Morphindosierung bei morphinnaivem Patienten in der Sterbephase in der Häuslichkeit

von  Mitglied Dr. ... (Allgemeinmedizin) am  15. Februar 2016
Morphindosierung bei morphinnaivem Patienten in der Sterbephase in der Häuslichkeit
Liebe Kollegen, folgende Situation: PAT. mit weitmestastasiertem Prostatakarzinom, hochpalliativ, hatte bislang erstaunlicherweise überhaupt keine Schmerzen, nur zunehmende Schwäche und Inappetenz. Liebevoll von den Angehörigen und der Sozialstation im eigenen Haus versorgt. Freitagabend plötzlich starke Unterleibsschmerzen, Abdomen weich, Peristaltik erhalten, kein Erbrechen, wenig weich geformter Stuhlgang am selben Tag. Todeseintritt nach 48h. Therapie: Morphin 5mg sc....
Morphindosierung bei morphinnaivem Patienten in der Sterbephase in der HäuslichkeitRegistrieren Sie sich, um den vollständigen Beitrag zu lesen.
Fachgebiet: 
Leser: 1977   Teilnehmer: 12   Kommentare: 17
Weitere Beiträge
Allergie gegen Tetanus-Impfung
Fortbildungen - Verweigerung der Anerkennung durch Ärztekammer Nordrhein Wer hat auch Erfahrung?
Ekzem hinterm Ohr, trotz 2 Therapieversuchen größer werdend
Ferndiagnose A. Merkel?
WLAN und Gesundheit: doch nicht so harmlos?
Wiederkehrende Lippenläsionen