Risikofaktor Höhenaufenthalt bei Z. n. Triventrikulostomie bei Aquaeduktstenose?

von  Mitglied Dr. ... (Neurologie) am  1. September 2016
Risikofaktor Höhenaufenthalt bei Z. n. Triventrikulostomie bei Aquaeduktstenose?
Sehr geehrte Kollegen, ein aktuell 45-jähriger Patient, vor 11 Jahren Triventrikulostomie bei dekompensierten Hydrocephalus internus bei bis dato nicht bekannter Aquäduktstenose, postoperativ komplette Genesung und im Verlauf in allen Nachkontrollen klinisch unauffällig. Kann der Patient Flugreisen und Höhenaufenthalte (z. B. alpiner Skisport) unternehmen, oder währe aus höhen-/alpinmedizinischer Sicht ein erhöhtes Risiko gegeben? Vielen Dank für Ihre
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