Rote-Hand-Brief zu Fingolimod (Gilenya®)

Aufgrund eines erhöhten Risikos für Fehlbildungen bei Föten informiert die Firma Novartis Pharma GmbH über die neue Kontraindikation von Fingolimod (Gilenya®) während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine wirksame Verhütungsmethode anwenden.

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Rote-Hand-Brief für Produkte zur parenteralen Ernährung

Die Zulassungsinhaber von Arzneimitteln zur parenteralen Ernährung, die Aminosäuren und/oder Fettemulsionen enthalten und zur Anwendung bei Neugeborenen und Kindern unter 2 Jahren bestimmt sind, möchten Sie über die neuen Sicherheitsinformationen informieren.

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Australische Männer und Schweizer Frauen haben die höchste Lebenserwartung

Bei der Lebenserwartung liegen australische Männer ganz vorne, gefolgt von Schweizer Frauen und australischen Frauen.

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Endogener Tagesrhythmus ändert sich mit den Jahren

Der endogene Tagesrhythmus ändert sich mit dem Alter: Bei Senioren entspricht der Chronotyp oft wieder dem eines Kleinkindes. Durch Lichttherapie, Melatonin, körperliches Training oder auch Nahrungsrestriktion kann man den Tagesrhythmus wieder stabilisieren.

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Die häufigsten Fehldiagnosen & Plagiate an der Charité: Die Top 5 News im August

Die drei häufigsten medizinischen Diagnosefehler stießen im vergangenen Monat bei Ihren Kollegen auf großes Interesse. Welche Nachrichten im August außerdem besonders gefragt waren, hier im Überblick.

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Rote-Hand-Brief zu Lucentis® (Ranibizumab)

In Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) möchte Novartis Sie über die Schwergängigkeit des Spritzenskolbens bei Lucentis® (Ranibizumab) 10 mg/ml Injektionslösung in einer Fertigspritze informieren.

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Kaffee triggert Migräneattacken erst ab der dritten Tasse

Kaffee gehört neben Stress, Schlafmangel und Alkohol zu den Faktoren, die bei vielen Migräne-Patienten Kopfschmerzattacken auslösen. Das Risiko scheint aber erst ab der dritten Tasse anzusteigen, wie US-amerikanische Forscher jetzt zeigen konnten.

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Falsches Medikament verwandelt Babys in „Werwölfe“

Eine Pharmafirma kennzeichnet ein Haarwuchsmittel falsch. Eltern verabreichen das Mittel ihren Babys zur Linderung von Magenbeschwerden. Die Folgen sind beängstigend.

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Schnellere Dünndarm-Diagnose dank Kamerapille

Größerer Bildausschnitt, schärfere Bilder und eine effizientere Bildauswertung – das verspricht eine vom Fraunhofer IZM entwickelte Endoskopie-Kapsel zur detaillierten Untersuchung des Dünndarms.

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Allergierisiko: Metallpartikel aus Tätowiernadeln in der Haut erstmals nachgewiesen

Aus Tätowiernadeln können sich Mikro- und Nanoteilchen aus Metall in der Haut und in den Lymphknoten ablagern. Zu diesem Ergebnis kommen Forscherinnen und Forscher des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zusammen mit einem internationalen Kooperationsteam.

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