Restharnbildung nach Ersatzblase

von  Gold-Mitglied Dr. ... (Innere Medizin) am  27. Februar 2009
Restharnbildung nach Ersatzblase
40-jährige Patientin mit nicht konservativ therapierbarer interstitieller Cystitis, im August 2008 Anlage einer Ersatzblase. Die Blase kann durch willkürliche Miktion um ca. 100ml entleert werden, nach Katheterisierung entleeren sich weitere 200 - 300 ml. Diskutiert wird ein Ventilmechanismus durch eine Falte in der Ersatzblase, die sich vor das Ostium urethrae legt. Von Seiten der behandelnden Universitätsklinik Resignation, der Patientin wurde dauerhafte Einmalkatheterisation...
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Stichwörter: Restharnbildung nach Ersatzblase, rezidivierende Infekte
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