Frauenärzte fordern Änderung des Beitragssatz-Stabilisierungsgesetzes
Das GKV-Stabilisierungsgesetz sieht vor, die extrabudgetären Vorsorgeleistungen für Schwangere ab 2027 wieder in die morbiditätsorientierte Gesamtvergütung (MGV) einzugliedern. Der Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) kritisiert diese Sparmaßnahme scharf und fordert eine dauerhafte Absicherung der ambulanten frauenärztlichen Versorgung.

Frauenärztinnen und -ärzte befürchten, dass durch die geplanten Sparmaßnahmen künftig noch weniger Frauen die Vorsorge nutzen als ohnehin schon.
© Getty Images | Panuwat Dangsungnoen
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