Mammakarzinom

Neue Wege in der Brustkrebs-Früherkennung

Auf dem ESMO 2025 vorgestellte Studien zeigen, dass ergänzende MRT, verkürzte Protokolle und KI-gestützte Risikoselektion die Früherkennung von Brusttumoren deutlich verbessern können. Damit ebnet sich der Weg für prädiktive Biomarker der nächsten Generation.

28.10.2025Lesedauer: ca. 3 MinutenVon: Mara Hageneier
Neue Wege in der Brustkrebs-Früherkennung

Inhaltsverzeichnis

Brustkrebs bleibt weltweit die tödlichste Krebserkrankung bei Frauen, obwohl etablierte Screeningprogramme die Brustkrebssterblichkeit um 20 bis 40 % senken konnten.1 Entscheidend für den Überlebensvorteil ist die frühzeitige Erkennung, insbesondere bevor Tumoren metastasieren.1 Herkömmliche Risikobewertungen erfassen die individuelle Gefährdung oft nicht ausreichend – hier setzen innovative, risikobasierte MRT-Strategien mit KI an, die eine präzisere und personalisierte Früherkennung ermöglichen. Prof. Ritse Mann gab in seinem Vortrag auf dem ESMO 2025 Einblicke in die Ergebnisse aktueller Studien.1

Diese Inhalte werden präsentiert von

coliquio Logo bunt
Zurück zum Seitenanfang