Hinter unklaren körperlichen Beschwerden oder chronischen Schlafstörungen verbirgt sich in der Hausarztpraxis nicht selten eine unerkannte Posttraumatische Belastungsstörung. Diese Fortbildung erläutert, warum PTBS weit mehr ist als nur eine Reaktion auf Kriegserlebnisse und wie auch medizinische Traumata, etwa nach lebensbedrohlichen Eingriffen oder Intensivaufenthalten, das Leben Ihrer Patient:innen massiv beeinträchtigen können. Erfahren Sie, wie Sie mittels kurzer Screening-Fragen Risikogruppen identifizieren, warum eine rein medikamentöse Therapie nicht zielführend ist und welche entscheidende Rolle die hausärztliche Validierung für den Erfolg einer späteren traumafokussierten Psychotherapie spielt.