 1. Trimenon scheint ungefährlich

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Erhöhte Rate an neonatalem Ikterus

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  1. Inbal Goldshtein et al; Association of BNT162b2 COVID-19 Vaccination During Pregnancy With Neonatal and Early Infant Outcomes; JAMA Pediatr (2022); doi:10.1001/jamapediatrics.2022.0001

Bildquelle: © gettyImages/Prostock-Studio

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