Wertigkeit einer Testosteronsubsitution bei Depression

von  Gold-Mitglied Dr. ... (Psychosomatische Medizin und Psychotherapie) am  6. Dezember 2013
Wertigkeit einer Testosteronsubsitution bei Depression
Habe einen 46-jährigen Patienten mit einer in Schüben ablaufenden monopolaren Depression seit dem 40.Lebensjahr. Er spricht auf SSRI mit Besserung an. Beim Urologen war der freie-Androgenindex (Testostoron./SHBG) mit 25.4 deutlich erniedrigt. Macht es Sinn, aus psychiatrischen Gründen zu substituieren? Neben Antriebsverlust gibt er keine Beschwerden (in urologischer Hinsicht) an. Die Paarbeziehung ist aus anderen Gründen sehr belastet.
Wertigkeit einer Testosteronsubsitution bei DepressionRegistrieren Sie sich, um den vollständigen Beitrag zu lesen.
Fachgebiet: 
Leser: 974   Teilnehmer: 17   Kommentare: 56
Weitere Beiträge
Allergie gegen Tetanus-Impfung
Fortbildungen - Verweigerung der Anerkennung durch Ärztekammer Nordrhein Wer hat auch Erfahrung?
Ekzem hinterm Ohr, trotz 2 Therapieversuchen größer werdend
Ferndiagnose A. Merkel?
WLAN und Gesundheit: doch nicht so harmlos?
Wiederkehrende Lippenläsionen