
Mehr als 4 Jahre nach Bekanntwerden der ersten Fälle ist Covid-19 auf dem Weg, endemisch zu werden. Schwere Verläufe werden durch eine gesteigerte Immunität seltener, das Virus wütet nicht mehr unkontrolliert. Wir haben für Sie die Entwicklungen zusammengestellt.
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Wie ein Forschungsteam schreibt, weisen Menschen mit Post-Covid-19-Syndrom veränderte High-Density-Lipoproteine auf. Behandelt man sie mit Cholesterinsenkern und Medikamenten gegen Bluthochdruck, mildern sich die Symptome ab.
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Nierenschäden sind häufige Komplikationen einer COVID-19-Infektion. Eine neue Studie findet aber geringere Langzeitauswirkungen als bei anderen Erkrankungen.
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Im Frühjahr 2021 wurde an der Universitätsklink Marburg eine der ersten Post-Covid- und Post-Vax-Spezialambulanzen ins Leben gerufen. Wir haben mit dem ärztlichen Leiter Professor Bernhard Schieffer beide Krankheitsentitäten gesprochen.
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Fatigue ist ein prominentes Symptom bei Post-Covid. Es ist allerdings beileibe nicht Covid-19-spezifisch. Sowohl Leitlinien als auch aktuelle Studien liefern Hinweise auf mögliche Behandlungsansätze.
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Eine Frau (30) stellt sich mit plötzlichen Hautveränderungen in der Notaufnahme vor, die zwar rasch verschwinden, jedoch in den folgenden Tagen an unterschiedlichen Stellen erneut auftreten. Hätten Sie gewusst, woran die Frau leidet?
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Warum das Thema Covid-19 nach wie vor wichtig ist und wie - Stand heute - präventiv und therapeutisch vorzugehen ist, fasst Prof. Dr. Leif-Erik Sander (Berlin) anhand aktueller Publikationen und Leitlinien zusammen.
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Die gleichzeitige Gabe von Paxlovid und bestimmten Immunsuppressiva mit geringer therapeutischer Breite kann aufgrund pharmakokinetischer Wechselwirkungen zu lebensbedrohlichen und tödlichen Reaktionen führen.
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Immer wieder wird diskutiert, ob es einen Zusammenhang zwischen der mRNA-Impfung gegen SARS-CoV-2 und neurologischen Erkrankungen gibt. Der Nachweis aufgrund der Seltenheit der Erkrankungen schwierig.
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Die Leitlinie gibt Empfehlungen für die Versorgung u. a. von Menschen mit SARS-CoV-2-Infektion hinsichtlich neurologischer Manifestationen und von Betroffenen mit neurologischer Long- bzw. Post-Covid.
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Ausgangssperren, digitaler Unterricht und eine Impfpflicht für bestimmte Gruppen: Die Corona-Politik hat die Gesellschaft polarisiert. Politiker räumen nun ein, teilweise Fehler gemacht zu haben.
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Mehr als 200 Impfungen gegen Covid-19 haben bei einem Mann laut einer Studie keine negativen Folgen für dessen Immunsystem gehabt. Vom Nachahmen raten Fachleute aber ausdrücklich ab.
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Covid-19 kann alle Organsysteme betreffen und die Pandemie hat nahezu alle Lebensbereiche beeinflusst. Das Sexualleben ist davon nicht ausgenommen.
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Die Diagnose eines MIS-C (Multisystem inflammatory syndrome in children) ist aufgrund der ersten unspezifischen Symptome nicht immer einfach, wie der Fall eines knapp zweijährigen Jungen aus Ost-Asien zeigt.
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Der Sturm der Pubertät trifft Kinder heutzutage deutlich früher als noch vor Jahrzehnten. In der Pandemie stieg die Zahl verfrüht Pubertierender noch einmal deutlich. Woran das liegt, ist unklar. Auch, ob der Effekt wieder verschwindet.
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Frauen, die während der Schwangerschaft eine mRNA-basierte Covid-19-Impfung oder -Auffrischung erhalten, können ihren Kindern mindestens 6 Monate lang nach der Geburt einen starken Schutz gegen eine SARS-CoV-2-Infektion bieten.
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In der aktualisierten S3-Leitlinie zur Therapie von Covid-19 wurden vor allem die Empfehlungen zur medikamentösen Therapie, zur Antikoagulation und zur Wach Bauchlagerung bei beatmeten, nicht-intubierten Patienten neu formuliert.
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Die Impfung wird für Menschen mit Risikofaktoren nach wie vor empfohlen. Zudem melden sich Patientinnen und Patienten wieder vermehrt in den Praxen, die einen positiven Corona-Selbsttest haben. Ein Überblick zu Abrechnungsregelungen.
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Vergangenen Herbst litten Kinder früher und häufiger als üblich an Atemwegserkrankungen. Rita Rubin, leitende Redakteurin bei JAMA, hat sich auf die Suche nach Erklärungen gemacht.
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Mit BA.2.86 ist seit letzten Sommer eine neue SARS-CoV-2-Variante „of interest“ unterwegs – mit mäßigem Erfolg. Erst seinem Abkömmling JN.1 scheint es zu gelingen, sich auszubreiten.
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Viele Menschen leiden nach schwerem Covid-19 länger unter kognitiven Einschränkungen und psychischen Symptomen. Ist das spezifisch für die SARS-CoV-2-Infektion?
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