Gefährlicher Glaube: Selbstverletzung wegen "göttlicher Stimmen"

Eine 48-jährige Frau fügt sich tiefe Stichwunden am Oberkörper zu, da sie göttliche Stimmen vernommen habe. Als die Ärzte ihrer Krankheitsgeschichte auf den Grund gehen, stoßen sie auf außergewöhnliche, wiederkehrende Symptome.

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Gefährlicher Glaube: Die mögliche Ursache

In der Magnetresonanztomographie sehen die Ärzte eine Läsion im posterolateralen Thalamus, die in die Capsula interna und das Putamen hineinreicht.

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Nach Streetfood: 15-Jährige mit blutigem Durchfall und akutem Nierenversagen

Seit über einer Woche leidet die junge Patientin und Bauchkrämpfen, Durchfall und Erbrechen. Untersuchungen und Behandlungsversuche bringen keine Besserung – was steckt hinter den Beschwerden?

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Die Kombination der Symptome führt zur Diagnose

Die behandelnden Ärzte grenzen die Erkrankung weiter ein und kommen schließlich zu dem Ergebnis, dass die 15-Jährige an einem hämolytisch-urämischen Syndrom leidet.

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Baby mit lebensgefährlicher Azidose

Ein gesundes neun Monate altes Mädchen hat Zeichen einer schweren metabolischen Azidose. Was ist die Ursache?

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Auflösung: Baby mit lebensgefährlicher Azidose

Erfahren Sie hier, welche Ursache für die Azidose des kleinen Mädchens verantwortlich ist.

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Heißes Duschen gegen schwallartiges Erbrechen

Ein 43-Jähriger muss sich bis zu 15 Mal am Tag übergeben, doch die Ärzte können keine organische Ursache finden. Einzig ausgiebiges heißes Duschen verschafft dem Mann Linderung.

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Auflösung: Heißes Duschen gegen schwallartiges Erbrechen

Auf Nachfrage der Ärzte gibt der Mann an, seit mehreren Jahren täglich Cannabis zu konsumieren. Auch während des Klinikaufenthalts setzt er den Konsum fort. Die Mediziner stellen die Diagnose eines Cannabis-Hyperemesis-Syndroms.

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Patientin (19) mit adrenogenitalem Syndrom: Warum wirkt die Therapie plötzlich nicht mehr?

Bei einer 19-jährigen Türkin setzt die Pubertät sehr verzögert ein. Die Ärzte können die richtige Diagnose stellen und die Behandlung verläuft zunächst erfolgreich. Doch nach einer Umstellung verschlechtert sich der Zustand der Patientin wieder.

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Der Fall des türkischen Teelöffels

"Wissen Sie denn, wie groß ein Teelöffel in der Türkei ist?", fragt die Krankenschwester die Ärzte. Im Vergleich zu standardisierten Löffeln mit einem Volumen von 5 ml sind in der Türkei Teelöffel wesentlich kleiner.

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