Abgegrenzte und verschiebbare Halsschwellung bei 27-Jähriger

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Eine 27-jährige Frau stellte sich mit einer seit 15 Tagen bestehenden Schwellung an der rechten Halsseite und damit verbundenen dumpfen Schmerzen vor. Bei der Untersuchung zeigte sich eine einzelne, gut abgegrenzte und verschiebliche Schwellung (3 x 4 cm).
Die vorläufige Diagnose lautete auf reaktive Lymphadenopathie. Eine siebentägige antibiotische Therapie mit Amoxicillin und Clavulansäure bleib jedoch ohne Wirkung. Die Patientin wurde daraufhin an eine dermatologische Klinik überwiesen.
Dort ergab eine Ultraschalluntersuchung eine Lymphadenopathie und eine Feinnadelaspirationszytologie zeigte eine granulomatöse Entzündungen mit Langhans-Riesenzellen.
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