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Leitlinien Überblick

7 wichtige Leitlinien

Praktische Zusammenfassungen
für Hausärztinnen und Hausärzte

Leitlinien Überblick

Handlungsempfehlungen für häufige Krankheitsbilder

Neben den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM) können auch andere Leitlinien für Hausärztinnen und Hausärzte nützlich sein. Doch selbst die hochwertigste S3-Leitlinie ist irgendwann veraltet. Eine Aufstellung der neuesten Leitlinien sowie aktuelle Handlungsempfehlungen für häufige Diagnosen und Probleme aus dem Praxisalltag.

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Harnwegsinfekte

Leitlinien Harnwegsinfekte: Auch Männer können betroffen sein

Der unkomplizierte Harnwegsinfekt ist grundsätzlich eine Erkrankung der jungen Frau – stimmt nicht ganz. Etwa 60 % der Frauen erkranken im Laufe ihres Lebens mindestens einmal symptomatisch, aber auch 40 % aller Männer. Bei 90 % der jungen Männer mit Harnwegsinfekt ist die Prostata mit beteiligt. Auch das Erregerspektrum ist anders als bei Frauen. Hinzu kommt, dass die klassischen Antibiotika zur Behandlung eines Harnwegsinfektes für Männer nicht zugelassen sind. Konkrete Empfehlungen zum Umgang mit dieser Problematik gibt eine Infektiologin.

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Reizdarm

Leitlinie Reizdarm: Nicht zu viel und nicht zu wenig Diagnostik

Bei Verdacht auf ein Reizdarmsyndrom sollten zunächst häufige organische Ursachen ausgeschlossen werden. Dazu gehören:

  • Zöliakie
  • Kolorektale und Ovarial-Karzinome
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Mikroskopische Kolitis

Dabei weist ein erhöhter Calprotectin-Wert im Stuhl auf ein entzündliches Geschehen im Darm hin. Niedrige Werte lassen auf funktionelle Störungen schließen.

Pfefferminzöl hilft Reizdarm-Patienten bei Schmerzen und Blähungen. Bei Durchfall wird Loperamid empfohlen. Geht der Durchfall mit Schmerzen einher, sind auch trizyklische Antidepressiva durchaus eine Option. SSRI sind beim alleinigen Reizdarmsyndrom nicht indiziert.

Erfahren Sie im Leitlinien-Update auf coliquio, welche diagnostischen Marker sinnlos sind und welche weitere Therapien Erfolg versprechen.

Zu den Original-Leitlinien
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Schilddrüsenhormone

Schilddrüsenhormone: Was geb‘ ich und wenn ja, in welcher Dosis?

Der TSH-Wert des Patienten ist erhöht, aber T3 und T4 sind normal – was nun? Auf diese Frage gibt es alle paar Jahre eine neue Antwort. Der aktuelle Stand lautet: Bei einem TSH unter 10 ml U/L kann man den Patienten oder die Patientin 3 Monate später noch einmal einbestellen und eine erneute Messung durchführen. Ist das TSH dann immer noch erhöht, so verhilft die aktuelle Evidenz zu einer guten Therapieentscheidung hinsichtlich Alter, Dosis und Wahl des Präparates.

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Suchterkrankungen

Alkohol-, Tabak- und Medikamentenabhängigkeit: Welche Leitlinien gibt es?

Alkohol-, Tabak- und Medikamentenabhängigkeiten sind die schwerwiegendsten Suchterkrankungen in Deutschland. In der Hausarztpraxis sorgen sie, meist indirekt durch Folgeschäden und oft unter einem Deckmantel der Scham, für viel Arbeit. Aktuelle Leitlinien geben dabei Hilfestellung für alle drei Problematiken, wobei die Empfehlungen zur Abhängigkeit von Medikamenten ein Novum sind. Lesen Sie hier mehr über den ärztlichen Umgang mit den drei Suchtformen, vor denen übrigens auch Ärztinnen und Ärzte selbst nicht gefeit sind.

Leitlinien

Der Leitlinien-Bereich auf coliquio ist für mich als Dermatologin sehr hilfreich: Ich sehe sofort, wie viele Leitlinien es in meinem Fachbereich gibt und was deren aktueller Stand ist. So eine schöne Übersicht ist einzigartig und es gibt keine andere Plattform, die mich im Bereich Leitlinien so gut informiert.

Dr. Désirée Krüger, Dermatologin in Bad Reichenhall

Der Leitlinien-Bereich auf coliquio ist für mich als Dermatologin sehr hilfreich: ich sehe sofort, wie viele Leitlinien es in meinem Fachbereich gibt und was deren aktueller Stand ist. So eine schöne Übersicht ist einzigartig und es gibt keine andere Plattform, die mich im Bereich Leitlinien so gut informiert.

Dr. Désirée Krüger, Dermatologin in Bad Reichenhall

Alle Leitlinien-Updates auf coliquio: Zur Übersicht
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Polypharmazie

Leitlinien zur Polypharmazie

Mit steigendem Alter steigt oft auch die Anzahl der Diagnosen sowie der Tabletten: Viele Menschen, deren Erkrankungen leitliniengerecht behandelt werden, nehmen 3 und mehr Medikamente gleichzeitig ein. Finden Sie hier einen Überblick über die 5 wichtigsten Arzneimittelinteraktionen, die Sie bei der Behandlung Ihrer Patienten vermeiden sollten, sowie Strategien, um gefährliche Kombinationen zu vermeiden.

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