Forschung
Schwangerschaft nach CAR-T-Zelltherapie
Eine internationale Studie aus Deutschland zeigt neue Perspektiven für Frauen mit Autoimmunerkrankungen und Kinderwunsch.
08.09.2026Lesedauer: ca. 2 MinutenQuelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)

Autoimmunerkrankungen betreffen vor allem junge Frauen, häufig in einer Lebensphase, in der ein Kinderwunsch besteht.
© Getty Images | skynesher
Autoimmunerkrankungen greifen in erster Linie junge Frauen an und durchkreuzen dabei die Familienplanung. Schwangerschaften sind bei Frauen mit Autoimmunerkrankungen aus verschiedenen Gründen risikoreicher: Zum einen kann die Krankheitsaktivität das Wohlbefinden und die Organfunktionen in Nieren, Herz und Lungen beeinträchtigen und sowohl die Mutter als auch das Kind gefährden. Zum anderen sind viele der immunsuppressiven Medikamente während der Schwangerschaft nicht sicher und müssten daher abgesetzt werden. Zusätzlich verschlechtern sich häufig Autoimmunerkrankungen, wie Lupus, in der Schwangerschaft und stellen damit ein hohes Risiko für das Leben von Mutter und Kind dar.
Wie hilft eine CAR T-Zelltherapie Patient/-innen?
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