Pecunia non olet, aber wenn dadurch der Patient zu schaden kommen könnte:
Was passiert, wenn „teure“ Ärzte mit langjähriger Erfahrung sukzessive durch jüngere, „billigere“ Kollegen ersetzt würden, deren Gehalt teilweise auf Bonus-Zahlungen basiert?

von  Gold-Mitglied Dr. ... (Orthopädie und Unfallchirurgie) am  12. September 2013
Pecunia non olet, aber wenn dadurch der Patient zu schaden kommen könnte:
Was passiert, wenn „teure“ Ärzte mit langjähriger Erfahrung sukzessive durch jüngere, „billigere“ Kollegen ersetzt würden, deren Gehalt teilweise auf Bonus-Zahlungen basiert?
Was im Medienraum des Evangelischen Klinikums Duisburg-Nord (EKD) als Vorstellung ärztlicher Neuzugänge begann, entwickelte sich mit zunehmender Dauer zur Abrechnung zweier ehemaliger Chefärzte mit dem Arbeitgeber Helios. „Den wirtschaftlichen Druck mag man in allen Krankenhäusern spüren, bei Helios jedoch war das extrem“, sagt Privatdozent Dr. Bernhard Dreuw, „das ging so weit, dass ich nicht mehr mit gutem Gewissen in den Spiegel schauen...
Pecunia non olet, aber  wenn dadurch der Patient zu schaden kommen könnte:<br>Was passiert, wenn „teure“ Ärzte mit langjähriger Erfahrung sukzessive durch jüngere, „billigere“ Kollegen ersetzt würden, deren Gehalt teilweise auf Bonus-Zahlungen basiert?Registrieren Sie sich, um den vollständigen Beitrag zu lesen.
Fachgebiet: 
Leser: 187   Teilnehmer: 5   Kommentare: 9
Weitere Beiträge
Raumpflege in einer (Zahnarzt-) Praxis
Allergie gegen Tetanus-Impfung
Fortbildungen - Verweigerung der Anerkennung durch Ärztekammer Nordrhein Wer hat auch Erfahrung?
Gelockerte UK Front bei 12-Jährigem
Schnellteste
Ekzem hinterm Ohr, trotz 2 Therapieversuchen größer werdend