Darmkrebs vorbeugen und therapieren
Darmkrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Rund 22.670 Menschen sterben hierzulande jährlich an den Folgen einer Darmkrebserkrankung.1 Die wichtigsten Fakten rund um Risikofaktoren, Vorsorge, „Red Flags“ und Therapiemöglichkeiten in der Übersicht.
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Primärprävention des kolorektalen Karzinoms

Auch in diesem Jahr sind wir wieder Medienpartner des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V. und unterstützen bei der Aufklärung rund um die Darmkrebs-Prävention. In unserer Mediathek finden Sie ab sofort die Aufzeichnung des Darmkrebs-Symposiums inklusive der Möglichkeit, CME-Punkte zu erwerben. Zum Vortrag >>

Menschen haben ein statistisch signifikant erhöhtes Risiko für Darmkrebs, wenn bei ihren Verwandten wiederholt Darmpolypen diagnostiziert wurden. Das gilt insbesondere für die Entwicklung der Krankheit in jungen Jahren.

Alle 10 Jahre eine Darmspiegelung oder alle zwei Jahre ein Stuhltest – diesen Leistungsanspruch haben künftig alle Frauen und Männer ab dem Alter von 50 Jahren.
Immer häufiger tritt ein Kolorektalkarzinom bereits vor dem 50. Lebensjahr auf – eine Altersgruppe, die man bisher bei dieser Erkrankung nicht unbedingt auf dem Schirm hatte. Nun ist bekannt, welche Symptome in dieser Altersgruppe als „Red Flags“ immer ernst genommen werden sollten.
Bei welchen Patientinnen und Patienten sind genetische Untersuchungen sinnvoll? Welche Präventionsmöglichkeiten gibt es und wann wird eine mögliche Impfung kommen? Fragen und Antworten rund um erblich bedingte Darmkrebserkrankungen.




