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Rote-Hand-Brief zu intravenösen Tranexamsäure-Formulierungen
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Injizierbare Tranexamsäure-Formulierungen sind nur zur intravenösen Anwendung zugelassen. Die intrathekale, epidurale, intraventrikuläre und intrazerebrale Anwendung ist kontraindiziert. Nach versehentlicher intrathekaler Anwendung wurden schwerwiegende, einschließlich tödlich verlaufender, Nebenwirkungen berichtet.1