Aktuelle Artikel und Pressemitteilungen

- Pressespiegel

Die 7 Erfolgsfaktoren von Social Media für Pharma-Unternehmen

Online präsent zu sein, ohne sich in den Risiken sozialer Medien zu verheddern: Gerade für Pharmaunternehmen ist die richtige Social-Media-Kommunikation wichtig und unterscheidet sich von derer anderer Unternehmen: Sie muss HWG-konform sein und die richtige Ansprache an die Ärzteschaft finden. Experten-Netzwerke bieten die Möglichkeit für Pharma-Unternehmen, punktgenau mit einer klaren Zielgruppe in den Dialog zu treten.

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- Pressespiegel

Früher reichte Vertrieb - heute zählen Beziehungen

Der Pharmamarkt ist seit einigen Jahren im Umbruch. Auslaufende Patente, die vom Arzneimittel-Neuordnungsgesetz (AMNOG) vorgeschriebene frühe Nutzenbewertung sowie Preisverhandlungen mit gesetzlichen Krankenkassen erhöhen den Kostendruck. Pharmadienstleister reagieren mit individuellen Geschäftsmodellen - ein Beispiel ist der Tandem-Hybridaußendienst.

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- Pressespiegel

Mittelknappheit trifft Krebstherapie

KONSTANZ - Im Januar hat das Ärztenetzwerk coliquio 66 Onkologen (davon 2/3 Kliniker) online zum Kostendruck befragt. 15 % antworteten, dass sie eine indizierte, aber teure Maßnahme zunächst nicht anwenden, sondern abwarten, ob ein Patient auch ohne Sie auskommt. 11 % gaben an, dass sie Patienten vorzeitig in die ambulante Betreuung entlassen, obwohl eine stationäre Weiterbehandlung sinnvoll wäre.

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- Pressemitteilung

Krebstherapie: Mittelknappheit bestimmt Ärztealltag

Knappe Budgets in der Krebstherapie versetzen Mediziner häufig in Entscheidungs-Not und stimmen auffällig unzufrieden: 90 Prozent der Onkologen fühlen sich durch den Kostendruck negativ in ihrer ärztlichen Behandlung beeinflusst, fast die Hälfte der Ärzte muss regelmäßig auf Maßnahmen zurückgreifen, die nicht der optimalen Therapie entsprechen.

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- Pressespiegel

Trillium Report medizin innovativ 2012: "Kommunikationsplattform für Ärzte"

Über 65.000 Ärzte sind im medizinischen Netzwerk coliquio.de aktiv, täglich tauschen sich rund 3.000 von ihnen zu aktuellen Fällen und Studien aus. Hervorgegangen ist diese ungewöhnliche Initiative aus einem vor knapp zehn Jahren gestarteten Projekt der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung in Konstanz. Zwei Studenten stellten im Rahmen einer Studie fest, dass bei vielen Ärzten ein ausgeprägtes – und oft unerfülltes – Bedürfnis nach Erfahrungsaustausch und kollegialer Kommunikation besteht.

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- Pressespiegel

Healthcare Marketing: "Ärzte-Umfrage: Rote-Hand-Briefe nur schwer verständlich"

Eine aktuelle Umfrage der coliquio GmbH, einem in Konstanz ansässigen Ärztenetzwerk-Betreiber, hat ergeben, dass rund jeder dritte Arzt (27 Prozent) nach einem Rote-Hand-Brief dem betreffenden Arzneimittel gegenüber skeptischer eingestellt ist. Die Mehrheit (90 Prozent) der Ärzte verordnen das jeweilige Präparat nach einer Risikomeldung seltener: 58 Prozent davon deutlich seltener, 32 Prozent davon etwas seltener. Eine Minderheit (ein Prozent) gibt an, sich von einer Verwarnung gar nicht beeinflussen zu lassen.

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- Pressemitteilung

Ärzte-Umfrage: Impact und Potential von Rote-Hand-Briefen

Aktuelle Ergebnisse eines coliquio Quick-Poll bestätigen den deutlichen Einfluss von Rote-Hand-Briefen auf den Arzt und zeigen zugleich Optimierungspotential für Arzneimittelhersteller. Überraschend: Nahezu jeder dritte Arzt (27 Prozent) ist nach einer Risiko-Meldung dem betreffenden Arzneimittel gegenüber automatisch skeptischer eingestellt. Nur 1 Prozent gibt an, sich davon gar nicht beeinflussen zu lassen.

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Caterina Priesner Public Relations, coliquio GmbH Telefon: +49 (0) 7531 / 363 939-113