17. Juni 2022

Bild der WocheBlubbernde Hände und Füße eines Neugeborenen

Lesedauer: ca. 1 Minute

Bild der Woche KW 24 2022

Ein vier Tage alter Junge kommt mit seiner Mutter in die dermatologische Sprechstunde, da Blasen auf der Haut bestehen. Das Kind wurde in der 36. Schwangerschaftswoche mittels Kaiserschnitt geboren, es handelt sich um das erste Kind der Frau, die während der Schwangerschaft umfassend medizinisch betreut worden ist.1

Am zweiten Tag nach der Geburt entwickelt der Junge Bullae an beiden Fersen und an Hautregionen rund um Injektionsstellen. Anschließend treten ähnliche Blasen an den Fingern (Abb.1), Oberschenkeln, Leisten und Zehen (Abb. 2) auf, die Mundschleimhaut und der Rumpf sind nicht betroffen. Das Neugeborene ist afebril und in stabilem Zustand. Eine Therapie mit Ampicillin, Gentamicin und Acyclovir wird begonnen, es bilden sich jedoch weiter Blasen.

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Zwei Wochen später entwickeln sich schmerzhafte Geschwüre auf der Zunge, die nach Aufkratzen stark bluten.

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  1. Alvarez G et al. Blistering Lesions in a Newborn. Cutis 2022; 109(4): E11-E13.
  2. Fine JD et al. Inherited epidermolysis bullosa: updated recommendations on diagnosis and classification. J Am Acad Dermatol. 2014; 70: 1103-1126.
  3. Wolff K et al. Hereditary epidermolysis bullosa. Fitzpatrick’s Color Atlas and Synopsis of Clinical Dermatology. 8th ed. McGraw-Hill Education; 2017: 94-99.
  4. Gonzalez ME. Evaluation and treatment of the newborn with epidermolysis bullosa. Semin Perinatol. 2013; 37: 32-39.
  5. Has C et al. Consensus reclassification of inherited epidermolysis bullosa and other disorders with skin fragility. Br J Dermatol. 2020; 183: 614-627.
  6. Watkins J. Diagnosis, treatment and management of epidermolysis bullosa. Br J Nurs. 2016; 25: 428-431.

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